Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 43 (95,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (51,11%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,422 Punkte, 8 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.1. 1999 um 10:08:51 Uhr schrieb
Culluket über mud
Der neuste Text am 20.12. 2017 um 10:58:06 Uhr schrieb
Lars über mud
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 10.1. 2008 um 23:36:07 Uhr schrieb
Yadgar über mud

am 27.1. 2003 um 15:32:38 Uhr schrieb
Dexter EM über mud

am 7.4. 2004 um 20:38:36 Uhr schrieb
adsurb über mud

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mud«

Alvar schrieb am 13.1. 1999 um 02:17:29 Uhr zu

mud

Bewertung: 3 Punkt(e)

Florian Rötzer sagt auch, daß ein MUD die Stadt ersetzen wird, in Zukunft würden urbane Räume übers Internet und im MUD ausgelebt.
So ist das mit den Medientheoretikern, zumindest mit den schlechten: sie kennen nur ihre Theorie und wissen gar nicht wovon sie schreiben. Die Virtuelle Stadt von Rötzer namens Telepolis (nicht das Telepolis vom Heise-Verlag!) hat sich ja auch schon aufgelöst. Rötzer ist eben ein Schwätzer.

Wie sich unter den Bedingungen im MUD ein solches als »Nachfolger des öffentlichen Raums« etablieren soll bleibt wohl das stille Geheimnis des Herrn Rötzer.

Dragan schrieb am 13.1. 1999 um 01:19:34 Uhr zu

mud

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das unbestreitbar Schlimmste an Leuten, die sich im Mud herumtreiben, ist ihre teils strikte Vermeidung von Umlauten. Weil schließlich hat Alvar den Assoziations-Blaster doch extra so angepaßt, daß er auch mit Umlauten zurechtkommt.

Pascal schrieb am 10.8. 2003 um 06:57:56 Uhr zu

mud

Bewertung: 1 Punkt(e)

ie alles begann...

Am Anfang war Jof, der Eine, und er erschuf die Welt
nach dem Bilde vieler anderer Welten.
Doch diese Welten waren fremdartig und unverständlich.

Jof aber erschuf sich mächtige Gehilfen,
um die Welt zu formen und zu lenken.
Und sie teilten die Welt auf,
und jeder der Gehilfen ward Herr über eine Region.

Und sie schufen sich eine gemeinsame Sprache,
auf daß sie verstanden werden konnten
von den Unwissenden und Sterblichen.
Und so formten sie die Grundfesten der noch jungen Welt,
jeder nach seiner Art.

Und sie ersannen sich einen Namen,
auf daß ihre Welt zu unterscheiden sei
von jenen fremden, und sie nannten die Welt

Bern Kirsch schrieb am 14.1. 1999 um 01:45:54 Uhr zu

mud

Bewertung: 3 Punkt(e)

>Das unbestreitbar Schlimmste an Leuten, >die sich im Mud herumtreiben, ist ihre
>teils strikte Vermeidung von Umlauten.

Nein! Noch schlimmer ist ihr Hang zu Trollen, Elfen, Hutzelzwergen und was der Kelten-Phantasy-Zwänge mehr sind.
Wenn Da anständige Sciencefictionhelden und -heldinnen drin vorkämen, würde ich bestimmt meine Nächte dort verbringen!
Aber das scheint irgendwie nicht zu gehen! Vermutlich liegt es schon an dem nach finsterem Mittelalter klingenden Wort »Mud«. Das klingt nach Dreck, Finsterniß und Höhlen. Ganz sicher nicht nach blauem Neonlicht, schwarzgelben Streifen und blinkenden Lämpchen! Schade!

Bern, der Sciencefictionjunge

Ralf Klamma schrieb am 11.3. 2001 um 21:49:53 Uhr zu

mud

Bewertung: 1 Punkt(e)

Howard Rheingold hat ein Kapitel seines Buches
»Virtual Communities« den MUDs gewidmet. MUD1 wurde 1979 von Roy Trubshaw und Richard Bartle, damals Studenten an der Universität von Essex, England, entwickelt. Die Idee wurde sehr schnell von amerikanischen Bildungsinstituten wie dem Media Lab am MIT und Forschungsinstituten wie dem XEROX PARC in Palo Alto adaptiert. Das Wesentliche am MUD ist das Eintauchen in eine andere Persönlichkeit.

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