Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 27, davon 27 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (66,67%)
Durchschnittliche Textlänge 301 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,963 Punkte, 7 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.10. 2006 um 21:25:47 Uhr schrieb
platypus über Heine
Der neuste Text am 18.5. 2024 um 15:40:23 Uhr schrieb
prallippiger Gerhard über Heine
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 31.8. 2008 um 20:57:34 Uhr schrieb
Christine über Heine

am 2.12. 2014 um 22:57:27 Uhr schrieb
baumhaus über Heine

am 31.7. 2019 um 14:41:45 Uhr schrieb
Christine über Heine

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Heine«

humdinger schrieb am 8.10. 2006 um 22:20:31 Uhr zu

Heine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich kann es nicht vergessen,
geliebtes holdes Weib,
daß ich dich einst besessen,
die Seele & den Leib.

Den Leib möcht ich noch haben,
den Leib so zart & jung;
die Seele könnt ihr begraben,
hab selber Seele genug.

Ich will meine Seele zerschneiden,
& hauchen die Hälfte dir ein,
& will dich umschlingen, wir müssen
ganz Leib & Seele sein.


Deichgraf schrieb am 8.10. 2006 um 22:43:45 Uhr zu

Heine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die alten, bösen Lieder,
Die Träume schlimm und arg,
Die laßt uns jetzt begraben,
Holt einen großen Sarg.

Hinein leg ich gar manches,
Doch sag ich noch nicht was;
Der Sarg muß sein noch größer
Wie 's Heidelberger Faß.

Und holt eine Totenbahre,
Von Brettern fest und dick;
Auch muß sie sein noch länger,
Als wie zu Mainz die Brück'.

Und holt mir auch zwölf Riesen,
Die müssen noch stärker sein
Als wie der heil'ge Christoph
Im Dom zu Köln am Rhein.

Die sollen den Sarg forttragen
Und senken ins Meer hinab,
Denn solchem großen Sarge
Gebührt ein großes Grab.

Wißt ihr, warum der Sarg wohl
So groß und schwer mag sein?
Ich legt auch meine Liebe
Und meinen Schmerz hinein.

platypus schrieb am 8.10. 2006 um 21:25:47 Uhr zu

Heine

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Wind zieht seine Hosen an,
Die weißen Wasserhosen!
Er peitscht die Wellen, so stark er kann,
Die heulen und brausen und tosen.

Aus dunkler Höh', mit wilder Macht,
Die Regengüsse träufen;
Es ist, als wollt die alte Nacht
Das alte Meer ersäufen.

An den Mastbaum klammert die Möwe sich
Mit heiserem Schrillen und Schreien;
Sie flattert und will gar ängstiglich
Ein Unglück prophezeien.

humdinger schrieb am 8.10. 2006 um 23:02:05 Uhr zu

Heine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Lass die heiligen Parabolen,
laß die frommen Hypothesen -
suche die verdammten Fragen
ohne Umschweif uns zu lösen.

Warum schleppt sich blutend, elend,
unter Kreuzlast der Gerechte,
während glücklich als ein Sieger
trabt auf hohem Roß der Schlechte?

Woran liegt die Schuld? Ist etwa
unser Herr nicht ganz allmächtig?
Oder treibt er selbst den Unfug?
Ach, das wäre niederträchtig!

Also fragen wir beständig,
bis man uns mit einer Handvoll
Erde endlich stopft die Mäuler.
Aber ist das eine Antwort?

Einige zufällige Stichwörter

Tränendrüse
Erstellt am 14.10. 1999 um 19:39:26 Uhr von wuzi, enthält 23 Texte

gevögelt
Erstellt am 2.9. 2002 um 09:56:08 Uhr von namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de, enthält 29 Texte

musikalisch
Erstellt am 11.3. 2001 um 04:13:19 Uhr von gims, enthält 24 Texte

Betlehem
Erstellt am 25.12. 2003 um 01:11:26 Uhr von orthodoxe Froschhypnose, enthält 13 Texte

Bierpegelstand
Erstellt am 26.2. 2003 um 23:01:15 Uhr von lizard, enthält 7 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0227 Sek.