Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 58 (92,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (34,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.9. 2001 um 03:21:41 Uhr schrieb
pikeur über Schill
Der neuste Text am 20.5. 2026 um 11:31:22 Uhr schrieb
della rossa über Schill
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 30.1. 2009 um 23:58:47 Uhr schrieb
tattoo über Schill

am 14.4. 2006 um 14:50:26 Uhr schrieb
biggi über Schill

am 19.1. 2004 um 21:00:47 Uhr schrieb
Ronald Barnabas über Schill

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schill«

Schill-Out schrieb am 8.10. 2001 um 15:48:32 Uhr zu

Schill

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ronald Barnabas Schill nennt seine Partei »Partei Rechtsstaatlicher Offensive« und will damit offensiv gegen den Rechtsstaat vorgehen.

Wer unschuldige wissend in den Knast schickt, wer mit Nazi-Parolen Meinung macht, alles unbekannte als kriminell abstempelt, überlange Gefängnisstrafen verhängt, der sollte in einem demokratischen Staat nichts zu melden haben. Rechtsstaat heisst nicht, jeden Verdächtigen und Staatskritiker einfach wegzusperren.



Das Gift schrieb am 15.3. 2002 um 15:11:01 Uhr zu

Schill

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich möchte nicht seine Politik abwarten, um ihn legitimiert kritisieren zu können, da ich annehmen muss, dass ich später nicht mehr dazu kommen werde, wenn er seine Politik ausführt, weil ich dann nämlich sehr wahrscheinlich von dumpfen Männern in schwarzen Ledermänteln »abgeholt« werde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

basti2@t-online.de schrieb am 7.10. 2001 um 13:12:08 Uhr zu

Schill

Bewertung: 6 Punkt(e)

Verbrechen mit Gewalt bekämpfen.
Das ist ein Paradoxon.

He, da drüben brennt's! Hol' mal den Benzinkanister zum Löschen!

Monika schrieb am 12.10. 2001 um 19:03:36 Uhr zu

Schill

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schills Erfolg in Hamburg bedeutet nicht, dass 18 Prozent der Hamburger rechtsradikal sind. Die SPD sollte weg und da war PRO aufgrund der stets farblosen CDU für viele eine Möglichkeit. Es war eine Anti-Rot-Grün-Wahl, eine Anti-Filz-Wahl, keine Wahl der neuen Rechten.

Der Mann, der hier für schärfste Law and Order eintritt, hat selbst die Straftat der Rechtsbeugung begangen, das kann nicht sein.

Andererseits hat jetzt ein Bündnis genügend Zeit sich in Hamburg zu bewähren. Eine Politik, die zu sehr gegen den traditionellen hamburger Liberalismus läuft, wird von der Beamtenschaft so gnadenlos ausgebremst, dass sich eine tatsächlich nach Rechtsaußen orientierte Politik in der Hansestadt höchstens vier Jahre halten wird.

Canigula schrieb am 14.10. 2001 um 19:45:02 Uhr zu

Schill

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ian Fleming schrieb am 1.10.2001 um 20:27:31 Uhr über
Schill
»Ich hätte ihn auch gewählt, aber nur als Hamburger. Was ist an dem Mann so schlimm, wäre da eine Unebenheit, seine Karriere hätte es gar nicht gegeben. Ihr armen Kiffer habt schon begriffen, daß hier ein Konservativer mal nicht rechts ist, sondern integer. Keiner der in eine Schublade paßt, euch irritiert, wie die Medien, welche ihn nicht so gemütlich interviewen, wie Ortwien Runde. Gediegenheit ist Entspannung, die Politik indes braucht manchmal Aufregung, damit Auseinandersetzungen möglich werden

Und was ist die Konsequenz aus dieser Wahl? Nichts! Was soll sich ändern, außer, daß sich eine Partei, die PRO, blamieren wird. Sie können Hamburgs Probleme auch nicht lösen.

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