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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.8. 2001 um 07:25:07 Uhr schrieb
Dortessa über Plutonium
Der neuste Text am 21.5. 2025 um 23:28:55 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Plutonium
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am 27.6. 2014 um 08:00:56 Uhr schrieb
Wurzelbrutus über Plutonium

am 13.10. 2024 um 20:22:34 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Plutonium

am 5.4. 2015 um 01:22:01 Uhr schrieb
Garfield über Plutonium

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Plutonium«

Dortessa schrieb am 16.8. 2001 um 07:25:07 Uhr zu

Plutonium

Bewertung: 6 Punkt(e)

Plutonium kommt in der Natur nur in sehr geringen Spuren vor. Aber in Atomreaktoren wurden etliche Tonnen davon produktiert. Sehr stark radioaktiv ind auch chemisch toxisch. Spaltmaterial für die meisten Atomsprengköpfe.

elfboi schrieb am 21.2. 2003 um 07:46:26 Uhr zu

Plutonium

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Radioaktivität ist das geringste Problem bei einer Plutoniumvergiftung - die rein biochemische Toxizität ist vielfach höher. Plutonium ist das giftigste bekannte Element.

Strontium-90 schrieb am 2.1. 2003 um 13:07:20 Uhr zu

Plutonium

Bewertung: 3 Punkt(e)

Plutoinium - das 94. Element im Periodensystem - wurde 1940 von den amerikanischen Forschern Seaborg, McMillan, Wahl und Kennedy als zweites Transuran-Element in der Form des Isotops Plutonium-238 beim Beschuß von Uran-238 mit deuteronen entdeckt. Heute sind 15 Pu-Isotope bekannt. Besondere Bedeutung hat wegen seiner seiner Eigenschaft als spaltbares Material das Isotop Pu-239 (Halbwertszeit 24110 Jahre) erhalten. Die auf das 92. Element im Periodensystem - das Uran - folgende Elemente 94 und 95 erhielten analog dem nach dem Planeten Uranus benannten Uran ihre Namen »Neptunium« und »Plutonium«, nach den auf Uranus folgenden Planeten Neptun und Pluto. Plutonium entsteht durch Neutroneneinfang in Uran-238 und zwei darauf folgende Betazerfälle nach folgendem Schema:

U-238 + n -> U-238 -> β-Zerfall -> Np-239 -> β-Zerfall -> Pu-239 .

In der Natur kommt Plutonium-239 in verschwindend kleinen Mengen in uranhaltigen Mineralien (Pechblende, Carnotit) - ein Atom Pu auf 1 Billion und mehr Atome Uran - vor. Es bildet sich aus U-238 durch Einfang von Neutronen, die bei der Spontanspaltung des U-238 frei werden. Durch oberirdische Krenwaffentests wurden schätzungsweise sechs Tonnen Pu-239 in die Atmosphäre freigesetzt und weltweit verteilt, so daß z.B. in Mitteleuropa rund 60 Bq Pu-239 pro m² abgelagert wurden.
Plutonium ist ein radiotoxischer Stoff; seine chemische Giftigkeit als Schwermetall ist demgegenüber vernachlässigbar. Die radiotoxische Wirkung des Plutonium kommt besonders bei der Inhalation feinster Pu-Aerosole zum Tragen; Verschlucken (Ingestion) von Plutoium ist etwa 10000 mal ungefährlicher, da Plutonium von der Darmschleimhaut nur zu etwa 1/100 Prozent aufegommen wird, 99,99% werden sofort wieder ausgeschieden.

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