| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
69, davon 69 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (30,43%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
432 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,362 Punkte, 33 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 30.9. 1999 um 21:27:21 Uhr schrieb Irrfisch
über Kölsch |
| Der neuste Text |
am 19.6. 2025 um 05:41:55 Uhr schrieb durchdendunklenraumtorkelnde
über Kölsch |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 33) |
am 26.9. 2002 um 11:53:36 Uhr schrieb mia über Kölsch
am 30.6. 2003 um 14:15:42 Uhr schrieb janny über Kölsch
am 24.10. 2002 um 21:11:56 Uhr schrieb EvilElch über Kölsch
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kölsch«
Michael Keukert schrieb am 21.1. 2001 um 01:16:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Hat zwar mit Kölsch nix ze donn, ist aber trotzdem eine nette Geschichte:
Es gab vor Jahren mal eine Heineken Reklame. Ein Mann vom Typus »Danny de Vito« geht auf die Herrentoilette. Es ist eine Toilette im alten Stil mit einer riesigen Pinkelwand (für die Damen unter uns: eine Wand, die bis auf ca. 1,70 Höhe gekachelt ist, und wo am Fuße eine Rinne mit einem ständig fließenden Wasser ist. Mann stellt sich davor und... pinkelt).
Also, Danny de Vito stellt sich vor die Pinkelwand und - naja - pinkelt. Er summt dabei ein fröhliches Liedchen und pinkelt unaufhörlich weiter.
Andere Männer kommen aufs Klo, stellen sich mal rechts, mal links neben ihn, und erledigen in typisch männlicher 10-Sekunden-Manier ihr Geschäft.
Danny pinkelt fröhlich weiter und hört gar nicht mehr auf.
Nach einer wie eine Ewigkeit wirkenden Zeit, in der zahllose andere Pinkler da waren, sagt dann eine Stimme aus dem Off: »It must be Heineken«.
Brummbaer schrieb am 22.10. 1999 um 15:55:49 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Viereinhalb Jahre trank er Kölsch vom Köbes, putzte die Zähne mit dem kölschen Wasser (dat Wasser von Köll is jut, sangen de Bläck Föös und stand auf den Plakaten der Stadtwerke), ertrug er 4711mal den Duft des Kölnisch Wassers und 1mal den Gestank, als das Reifenlager von Ford ausbrannte. Er hielt sich manches Mal die Nase zu, wenn er über den Barbarossaplatz rannte. An der Uni stand man Schlange um sich einzuschreiben und der Mann am Schalter bot jedem fünften Wartenden ein Bonbon an, daß sich beim Lutschen als Toilettenstein herausstellte. Jahre später kam er sich wie von einem anderen Stern vor, als er mit der KVB von Dom/Hbf zum Neumarkt fuhr und den kölschen Dialekt wieder zu hören bekam. Köln, die Stadt des Kölsches, mal mehr mal weniger als eine Million Einwohner, er hatte nie begriffen, warum die Zahl immer um diese magische Grenze pendelte. Zum Kölsch schmeckte immer noch ein halver Hahn, für Gäste aus dem Süden eine echte Schwabenfalle. Das hatten sie davon, die Schwaben, die ihn immer auslachten, wenn er ein Mettbrötchen bestellte. Als er später in den Norden zog, konnte man mit solchen Begriffen eher was anfangen, aber das ist eine andere Geschichte...
Irrfisch schrieb am 30.9. 1999 um 21:30:13 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Abart des rheinischen Dialekts. Wird in der reinen Form nur von Kölnern verstanden. Das in den Fernseh-Karnevalssitzungen gepflegte »Kölsch« ist soweit verhochdeutscht, daß es sogar von Sachsen und Düsseldorfern verstanden wird.
| Einige zufällige Stichwörter |
Babel
Erstellt am 17.6. 2000 um 20:33:26 Uhr von Tlön, enthält 17 Texte
Stiefel-lecken-lassen
Erstellt am 7.12. 2011 um 17:18:00 Uhr von Sabine, enthält 66 Texte
Sklaverei
Erstellt am 8.1. 2001 um 18:47:47 Uhr von Nils, enthält 73 Texte
Blastervolk
Erstellt am 16.8. 2016 um 13:51:08 Uhr von Tim , enthält 4 Texte
Roquetas-del-Mar
Erstellt am 8.2. 2008 um 15:24:45 Uhr von RatBeatle, enthält 7 Texte
|