Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 49, davon 49 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (38,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2000 um 12:50:13 Uhr schrieb
Ceryon über Würfel
Der neuste Text am 22.6. 2025 um 10:21:16 Uhr schrieb
Gabi über Würfel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 20.3. 2011 um 04:12:17 Uhr schrieb
Pferdschaf über Würfel

am 22.5. 2016 um 07:29:21 Uhr schrieb
Gabi über Würfel

am 9.5. 2002 um 17:45:30 Uhr schrieb
VX über Würfel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Würfel«

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 16:15:19 Uhr zu

Würfel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Bei Rollenspielen wird oft mit einem zwanzigflächigen »Würfel« gewürfelt. Eigentlich ist dieser »Würfel« ein Ikosaeder - man kann mit ihm also allenfalls ikosaedern, denn zum Würfeln hat er einfach vierzehn Flächen zuviel...

le M@n|A( schrieb am 11.5. 2001 um 12:44:27 Uhr zu

Würfel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Würfel und Wahrscheinlichkeit sind zwei Dinge, die NICHTS miteinander zu tun haben! Egal, was man irgendwo gelernt hat. Ein Würfelwurf steht nur für sich alleine. Wenn 2 sechseitige Würfel im Durchschnitt eine 7 ergeben heisst das nicht, daß man auch eine bekommt, wenn man 20 mal würfelt. Glaubts ruhig. Wahrscheinlichkeit ist ein Gerücht. Glück dagegen nicht!

yahnah schrieb am 10.7. 2001 um 23:29:27 Uhr zu

Würfel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein sechsseitger Laplace-Würfel würfelt jede Zahl mit der Wahrscheinlichkeit von genau einem sechstel.
In der Wirklichkeit gibt es aber überhaupt keinen Laplace-Würfel. In der Wirklichkeit gibt es zu viele Faktoren, wie beispielsweise die Beschaffenheit der Oberfläche des Würfels, die verhindern, daß jede Zahl mit genau der Wahrscheinlichkeit von einem sechstel gewürfelt wird.

doG schrieb am 2.2. 2001 um 13:36:35 Uhr zu

Würfel

Bewertung: 3 Punkt(e)

...man darf die natur eines würfels keineswegs unterschätzen, immerhin handelt es sich hierbei, neben der münze, um einen der ältesten handelsüblichen zufallsgeneratoren. allerdings ist zu beachten, dass die erzielte menge an zufallsergebnissen, selbst wenn man geleichzeitig 23 würfel benutzt, sehr gering ist, im vergleich mit der datenmenge, die mit einem modernen elektronischen zufallsgenerator erzielt werden kann. als beispiel par excelnce für diese neuartigen zufallsgeneratoren, sei hier nur die netzwerkmaschine, mit ihrer organisationseinheit: assoziationsblaster genannt...

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