Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 15, davon 15 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (46,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.11. 2003 um 18:26:39 Uhr schrieb
Ein informierter User über Raubkopie
Der neuste Text am 25.3. 2009 um 10:45:32 Uhr schrieb
adsurb über Raubkopie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 16.6. 2004 um 19:37:36 Uhr schrieb
wauz über Raubkopie

am 27.10. 2006 um 07:54:16 Uhr schrieb
bs rulezz über Raubkopie

am 16.9. 2008 um 01:43:28 Uhr schrieb
FREIHEIT über Raubkopie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Raubkopie«

sinner schrieb am 8.4. 2007 um 09:09:51 Uhr zu

Raubkopie

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich finde die kriminalisierung, von musikdownloaden total dumm. musik ist kunst und das sollte doch frei zugänglich sein.
es gibt bands, die verzichten auf urheberrechte, wie z.b. die früchte des zorns, die haben all ihre werke, zum freien download auf ihrer hompage, mit der begründung, dass sie leute mit ihrer genialen musik erreichen wollen und die philosophie von denen ist ja antikommerz.

wer poetische und tiefsinnige texte mag, dem kann ich die früchte des zorns nur ans herz legen.

alle ihre werke kann man legal downloaden, auf www.fruechtedeszorns.net/

viel spass beim reinhören

Alvar schrieb am 18.3. 2004 um 13:57:01 Uhr zu

Raubkopie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) prangert gerne den hohen Schaden an, den ihr (bzw. ihren Mitgliedern) durch »Raubkopien« entstehen (genauer genommen müsste es »Schwarzkopien« heissen, da ja nichts geraubt sondern nur kopiert wird).

Wie die GVU rechnet, kann man jetzt hier schön nachlesen:

http://www.gvu.de/wDeutsch/index_inhalt/temp_presse/strategie.htm


Demnach steigt die Verbreitung um v = 2^(n^2), wovei n die Stufe ist. Bei der sechsten Stufe ist die Verbreitung dann, nach GVU-Rechnung, bei über vier Milliarden Kopien angelangt: 2^(6^2) oder 65536*65536 oder 2^32, macht genau 4294967296 Kopien.

Die Verbreitungspyramide in der Abbildung geht aber von acht Stufen aus:

1. Release Groups
2. Assoziierte Gruppen
3. Großhändler
4. Unterhändler
5. FXP und P2P (65536 Kopien, die durch Tauschbörsen gesteigert werden)
6. Portale, Schulhof, Fußballverein (4294967296)
7. Kollegen, Freunde (18446744073709551616)
8. Die Verbreitung, die Kollegen und Freunde anrichten
(340282366920938463463374607431768211456)


Kein Wunder, dass die auf solch hohe Schadenssummen kommen, bei dieser Rechnung. Denn schon wenn es in die Tauschbörsen geht, gibt es ja schon 65536 Kopien. Die Tauschbörsen machen daraus 4 Milliarden. Wow. Wenn es dann aber mal die Kollegen und Freunde verbreitet haben ... ;-)

Nun, das Diagramm spricht davon, dass (nach 4 Milliarden) mit der Zeit »das illegale Produkt unattraktiv« werde und die Verbreitung sinke. Dann vielleicht nur noch halb so schnell? Dann sind wir immer noch bei über zweihunder Billiarden Kopien. Ja Potztausendblitz, wo kommen denn die ganzen Leute her?

MCC schrieb am 6.10. 2006 um 14:21:43 Uhr zu

Raubkopie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer eine weggeworfene oder in der Bahn liegengelassene Zeitung liest, ist ein Raubleser und damit ein Schwerstkrimineller.

Durch die Einführung der Scharia im Rahmen der Urheberstrafrechtsreform kann nun endlich die für solche Fälle angemessene Bestrafung ausgesprochen werden:

Kopf ab!

Und die Familie wird für jeweils drei Generationen vor- und rückwirkend enteignet, also die Geschwister, Eltern, Groß- und
Urgroßeltern sowie die Kinder, Enkel und Großenkel - das ist ja wohl das Mindeste, was verlangt werden kann, und das ist nur eine
symbolische Strafe, der eigentlich angerichtete Schaden kann ja bekanntlich eh nie wieder gutgemacht werden.

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