| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
36, davon 36 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (30,56%) |
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175 Zeichen |
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0,278 Punkte, 18 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 4.5. 2001 um 12:33:39 Uhr schrieb quimbo75@hotmail.com
über tja |
| Der neuste Text |
am 9.7. 2010 um 18:47:24 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über tja |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 18) |
am 5.4. 2005 um 22:15:47 Uhr schrieb Tja über tja
am 15.11. 2002 um 21:44:25 Uhr schrieb KIA über tja
am 25.1. 2008 um 14:26:25 Uhr schrieb Christine über tja
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Tja«
biggi schrieb am 24.12. 2001 um 23:50:12 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Tretminen. Das Stück einsfuffzig. Manchmal verdunkelt sich der Himmel, und du denkst: Oje, schon wieder zu laut gelacht. Luftangriff per Wolke. Als gelernter 8Bler hast du den Stift fest im Griff. Wann ich mein letztes Porträt gezeichnet hab? Mindestens drei Monate ist das her. Fühl mich beim Zeichnen beobachtet. Komisch, was? Dabei bin ich das immer wieder selbst. Egal, wie oft ich mich umseh. MissTrauen. Fremd im Selbst. Wo beginnt Grenze? Da, wo ich sie wahr nehme, oder da, wo ich sie akzeptiere? Entgrenzte Nähe deafferenzieren, ganz Mitte sein, tief in mir, fern von allem, überwintern, warten auf Licht, nah bei mir. Du bist erstaunlich umgänglich, hat er mir heute geschrieben. Vielleicht hat er sich selbst so erlebt und das auf mich projeziert. Vielleicht. Weiße Projektionsfläche sein, dem anderen Zeit geben, sich neu zu orientieren, eigene Ängste als eigene Ängste wahr nehmen. Inne halten. Schlafen. Wie verlinkt ist Offenheit, wie barrierefrei Behinderung? In den letzten Wochen war meine Angstschwelle um so höher, je potenter mein Gegenüber war. Am liebsten hab ich selber den Part übernommen. Geben. Abwarten können, bis der andere sich wieder zurückzieht. Das tat gut. Dabei waren es oft nur Kleinigkeiten, die mich stärker machten, die warmen Hände, der ruhige Atem, wenn der Tinnitus nachlässt. Kämpfen braucht mehr als ein Ziel. Auch den Wunsch, das Ziel zu erreichen. Früher oder später. Was ich mir wünsche? Zeit. Zeit, auch um warten zu können. Auf sich selbst warten ist schwer.
linkiwinki schrieb am 27.5. 2001 um 18:46:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
...sag ich viel zu oft, schreib ich viel zu oft, dabei ist »tja« doch nicht mal ein Wort! Tja, is halt so...
belletriste schrieb am 25.1. 2008 um 14:17:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Tja.
Also.
I think.
Ich tu schonmal den Mund auf und sag was (das ist, wie im Bad mit dem Handtuch einen Platz für später reservieren).
Unterbrich mich nicht, nachdem ich tja gesagt habe: ich denke noch nach!
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