Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 58 (92,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (34,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.9. 2001 um 03:21:41 Uhr schrieb
pikeur über Schill
Der neuste Text am 20.5. 2026 um 11:31:22 Uhr schrieb
della rossa über Schill
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 24.8. 2003 um 18:26:11 Uhr schrieb
JamesBond über Schill

am 21.8. 2003 um 22:44:38 Uhr schrieb
Matto regiert über Schill

am 27.7. 2002 um 01:07:53 Uhr schrieb
Strontium-90 über Schill

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schill«

Gaddhafi schrieb am 1.10. 2001 um 02:07:28 Uhr zu

Schill

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ronald Barnabas Schill ist der amerikanischste Politker Deutschlands, er ist die billige und hoffentlich harmlosere Kopie des rechtsradikalen New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani, für den ich erst nach den Anschlägen vom 11.September ein wenig Sympathie entwickeln kann.
Armes Hamburg.

Schill-Out schrieb am 8.10. 2001 um 15:30:19 Uhr zu

Schill

Bewertung: 5 Punkt(e)

Adolf Hitler hätte an einem solch fleissigen Richter seine wahre Freude gehabt: alles was auch nur annähernd kriminell aussieht oder sich nicht der Staatsräson anpasst ab in den Knast! Websperren!

Scheinbar wollen das ja manche Menschen. Arme Demokratie.

Schill-Out schrieb am 8.10. 2001 um 15:48:32 Uhr zu

Schill

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ronald Barnabas Schill nennt seine Partei »Partei Rechtsstaatlicher Offensive« und will damit offensiv gegen den Rechtsstaat vorgehen.

Wer unschuldige wissend in den Knast schickt, wer mit Nazi-Parolen Meinung macht, alles unbekannte als kriminell abstempelt, überlange Gefängnisstrafen verhängt, der sollte in einem demokratischen Staat nichts zu melden haben. Rechtsstaat heisst nicht, jeden Verdächtigen und Staatskritiker einfach wegzusperren.



Monika schrieb am 12.10. 2001 um 19:03:36 Uhr zu

Schill

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schills Erfolg in Hamburg bedeutet nicht, dass 18 Prozent der Hamburger rechtsradikal sind. Die SPD sollte weg und da war PRO aufgrund der stets farblosen CDU für viele eine Möglichkeit. Es war eine Anti-Rot-Grün-Wahl, eine Anti-Filz-Wahl, keine Wahl der neuen Rechten.

Der Mann, der hier für schärfste Law and Order eintritt, hat selbst die Straftat der Rechtsbeugung begangen, das kann nicht sein.

Andererseits hat jetzt ein Bündnis genügend Zeit sich in Hamburg zu bewähren. Eine Politik, die zu sehr gegen den traditionellen hamburger Liberalismus läuft, wird von der Beamtenschaft so gnadenlos ausgebremst, dass sich eine tatsächlich nach Rechtsaußen orientierte Politik in der Hansestadt höchstens vier Jahre halten wird.

Das Gift schrieb am 15.3. 2002 um 15:11:01 Uhr zu

Schill

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich möchte nicht seine Politik abwarten, um ihn legitimiert kritisieren zu können, da ich annehmen muss, dass ich später nicht mehr dazu kommen werde, wenn er seine Politik ausführt, weil ich dann nämlich sehr wahrscheinlich von dumpfen Männern in schwarzen Ledermänteln »abgeholt« werde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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