Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 14, davon 14 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (35,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.7. 2001 um 23:30:09 Uhr schrieb
Mcnep über Strategem
Der neuste Text am 31.3. 2014 um 23:23:07 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Strategem
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 26.8. 2008 um 00:39:38 Uhr schrieb
Dustin Singh über Strategem

am 28.10. 2012 um 11:52:29 Uhr schrieb
Die Leiche über Strategem

am 26.8. 2008 um 00:43:10 Uhr schrieb
Dustin Singh über Strategem

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Strategem«

Die Leiche schrieb am 28.10. 2012 um 11:03:24 Uhr zu

Strategem

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein wichtiges Strategem ist die Bedrohung der Verbindungs- und Rückzugslinien des Gegners, die im günstigsten Falle schon alleine für sich den Gegner schlagen kann, ohne daß es einer Schlacht bedarf. Brilliante Beispiele sind Wallenstein, dem es mit seinem berühmten »Lager vor Nürnberg« gelang, Gustav Adolf zum Rückzug nach Sachsen zu zwingen und Fabius Maximus Cunctator, der sich Hannibal in Italien niemals offen entgegenstellte, aber stets seine Nachschublinien bedrohte und unterbrach, bis sich dieser mit einem buchstäblich ausgehungerten Heer kampflos wieder aus Italien zurückziehen musste.

Mcnep schrieb am 7.7. 2001 um 23:30:09 Uhr zu

Strategem

Bewertung: 4 Punkt(e)

Strategem Nr. 6Ost-West-Strategem – sheng dong ji xi
Im Osten lärmen, im Westen angreifen


»Das Ziel ist die Verschleierung der Stoßrichtung eines Angriffs. Mittels agiler Operationen taucht man bald im Westen, bald im Osten auf; schlägt plötzlich zu, um sich genauso plötzlich wieder zurückzuziehen; täuscht einen bevorstehenden Angriff vor, den man dann gar nicht ausführt; spiegelt friedliche Absichten vor, obwohl man in Wirklichkeit angreifen will; setzt eine bestimmte Aktionskette mit zwingend erscheinendem Handlungsablauf in Gang, um das ganze plötzlich abzublasen; läßt irgendetwas scheinbar zufällig geschehen, das gar kein Zufall ist; stellt sich als handlungsbereit hin, obwohl man handlungsunfähig ist, und umgekehrt. Der Gegner zieht aufgrund der seiner Wahrnehmung zugänglichen Phänomene voreilige Schlüsse und trifft falsche Vorkehrungen, um dann an einer Stelle angegriffen und besiegt zu werden, an die er gar nicht gedacht hat

Peking 1991
cf. Harro von Senger: Strategeme. Anweisungen zum Überleben.

Die Leiche schrieb am 28.10. 2012 um 11:30:40 Uhr zu

Strategem

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Reserve zähle ich ebenso zu den Strategemen. In jeder Auseinandersetzung, jedem Kampf ist es stets von Bedeutung, eine gewisse Menge seiner Kraft und Kampfmöglichkeiten - im Kriege: eine gewisse Truppenmacht - zurückzuhalten, die nach dem Feldzugsplan zunächst ohne konkreten Auftrag bleibt, und bei Bedarf an jeder beliebigen Stelle des Kriegsschauplatzes eingesetzt werden kann: defensiv als »Feuerwehr« zur Abwehr von Einbrüchen des Gegners oder offensiv als Verstärkung für eigene Einbrüche in die gegnerische Aufstellung. Eine Macht, die alle ihre verfügbaren Mittel bereits engagiert hat, kann auf keinen unvorhergesehenen Umstand mehr reagieren und steht buchstäblich auf Messers Schneide.

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