Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 15, davon 15 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (26,67%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.5. 2004 um 22:28:24 Uhr schrieb
Voyager über Medikamentenmissbrauch
Der neuste Text am 12.7. 2023 um 09:06:02 Uhr schrieb
schmidt über Medikamentenmissbrauch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 9.5. 2005 um 16:15:59 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Medikamentenmissbrauch

am 20.9. 2022 um 19:45:31 Uhr schrieb
Kuh Stark über Medikamentenmissbrauch

am 4.2. 2008 um 22:33:56 Uhr schrieb
tootsie über Medikamentenmissbrauch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Medikamentenmissbrauch«

Voyager schrieb am 27.5. 2004 um 22:28:24 Uhr zu

Medikamentenmissbrauch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kannst du dir vorstellen, egal was und wieviel an Pillen einzuwerfen, nur um zu sehen wie und was es wirkt? Über Jahre? Verrückt. Einmal hat sie mich förmlich angefleht, ich möge mir dies und jenes von meinem Arzt verschreiben lassen. Oh, hier schmeisst meine Erinnerung zwei zusammen: Tochter und Mutter.

mcnep schrieb am 27.5. 2004 um 22:32:04 Uhr zu

Medikamentenmissbrauch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin da nicht besonders kreativ, wenn ich wirklich mal Lust auf so etwas habe (was selten genug vorkommt), ist dank K's privatärztlicher Apothekerconnection immer Valoron und kodeinhaltiger Hustensaft im Haus. Besonders ersteres macht zwar alles andere als euphorisch, aber hin und wieder tut ein kleines Wattefutteral ganz gut.

Das Gift schrieb am 27.5. 2004 um 22:42:44 Uhr zu

Medikamentenmissbrauch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie man jüngst von berufenen Quellen hört, hat ein mir bekannter Vater einer zweieinhalbjährigen Tochter es überlebt, zu Himmelfahrt ungestüm 25 (!) Konsumeinheiten Ecstasy zu fressen, sprich: 25 Teile (in Worten: fünfundzwanzig!!!). Die besagte Quelle ist insofern vertrauenswürdig, als dass sie glaubhaft bestätigt, die besagten Teile an ebenjenen abgetreten zu haben. Man sagt, das derjenige nicht mehr viel gesagt hätte und im stampfenden Tanz verharrt ist, was man allerdings von Besagtem so kennt, da dieser ohnehin über einen sogenannten »Jagdschein« verfügt, der gewissermaßen ein Attest betrifft, das ihm rechtsfrei einräumt, Gewalttaten auszuüben ...

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