Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 26 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (65,38%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.6. 2003 um 10:20:51 Uhr schrieb
Christopher Kirchenmaus über Pfingsten
Der neuste Text am 14.6. 2011 um 01:37:27 Uhr schrieb
Pferdschaf über Pfingsten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 14.6. 2011 um 01:37:27 Uhr schrieb
Pferdschaf über Pfingsten

am 27.5. 2007 um 14:20:52 Uhr schrieb
FlaschBier über Pfingsten

am 15.5. 2005 um 12:31:58 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Pfingsten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pfingsten«

Heiliger Laie schrieb am 8.6. 2003 um 21:24:06 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 7 Punkt(e)

Heute war der Pfarrer vonne Gemeinde anne Haustür und fracht nache Gründe für Pfingsten. Weil ich nie inne Kirche wär und ob ich dat als einen mittem katholischen Pass denn überhaupt wüsste. Ich sach, dat is doch von wegen mittem Geist und mit den Aufstieg innen Himmel. Sachter, naja, da hätter ja schon wat besseres fürde Erklärung gehört, aber im Prinzip wär dat mit den Geist schon nich verkehrt. Dann isser zum nächsten Haus getapert. Keer, dat war ja noch ma gut gegangen, mein lieba Scholli.

Heiliger Laie schrieb am 8.6. 2003 um 22:00:38 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 6 Punkt(e)

Aber dann hätt ich den Pfarrer anne Haustür noch vonne Dreifaltigkeit wat sagen können und dat der Geist die dritte Falte is. Der Sohn is an Ostern innen Mittelpunkt vonnet Geschehn. Aber an Weihnachten is dat eigentlich auch der Sohn, aba als Stöpsel inne Krippe. Der Vatta is da ganich so richtich gewürdicht, weil der Joseph ganich der richtige Vatta is, nur sonne Art Stiefvatta vonne Geburt an. Der richtige Vatta is nur so im Hintergrund und sacht ga nix dazu. Aba damit der Vatta doch zu seine Ehren kommt, kricht der dann ein längeres Fest, weil dat noch einen Vorabend hat. Aber dat mit den Vatta is viel raffenierta als mit die andere Feste, weil der Vatta nur so symbolisch durchet Kind inne Krippe zum dran Denken is, wenn man beim Kucken sich drüber grübelt, wer denn der Vatta von dat Balg is.

E256 Sagesätze schrieb am 9.6. 2003 um 20:31:27 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 4 Punkt(e)

pfingsten zu feiern, so gut christlich sind dann doch nur die, die wirklich dran glauben. ostern und weihnachten haben die restlichen christen sich ja schon so bequem gemacht, dass es dafür nicht mehr besonders viel bedarf.

Duracell schrieb am 13.5. 2005 um 17:53:08 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Pfingsttänzer von Kessin

Zu Kessin war lustiger Pfingsttanz. Das Bier schmeckte gut, und die Freude war groß. Unter den Tänzern befand sich auch ein fröhlicher Bauernknecht, der sich aus einem entfernten Dorf eingefunden hatte. Als es gegen Mitternacht ging, machte sich der Junge auf den Heimweg. Umsonst suchten die Burschen und Mädchen des Ortes ihn zu bewegen, doch noch auf dem Tanzboden zu bleiben; er ließ sich nicht halten und ging fort.

Die Nacht war stockdunkel. Aber der Knecht blieb ganz nüchtern und schritt sicher dahin. Auf einmal tat sich der Himmel flammend auf, und alles weithin war taghell erleuchtet. Schwer rollte der Donner, dann herrschte wieder tiefste Dunkelheit. Doch der Knecht ging ruhig und ohne Furcht seines Weges weiter. Plötzlich hallten Tritte neben ihm, und im Dunkel der Nacht bemerkte er die verschwommenen Umrisse einer langen Gestalt, die neben ihm einherwanderte. Der fremde Mann grüßte ihn nicht, und der Knecht beachtete den Langen nicht weiter.

Kurz darauf näherten sich die beiden Wanderer einem schmalen Steg. Da fing der lange Kerl zu reden an und fragte: »Wie willst du denn da hinüberkommen?«

»Der Nase nach. Ist's deine Sorgeantwortete der Knecht in landesüblicher Derbheit und schritt über den Steg. Der Lange folgte.

Nach einer Weile erreichten sie ein umzäuntes Gehöft. Wieder, erkundigte sich der Fremde: »Wie willst du da hinüberkommen?«

»Geht dich das angab der Knecht zurück, »Jedenfalls ohne dichund stieg über den Zaun. Der Lange folgte hinter ihm drein.

Bald darauf lag ein Haus vor ihnen, das verschlossen schien. Der Lange meinte wiederum: »Wie willst du da hineinkommen?«

»Du wirst mir jedenfalls nicht aufmachenerwiderte der Bursche und klopfte ans Fenster.

Im Stübchen zündete eine alte Frau Licht an, humpelte zur Tür hin und schloß auf. Das war die Mutter des Burschen. Sie hieß ihren Sohn freundlich willkommen. Der Fremde war unaufgefordert mit in die Stube hineingegangen. Da sagte der Bursche zu seiner Mutter: »Ach, Mutter, da ist ein fremder Mann, dem ist nicht recht wohl; geht doch zum Nachbarn hinüber, zum Herrn Pastor, und sagt, er möge gleich kommen und den Fremden mit Gottes Wort trösten

Da zuckte es dem Langen durch Mark und Bein; er hörte auf, lang zu sein, wurde immer kleiner und kleiner, und endlich kroch er wie ein Mäuslein unten durch die Türspalte ins Freie, und - weg war er.

Der Knecht und seine Mutter aber dankten Gott, dass sie diesen unheimlichen Gast losgeworden waren, der dem Burschen auch nie wieder unterkam.

Christopher Kirchenmaus schrieb am 8.6. 2003 um 11:14:19 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Pfingsten« zu griechisch »pentekonta« (»fünfzig«) und weiter zu dem mit deutsch »fünf« urverwandten griechischen Zahlwort »pénte« (»fünf«), das durch Vermittlung von gleichbedeutend gotisch »paíntekuste« im Rahmen der arianischen Mission zu den Germanen gelangte (vgl. z. B. entsprechend niederländisch »Pinkster[en]«).

Aus dem griechischen Wort stammt auch französisch »pentecôte«, das durch gleichbedeutend kirchenlateinisch »pentecoste« vermittelt wurde.

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