Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 47, davon 45 (95,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (23,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2001 um 01:46:46 Uhr schrieb
Daniel Arnold über Ostdeutsche
Der neuste Text am 9.1. 2026 um 10:18:50 Uhr schrieb
gerhard über Ostdeutsche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 21)

am 20.4. 2003 um 18:47:21 Uhr schrieb
Max van der Moritz über Ostdeutsche

am 25.9. 2011 um 19:04:27 Uhr schrieb
Schmusekater über Ostdeutsche

am 1.5. 2020 um 12:37:47 Uhr schrieb
Packmann über Ostdeutsche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ostdeutsche«

basti2@t-online.de schrieb am 19.8. 2001 um 20:53:43 Uhr zu

Ostdeutsche

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ostdeutscher zum Westdeutschen: Wir sind ein Volk.
Westdeutscher: Wir auch.

Geht auch andersrum. Ich finde dieses ganze Geschrei widerwärtig. Das ist ja fast wie Rassismus: »Scheiß Wessi!«, »Blöder OssiAls würden diese Begriffe irgend etwas über einen Menschen aussagen. Schubladendenken nennt man so etwas. Aber die Deutschen lieben das, weil sie Vorurteile Urteilen vorziehen. Sie sagen »Neger«, »Itaker«, »Japse«, »Fitschi«, »Ami«, »Kanibale«, »Wilder« etc.
Und schon wird in den Köpfen sortiert. »WessiAha: arrogant, Klugscheißer, Schwätzer...
»OssiAha: beschränkt, häßliche Sprache, verstockt, inkompetent...
Das führt zu nichts. Der einzelne Mensch ist ein Individuum, ist absolut einzigartig. Aber wahrscheinlich kann man das den Leuten gar nicht verklickern, weil ja schon das Benotungssystem im Bildungswesen mit diesem Schubladendenken funktioniert. Intelligenzquotient: Das gleiche.

Um einen Menschen beurteilen zu können, muß man sich intensiv mit seiner Biographie, mit seinen Gedanken, Träumen, Gefühlen, Wünschen auseinandersetzen, muß mit ihm arbeiten, mit ihm Gespräche führen seine Umwelt zur eigenen Umwelt machen. Das Urteil, das dabei heranreift, trifft auch nie vollkommen zu, aber es ist jedenfalls präziser, als nach Schubladenprinzip zu sagen: Ossi, Note 2,8, einmeterfünfunsechzig: Kann nur ein Idiot sein.
Das Schubladenprinzip ist auf jeden Fall wesentlich unkomplizierter. Da ist schon von der breiten Masse ein Maß vorgegeben (welches zwar auch nur aus Vorurteilen besteht, aber darüber kann man ja großzügig hinwegsehen).

??? schrieb am 21.8. 2001 um 00:58:30 Uhr zu

Ostdeutsche

Bewertung: 3 Punkt(e)

Stefan RaabNiemand hat die Absicht eine Mauer in den Köpfen zu errichten

Was wäre er ohne sein großes Vorbild?

Ugullugu schrieb am 21.9. 2002 um 14:57:31 Uhr zu

Ostdeutsche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Povoll, der seinen Landsleuten als Querdenker galt, propagierte in der politischen Aufstehzeit der DDR auf alternativen Veranstaltungen und Sit-ins freie Marktwirtschaft und Tubenwurst, was viele Ostdeutsche noch immer entsetzte.

(6W-AKW: Ostdeutsche, Tubenwurst, Povoll, Aufstehzeit, Querdenker, Sit-in)

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