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Anna saß auf der Bettkante, die Beine leicht geöffnet. Sie hob langsam ihre rechte Hand und hielt sie direkt vor mein Gesicht. Der breite, bombierte goldene Ehering saß wie für sie gemacht an ihrem Ringfinger. Er war nicht zu eng, nicht zu weit – er umschloss ihren Finger perfekt, als wäre er exakt für diese elegante, kompakte Hand angefertigt worden. Das warme Gold kontrastierte wunderschön mit ihren leuchtend pink lackierten Nägeln. Der Ring wirkte schwer, massiv und gleichzeitig edel – ein perfektes Symbol ihrer Autorität und Weiblichkeit.
„Schau ihn dir genau an“, flüsterte sie. „Das ist jetzt mein Ring. Und er wird dich heute spüren lassen, wem du gehörst.“
Sie holte aus.
PATSCH!!!!
Die erste Ohrfeige war hart und präzise. Der Ring traf mit voller Wucht auf meine linke Wange. Ein scharfer, brennender Schmerz explodierte auf meiner Haut. Der breite Goldring hinterließ nicht nur Hitze, sondern ein deutliches, metallisches Stechen, das tief in die Wange fuhr.
PATSCH!!!!
PATSCH!!!!
Die nächsten beiden Schläge kamen schnell und noch kraftvoller. Meine linke Wange glühte sofort feuerrot, schwoll stark an und pochte heftig. Der Ring saß so perfekt an ihrem Finger, dass er bei jedem Schlag genau die richtige Stelle traf – schwer, dominant und unerbittlich.
PATSCH!!!!
PATSCH!!!!
PATSCH!!!!
Sechs harte Ohrfeigen auf dieselbe linke Wange. Die Haut war jetzt dick geschwollen, glühend heiß und leuchtete in einem tiefen Rot. Der Kontrast zur unberührten rechten Wange war extrem demütigend. Anna betrachtete ihr Werk mit einem zufriedenen, leicht sadistischen Lächeln.
„Sieh nur, wie perfekt der Ring auf deiner Haut wirkt…“, murmelte sie.
Dann zog sie mich über ihren Schoß.
KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Ihre Hand klatschte hart und rhythmisch auf meinen nackten Po. Der Ring traf bei fast jedem Schlag mit und setzte kleine, scharfe Brandpunkte inmitten des breiten, sengenden Brennens. Meine Pobacken wurden schnell tiefrot, dann violett. Die Schwellung nahm rasch zu, das Fleisch wurde prall und heiß.
KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Anna schlug immer fester. Das Brennen wurde infernalisch. Jeder Treffer mit ihrer kompakten Hand und dem perfekten Ring ließ meine Pobacken schwer wackeln und vibrieren. Das Glühen drang tief in die Muskulatur. Ich begann laut zu stöhnen, dann zu weinen.
Sie machte gnadenlos weiter, bis mein Po dunkelviolett, extrem geschwollen und glühend heiß war. Ich schluchzte hysterisch, strampelte und bettelte – doch Anna schlug weiter, bis ich nur noch ein zitterndes, heulendes Bündel war.
Schließlich hörte sie auf. Sie zog mich hoch, setzte mich auf ihren Schoß und nahm mich fest in die Arme. Ihre rechte Hand mit dem Ring lag schwer und besitzergreifend auf meiner brennenden, geschwollenen linken Wange.
„Du warst so gut“, flüsterte sie zärtlich und küsste meine heiße Wange. „Und dieser Ring… er gehört jetzt zu uns.“
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