Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 43 (95,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (51,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.1. 1999 um 10:08:51 Uhr schrieb
Culluket über mud
Der neuste Text am 20.12. 2017 um 10:58:06 Uhr schrieb
Lars über mud
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 10.1. 2003 um 20:28:31 Uhr schrieb
Borst über mud

am 7.4. 2004 um 20:38:36 Uhr schrieb
adsurb über mud

am 27.1. 2003 um 15:32:38 Uhr schrieb
Dexter EM über mud

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mud«

Bern Kirsch schrieb am 14.1. 1999 um 01:45:54 Uhr zu

mud

Bewertung: 3 Punkt(e)

>Das unbestreitbar Schlimmste an Leuten, >die sich im Mud herumtreiben, ist ihre
>teils strikte Vermeidung von Umlauten.

Nein! Noch schlimmer ist ihr Hang zu Trollen, Elfen, Hutzelzwergen und was der Kelten-Phantasy-Zwänge mehr sind.
Wenn Da anständige Sciencefictionhelden und -heldinnen drin vorkämen, würde ich bestimmt meine Nächte dort verbringen!
Aber das scheint irgendwie nicht zu gehen! Vermutlich liegt es schon an dem nach finsterem Mittelalter klingenden Wort »Mud«. Das klingt nach Dreck, Finsterniß und Höhlen. Ganz sicher nicht nach blauem Neonlicht, schwarzgelben Streifen und blinkenden Lämpchen! Schade!

Bern, der Sciencefictionjunge

Alvar schrieb am 13.1. 1999 um 02:17:29 Uhr zu

mud

Bewertung: 3 Punkt(e)

Florian Rötzer sagt auch, daß ein MUD die Stadt ersetzen wird, in Zukunft würden urbane Räume übers Internet und im MUD ausgelebt.
So ist das mit den Medientheoretikern, zumindest mit den schlechten: sie kennen nur ihre Theorie und wissen gar nicht wovon sie schreiben. Die Virtuelle Stadt von Rötzer namens Telepolis (nicht das Telepolis vom Heise-Verlag!) hat sich ja auch schon aufgelöst. Rötzer ist eben ein Schwätzer.

Wie sich unter den Bedingungen im MUD ein solches als »Nachfolger des öffentlichen Raums« etablieren soll bleibt wohl das stille Geheimnis des Herrn Rötzer.

Pascal schrieb am 10.8. 2003 um 06:57:56 Uhr zu

mud

Bewertung: 1 Punkt(e)

ie alles begann...

Am Anfang war Jof, der Eine, und er erschuf die Welt
nach dem Bilde vieler anderer Welten.
Doch diese Welten waren fremdartig und unverständlich.

Jof aber erschuf sich mächtige Gehilfen,
um die Welt zu formen und zu lenken.
Und sie teilten die Welt auf,
und jeder der Gehilfen ward Herr über eine Region.

Und sie schufen sich eine gemeinsame Sprache,
auf daß sie verstanden werden konnten
von den Unwissenden und Sterblichen.
Und so formten sie die Grundfesten der noch jungen Welt,
jeder nach seiner Art.

Und sie ersannen sich einen Namen,
auf daß ihre Welt zu unterscheiden sei
von jenen fremden, und sie nannten die Welt

goran&gestaltung schrieb am 21.1. 1999 um 18:40:42 Uhr zu

mud

Bewertung: 2 Punkt(e)

tja schade, ich dachte, als ich auf den begriff MUD geklickt habe das jatzt ein link zum thema mud honey, sprich mudhoney erstellt wird.
ihr wisst schon, die tolle sub-pop-stromgitarren-band aus seatle.

aber egal, schliesslich werden ja die wenigsten erwartungen und vorstellungen erfüllt bzw. treten ein.

genauer betrachtet ist das auch gut so, denn welches leben gäbe es noch zu erleben, wenn all unsere vorstellungen und wünsche in erfüllung gehen würden?

zugegeben, dies thema ist ein wenig pardox. denn einerseits möchte ich schon das meine wünsche in erfüllung gehen, obwohl ich weiss, dass es besser ist, wenn ich noch etwas zu wünschen habe.
also ungefähr so wie »alle menschen sind gleich (2 arme, 2 beine, kopf und körper) und trotzdem sind sie alle verschieden (oder bist du vieleicht so wie der mit dem du als nöchstes über vorhau und kunst sprechen wirst?).«


21.01.99
goran&gestaltung, für euch.

Julia schrieb am 24.1. 2000 um 20:50:30 Uhr zu

mud

Bewertung: 3 Punkt(e)

Am Anfang war die Welt ein einziges, riesiges schwarzes Mud, doch dann kam ein Feuer was alles verschlang, sogar die Leere.
Manche Lebewesen pflanzten Bäume und Haselnusssträucher bis sich unsere Welt zu dem entwickelt hat was sie heute ist.
Doch manchmal trauere ich dem guten, alten Mud doch noch nach, es war friedlicher und ich hatte mehr Raum um zu schreien was ich nie zu sagen wagte.

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