Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 100, davon 96 (96,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (37,00%)
Durchschnittliche Textlänge 104 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,520 Punkte, 36 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.7. 2000 um 23:38:37 Uhr schrieb
Nicolas Björn über N
Der neuste Text am 19.7. 2012 um 08:04:43 Uhr schrieb
Otto sagt:"alles mit "N"geht in Deutschland kaputt über N
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 36)

am 23.8. 2002 um 17:14:54 Uhr schrieb
brotkopp über N

am 21.10. 2005 um 13:30:48 Uhr schrieb
n über N

am 25.9. 2004 um 15:41:59 Uhr schrieb
N über N

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »N«

Amy schrieb am 3.8. 2000 um 12:33:26 Uhr zu

N

Bewertung: 27 Punkt(e)

N ist aus Brettern und rostigen Nägeln grob genagelt und versperrt ein Tor. N heißt Verneinung.

Nicolas Björn schrieb am 30.7. 2000 um 23:38:37 Uhr zu

N

Bewertung: 5 Punkt(e)

N: Ich will N haben, weil es B schon gibt.

B: Ich bin immer schneller. Und schöner!

N: B heißt sich sowas wie Broiler oder so.

B: schöner und schnneller schon, aber bringt mir das was?

N: N heißt Nukleartechnik der Zukunft. Sauber Neutronenquelle. Plexiglas und Silber.

B: Ich wär dafür das N nein danke heißt!

N: kommunist!

prediger schrieb am 9.1. 2007 um 11:03:47 Uhr zu

N

Bewertung: 1 Punkt(e)

N bzw. n ist der 14. Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant. Der Buchstabe N hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 9,78 %. Er ist damit nach dem E der zweithäufigste Buchstabe in deutschen Texten.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Herkunft
2 Varianten
3 Zitat
4 Weblinks



Herkunft [Bearbeiten]
Proto-semitische
Schlange Phönizisches Nun Griechisches Ny Etruskisches N Lateinisches N

Im proto-semitischen Alphabet ist der Buchstabe das Symbol für eine Schlange. Im phönizischen Alphabet wurde aus dem Schlangesymbol der Buchstabe Nun (Schlange). Bereits im phönizischen hatte der Buchstabe den Lautwert [n].

Die Griechen übernahmen das Nun in ihr Alphabet als Ny und behielten den Lautwert bei. Aus dem Blitz-artigen Buchstaben wurde bis zum klassisch-griechischen durch einen zweiten Anstrich links ein Buchstabe, der bereits die Form des N hatte. Wie beim M ist der Anstrich möglicherweise zur Verbesserung der Schreibung beim Wechsel der Schreibrichtung von rechts nach links auf von links nach rechts eingefügt worden.

Die Etrusker übernahmen das N in seiner frühgriechischen Form, ebenso zuerst die Römer. Allerdings wurde der Buchstabe auch im Latein später mit einem Anstrich links versehen.


Varianten [Bearbeiten]Im Spanischen hat sich aus dem N der Buchstabe Ñ (enje) entwickelt, der für den Lautwert [ɲ] steht.

Siehe auch: Abkürzung, Akronym, Funkalphabet


Zitat [Bearbeiten]N (…) gehört zur gruppe der sog. flüssigen und berührt sich vielfach mit m, aus dem es oft entstehen und wie dieses im in- und auslaute sonantisch werden, d. h. verklingen und aus- oder abfallen kann(…). das echte n entspricht in allen stellungen einem lingualen n der urverwandten sprachen (nacht eines hahn zu lat. nox unus canere). als gutturaler nasal wird es ng nk geschrieben(…) (aus dem Grimmschen Wörterbuch)

Rotzbatzen schrieb am 13.7. 2001 um 23:46:53 Uhr zu

N

Bewertung: 2 Punkt(e)

Autokennzeichen von Nürnberg.

Da kommen dann so Kombinationen wie »N-EE 421« oder »N-IE 682« oder »N-UN 155« raus.

EE Gabriel, bleibt unvereidigt, schrieb am 9.11. 2001 um 11:44:23 Uhr zu

N

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sooo scheisse ist N gar nicht. Viel schlimmer finde ich da zum Beispiel b oder t.

Jott. schrieb am 19.9. 2000 um 12:56:19 Uhr zu

N

Bewertung: 6 Punkt(e)

N. Das ewige Streben nach oben. Verbunden mit dem Zwang, zurückzufallen und dem Drang, es von neuem zu versuchen!

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