Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 102, davon 98 (96,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (36,27%)
Durchschnittliche Textlänge 103 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,529 Punkte, 35 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.7. 2000 um 23:38:37 Uhr schrieb
Nicolas Björn über N
Der neuste Text am 23.2. 2026 um 08:40:05 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über N
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 31.1. 2004 um 15:42:40 Uhr schrieb
Franz Klammer über N

am 18.10. 2003 um 13:37:53 Uhr schrieb
dreistein über N

am 13.6. 2003 um 14:06:37 Uhr schrieb
dosendieb.de über N

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »N«

Amy schrieb am 3.8. 2000 um 12:33:26 Uhr zu

N

Bewertung: 32 Punkt(e)

N ist aus Brettern und rostigen Nägeln grob genagelt und versperrt ein Tor. N heißt Verneinung.

Jott. schrieb am 19.9. 2000 um 12:56:19 Uhr zu

N

Bewertung: 6 Punkt(e)

N. Das ewige Streben nach oben. Verbunden mit dem Zwang, zurückzufallen und dem Drang, es von neuem zu versuchen!

prediger schrieb am 9.1. 2007 um 11:03:47 Uhr zu

N

Bewertung: 1 Punkt(e)

N bzw. n ist der 14. Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant. Der Buchstabe N hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 9,78 %. Er ist damit nach dem E der zweithäufigste Buchstabe in deutschen Texten.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Herkunft
2 Varianten
3 Zitat
4 Weblinks



Herkunft [Bearbeiten]
Proto-semitische
Schlange Phönizisches Nun Griechisches Ny Etruskisches N Lateinisches N

Im proto-semitischen Alphabet ist der Buchstabe das Symbol für eine Schlange. Im phönizischen Alphabet wurde aus dem Schlangesymbol der Buchstabe Nun (Schlange). Bereits im phönizischen hatte der Buchstabe den Lautwert [n].

Die Griechen übernahmen das Nun in ihr Alphabet als Ny und behielten den Lautwert bei. Aus dem Blitz-artigen Buchstaben wurde bis zum klassisch-griechischen durch einen zweiten Anstrich links ein Buchstabe, der bereits die Form des N hatte. Wie beim M ist der Anstrich möglicherweise zur Verbesserung der Schreibung beim Wechsel der Schreibrichtung von rechts nach links auf von links nach rechts eingefügt worden.

Die Etrusker übernahmen das N in seiner frühgriechischen Form, ebenso zuerst die Römer. Allerdings wurde der Buchstabe auch im Latein später mit einem Anstrich links versehen.


Varianten [Bearbeiten]Im Spanischen hat sich aus dem N der Buchstabe Ñ (enje) entwickelt, der für den Lautwert [ɲ] steht.

Siehe auch: Abkürzung, Akronym, Funkalphabet


Zitat [Bearbeiten]N (…) gehört zur gruppe der sog. flüssigen und berührt sich vielfach mit m, aus dem es oft entstehen und wie dieses im in- und auslaute sonantisch werden, d. h. verklingen und aus- oder abfallen kann(…). das echte n entspricht in allen stellungen einem lingualen n der urverwandten sprachen (nacht eines hahn zu lat. nox unus canere). als gutturaler nasal wird es ng nk geschrieben(…) (aus dem Grimmschen Wörterbuch)

Malte Gerhard schrieb am 17.5. 2001 um 20:23:18 Uhr zu

N

Bewertung: 2 Punkt(e)

N ist (laut Monty Pythonscher Deklaration) eine Allokation verschiedener semantischer und syntaktisch nach geographischen Gegebenheiten eingeordneter »Ni«-Laute.

Toto schrieb am 23.12. 2001 um 03:42:10 Uhr zu

N

Bewertung: 2 Punkt(e)

das universelle Lösungswort bei Schmidteinander - Kultsendung des öfftlich rechtlichen Fernsehens. Schade, dass irgendwann Schluss sein musste. Feuerstein macht auch nichts mehr. Hat mal ne Reiseshow im Dritten gemacht. Nur der Schmidt ist erfolgreicher und kultiger denn je. Verdient!

com schrieb am 20.3. 2002 um 03:13:56 Uhr zu

N

Bewertung: 2 Punkt(e)

Beim Glücksrad immer voll der Bringer:

*rattattatt*
»Oooh, Uschi, 1000 Euro
»Ich nehme das N wie Nordpol
*ding* *ding* *ding*

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