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Uta, am 5.9. 2025 um 16:36:52 Uhr
Stiefbruder

Es lässt sich nicht übersehen, dass mein Stiefbruder ein Auge auf mich geworfen hat. Trotzdem hielt er sich tapfer zurück.

An einem warmen Sommertag bot sich die Gelegenheit, mir unverbindlich seinen bis auf eine äußerst knappe Badehose nackten Körper zu präsentieren. Sein schlanker, etwas muskulöser Körper passte perfekt in mein Beuteschema.

Ich revanschierte mich mit einem älteren Bikini, der für mich inzwischen mindestens eine Nummer zu klein war. Jetzt müsste sich zeigen, ob der Inhalt seiner Badehose tot oder lebendig ist. Lebendig ist gar kein Ausdruck. Er konnte gerade noch verhindern, dass sich seine Penisspitze über den Hosenrand in die Freiheit drückte.

Nachdem die gegenseitigen Erwartungen klar waren, scheute ich mich nicht, dem Freiheitsdrang etwas nachzuhelfen. Nachdem seine Eichel ohnehin schon die künstliche Barriere überwunden hatte, befreite ich meinen Stiefbruder vollständig aus dem Höschen. Weil ich bereits damit begonnen hatte, knetete ich seinen Penis, bis er richtig hart war.

Jetzt legte ich mich mit ausgebreiteten Armen und leicht gespreizten Beinen neben ihn und wartete ganz ruhig ab. In Wirklichkeit hätte ich ihn auf der Stelle vernaschen können. Ein splitternackter Mann allein neben einem Bikini, aus dem die Weiblichkeit herausquillt, kann nicht mehr denken. Er streichelte meine Nippel zuerst durch den Stoff. Nachdem ich erregt zu stöhnen begann auch ohne Stoff.

Je intensiver er meine Brüste streichelte, desto weiter spreizte ich meine Beine. Soll er mir doch endlich die hinderliche Bikinihose ausziehen. Endlich hatte er kapiert, tat sich aber noch etwas schwer, den richtigen Eingang zu finden. Für mich ein Hinweis, dass ich seine erste Liebe war.

Nachdem ich auch in diesem Punkt nachgeholfen hatte, begann er viel zu vorsichtig und zurückhaltend meine Vagina zu erobern. Das war ja ganz nett, aber irgendwie unbefriedigend. Kurzerhand wendete ich das Blatt. Nachdem er unter mir lag, begann ich ihn auf Teufel komm raus durchzureiten. Endlich hatte er Blut geleckt.

So zurückhaltend wie beim ersten Mal trieb er es mit mir nie wieder. Regelmäßig rackerte er sich ordentlich ab, um es mir recht zu machen.



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