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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.11. 2002 um 14:23:02 Uhr schrieb
Knopp über Stalingrad
Der neuste Text am 18.1. 2021 um 12:55:43 Uhr schrieb
Christine über Stalingrad
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am 3.8. 2020 um 18:18:28 Uhr schrieb
Christine über Stalingrad

am 17.12. 2019 um 11:37:20 Uhr schrieb
Christine über Stalingrad

am 5.3. 2019 um 10:08:13 Uhr schrieb
Christine über Stalingrad

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stalingrad«

mcnep schrieb am 2.12. 2002 um 01:00:39 Uhr zu

Stalingrad

Bewertung: 10 Punkt(e)

Irgendeiner den ich kenne
ist angeblich oder wirklich
schweroder auch leichtverwundet
aus dem Kessel, aus der Hölle
Stalingrads davongekommen
und zu Fuß die ganze Strecke
bis nach Deutschland dann gelaufen.

Und jetzt sitzt der alte Mann hier
in dem kleinen Reihenhäuschen
Prostata und Magen raus (halb)
hat die Gicht, zwei doofe Kinder,
oder drei, und fünf, sechs Enkel
ein Aquarium voll Guppies
und die Rente ist bescheiden.

Doch er schimpft nicht auf den Paulus
und er schimpft nicht auf den Hitler
neulich warn wir ihn besuchen
hat von Schröder angefangen
dan die Jugend rangenommen
um dann auf den Arzt zu kommen
der ihn falsch behandelt hat.

Und zum Schluß noch die Geschichte
wie er Neunzehnvierundvierzig
durch das schneebedeckte Rußland -
alter Mann, ich will's nicht hören,
deinen Leib hast du gerettet
vor Granaten, Russ' und Kälte
doch dein Geist ist dort gestorben.

toschibar schrieb am 8.6. 2004 um 14:36:14 Uhr zu

Stalingrad

Bewertung: 2 Punkt(e)

Städtewitze waren mal sehr hip, so erinerre ich mich, zum Beispiel:
»Oh, hast Du Dir einen neuen Pullover gekauft
»Nein, ich Stalingrad

Ugullugu schrieb am 2.12. 2002 um 00:36:50 Uhr zu

Stalingrad

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dieser Film war bei uns im Abi-Jahrgang berüchtigt. Wenn das Bier alle war und alle Gesprächsthemen erschöpft, hießt es immer: Lass ma Stalingrad gucken!
Da konnte man dann todsicher schlafen. Gerade weil durch die andauernde Wiederholung des Gags und eine gewisse Mitsprechwirkung (»Scheiße- Was- «Ich hab mein Bein verloren!") ein Gewöhnungseffekt eintrat.
So ähnlich wie Leute, die jahrelang neben einer Bahnstrecke gewohnt haben und jetzt nur noch mit dem Geräusch vorbeifahrender Züge einschlafen können.

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