Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 66 (92,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (14,08%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 2003 um 00:11:15 Uhr schrieb
mcnep über Arschficker
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 08:04:57 Uhr schrieb
Schmidt über Arschficker
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 16.2. 2008 um 17:05:20 Uhr schrieb
Kai über Arschficker

am 25.9. 2010 um 16:40:01 Uhr schrieb
Fotze über Arschficker

am 25.9. 2010 um 16:38:40 Uhr schrieb
Fotze über Arschficker

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arschficker«

mcnep schrieb am 24.1. 2003 um 00:46:19 Uhr zu

Arschficker

Bewertung: 4 Punkt(e)

Obwohl ich mich als einen eher defensiven Autofahrer betrachten würde, unterliege ich wie viele Menschen angelegentlich der Unsitte, andere Verkehrsteilnehmer mit Kraftausdrücken zu belegen. Sonderbarerweise stehen dabei die Worte 'Arschficker', 'Schwuchtel' und 'Tunte' bei mir besonders hoch im Kurs - für Damen darf es auch mal eine 'Fotze' oder 'Schnalle' sein. Erst dann folgen dialektgeprägte Ausdrücke wie 'Keer', 'Asen' oder 'Tünnes', die bei anderen Autofahrer häufig zu hörenden Ausdrücke 'Wichser', 'Arschloch', 'Opa' oder 'Mutti' hingegen benutze ich so gut wie nie. Vermutlich läßt sich hieraus für viele selbst bei geringen psychologischen Vorkenntnissen ein Bild meiner Persönlichkeit zeichnen, ich möchte jedoch auf die von einem Blasterteilnehmer erwähnte geradezu wortmagische Verwendung eines Wortes wie Schwuchtel verweisen. Wenn dir ein BMW die Vorfahrt schneidet, und du den ondulierten Stenz hinter dem Steuer einen Arschficker nennst, fährt jener zwar unbehelligt weiter (selbst zu einem Stinkefinger habe ich mich noch nie hinreißen lassen), er tut dies aber gleichsam in ein bräunlich-rosafarbenes Licht getaucht, hinter dem sich dein Grimm allmählich ins anonyme Licht des großen Schlafzimmers Straße zu verflüchtigen scheint.

Prof. Dr. Arsch schrieb am 16.6. 2003 um 13:36:26 Uhr zu

Arschficker

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es existieren drei Arten von Arschfickern:

1) Der Arschficker in subjektiver Hinsicht d.h. ein fickender Arsch.

2) Der objektbezogene Arschficker d.h. derjenige, der Ärsche fickt.

3) Die überragende Mehrheit stellt jedoch schließlich der objektiv-subjektive Arschficker dar d.h. der fickende Arsch, der seinerseits Ärsche fickt.

Da der Arschficker vor allem im Sinne von Nr. 3 arschfickenderweise zugange ist, bestätigt diese Einteilung die Annahme, daß Ärsche gerne unter ihresgleichen bleiben, wenn nicht gar am liebsten in sich selbt verweilen, was jedoch bisweilen einen Erektionskrampf verursachen kann. Die ordnungsgemäße Anwendung von einem Arschlappen, den der pflichtbewußte Arschficker ohnehin zumeist mit sich führt, kann helfen, schlimmere Folgen zu verhindern.

Des Esseintes schrieb am 24.1. 2003 um 00:22:15 Uhr zu

Arschficker

Bewertung: 7 Punkt(e)

Für die Überlegenheit der französischen über die deutsche Sprache spricht, daß sie ein Wort wie »enculer« hervorgebracht hat.

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