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biologisches Endgerät schrieb am 2.5. 2026 um 12:13:39 Uhr über

eine-Musikexpertin-erklärt-Musik

Musik, das ist einen Zusammenhang erfassen. Klar, auch ein einzelner Ton oder Stille kann Musik sein, und manchmal ist ein einzelner Ton oder Stille in einem Zusammenhang auch angebracht und richtig. Aber im gnaz Allgemeinen besteht Musik aus mehreren und man kann nicht wirkluich sagen Mischung aus Sinustönen, das wäre der komplexen sache all dieser Reibungen und Schwebungen allzu ungenau, komplexe Überlagerung klingt auch viel zu technisch, lassen wir es bei Schweben und mehreren Tönen, ide kommen irgendwie hintereinander und die sind mehr oder minder länger und kürzer und manche gehen noch während sie ausklingen in andere Töne über und andere machen einen kompletten Cut bevor ein neuer Tpon ersteht, insgesamt aber ist Musik sehr einfach. man bewegt außer man singt und selbst da indirekt also die Finger und macht das in einer harmonischen art wie die des Erzählens auch ist, man bildet aus Buchstaben Worte und die se Worte setzt man hintereinander ind käßt pausen zweischen den Worten, so auch die Norten der Misik, da kuckt man auch nicht haarscharf obwohl die im fernseh genau nach Takt reden, merkt nur keiner außer der grade nebenbei ein genaues Takt Klavier dazu spielt und plötzlich merkt, ein das genaz Gerede da aus dem fernseh, das ist haarscharf genau getaktet, die schneiden das bestimmt zurecht weil das so mehr auf den Zuhörer wirkt, der merkt gar nicht wie er manipuliert, das war ja das ziel der verwung verbing sund verführung verführung seduktion war das zauberwort das was geschehen sollte, was uns widerfuhr wieder fahren sollte der Heil dem Huber das Volk erfahren sollte er die alten wiebre krischen lauf und der Kinderchor wiederholte den Krisch mit zunehmender Freude und wenn sie aufhörten nach vier fpnd krischen dann nöppelte das ganz kleen mit gedrü+ckten Tränchen weiter weiter ich will noch mehr noch mal kreischen, und die halbjungen mädchen übten sich in ei ei ei, und ei saach mal, und plappernd ab und zu der Opa zwischen Bariton und Bass, eine Art intelligentes Gelalle auf das man dem zuschriebe was nicht gesellschaftsfühig und noch in allen Ursprüngen vorhanden, wie sie lachen beim Krächzen des Alten und ihn nachmachen und die gnagz gnaz kleinsten sofort spontane Tränen, furcht erschrecken und schon die etwas größeren trösten das war doch kein schreck du kindchen, du weinst ganz umsonst, da sieht man mal wie klein du doch noch bist


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