Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 52, davon 51 (98,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (36,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.6. 2000 um 17:27:27 Uhr schrieb
Idoru über postmoderne
Der neuste Text am 18.2. 2026 um 18:03:06 Uhr schrieb
ungerichteter Graf über postmoderne
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 16.10. 2020 um 13:36:35 Uhr schrieb
Dr. Geri über postmoderne

am 19.6. 2002 um 00:19:06 Uhr schrieb
ideenjaeger über postmoderne

am 21.5. 2002 um 21:08:29 Uhr schrieb
der klumpoziep über postmoderne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Postmoderne«

eclipse schrieb am 28.3. 2002 um 17:01:05 Uhr zu

postmoderne

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich kann postmoderne texte (philosophie) nicht leiden. zu viel verdunkeltes religiöses geraune. man denke nur an derrida: heidegger, die kabbala, gerede von der »gabe« wird da in einen topf geworfen, und der akademische mittelbau findet es toll und betreibt fortan hirnwichserei.

nixo schrieb am 25.3. 2001 um 03:13:17 Uhr zu

postmoderne

Bewertung: 6 Punkt(e)

die schneckenpost nennt sich jetzt McPost. sieht aus, wie ein schreibwarenladen, heisst wir ein hamburger, und fühlt sich unheimlich modern.
als die große design revolution kam, waren die pr leute der post die ersten, die an die wand gestellt wurden

tedin schrieb am 7.2. 2002 um 19:47:28 Uhr zu

postmoderne

Bewertung: 2 Punkt(e)

kommt nicht darum herum, sich zu entscheiden

zwischen einem klaren weiter so, einer richtungsänderung oder eines umwegkurs

bei aller wertschätzung für das bunte spiel der möglichkeiten und die schöpferischen möglichkeiten dahinter, es kann nicht darum gehen das außen zu degradieren als scheinkonstrukt

das sowieso-nicht-können und der allbereite zweifel in kombination allbereiter toleranz aus desinteresse ...

das außen ist genauso berechtigt auf existenz, wie man selbst

ich habe mich entschieden und bin für eine richtungsänderung

2003 UNO Subsidiarität Regionalismus Straßenzughaushalte Werkzeugkiosk TramperSäule
Fahrradlift »ítem vote«-Wahlrecht Kapitalismus
Familienwahlrecht Mehrstimmenwahlrecht

wortdenkerin schrieb am 21.11. 2000 um 14:58:55 Uhr zu

postmoderne

Bewertung: 4 Punkt(e)

In der Postmoderne verwischen die Grenzen. Sie tun es sogar selbst. Alles ist Poesie, relatviert sich unablässig selbst, hat tausende (aber nicht beliebig viele) Bedeutungen und kann auf nichts genaues festgelegt werden. Falls es sowas genaus oder Absolutes oder Wesentliches oder einem transzendentales Signifat ähnlichen doch geben sollte, kann man es jedenfalls nicht sagbar machen. Nicht mal diese These kann man wirklich sagen. Sollten wir vielleicht nicht doch lieber Schweigen?

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