Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 27, davon 27 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (37,04%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.4. 2000 um 04:15:59 Uhr schrieb
GPhilipp über Es-war-einmal
Der neuste Text am 5.10. 2024 um 09:11:20 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Es-war-einmal
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 8.6. 2009 um 15:24:22 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Es-war-einmal

am 26.12. 2002 um 09:48:12 Uhr schrieb
prolet über Es-war-einmal

am 10.5. 2003 um 21:50:29 Uhr schrieb
biggi über Es-war-einmal

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Es-war-einmal«

LKA Düsseldorf schrieb am 18.4. 2000 um 16:36:03 Uhr zu

Es-war-einmal

Bewertung: 2 Punkt(e)

ein steinreicher Straßenigel. Der lebte mit seiner Frau und seinen fünf Kinder glücklich und zufrieden in einem kleinen Häuschen auf dem Land.
Sie hatten alles was das Herz begehrte, Selbstangebautes, Zackbummbreifingerjonny und Zackbummbreifingerjonnychillum. So lebten sie glücklich und zufrieden bis an ihr Ende.

Weiter geht's nicht, da dies eine recht harmlose Geschichte ist.

Beulenpest schrieb am 1.7. 2000 um 16:57:56 Uhr zu

Es-war-einmal

Bewertung: 3 Punkt(e)

ein anarchisterich
der hat den attentaterich
er schmiss mit bomben um sich rum
es knallte nur so bum bum bum

da kam der anarchisterich
an einen schlosshof
fürstelich
und unterm rock verborgen fein
trug er ein bom bom bombelein


Toby schrieb am 21.4. 2001 um 21:54:33 Uhr zu

Es-war-einmal

Bewertung: 1 Punkt(e)

Viele Dinge sind schon lange vorbei. Vieles ist schon gewesen. Manchmal wünsche ich mir, dass ein paar von den Dingen noch einmal geschehen, oder dass ich etwas anders gemacht hätte. Aber wäre ich heute dann glücklicher? Vermutlich hätte ich nur andere Sorgen. Außerdem ändert es ja nix. Was passiert ist, ist passiert. Da ändern auch meine vielen Überlegungen, Tagträume und Seufzer nichts. Wenn man sich zu viel mit 'es-war-einmal' beschäftigt, geht es einem irgendwann nicht mehr so gut. Warum genau weiss ich nicht, es ist jedenfalls nicht konstruktiv. Man vergisst vielleicht ein wenig zu häufig, in der Gegenwart zu leben. Aber wie stellt man das 'Es-war-einmal'-Phänomen ab?!? Richtig. Saufen... ähm, nein. Verarbeiten wäre die Antwort gewesen würde ich vermuten. Und zusätzlich Neues erleben. Aber manchmal kann man das nicht, weil es nicht funktioniert. Ob das dumm ist? Na ganz sicher. Aber es ist so. Jedenfalls für mich. Und ich beneide die Menschen, die 'Es-war-einmal'-Dinge einfach so wegstecken. Naja, es hilft ja nix. Ich gehe jetzt jedenfalls saufen...

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