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Eine angenehme Penisräuberin
Ich bin eine 28-jährige Sekretärin bei einem Großkonzern.
Der Rohrstock liegt auf dem Tisch und zeigt auf mein Popöchen. Der Spion betrat das Zimmer. »Du bist also die Sekretärin, die mich verraten hat. Das gibt eine Strafe, wie du sie noch nicht kanntest.«
Ich schwang mich auf den Strafbock und fuhr um den Block. Dort hielt ein Penis mich an. Tante Brigitte hatte ihren billigen Stricher wieder einmal mit einem ungedeckten Scheck bezahlt. »Dafür gehört dir der Arsch versohlt«, erwiderte er. Alsbald holte er ein Boot aus seiner Hosentasche und zog ein Paddel hervor. Er entblößte Frau Webers nackte Titten. Die Frischmilch spritzte ihm ins Gesicht. »Ich bin doch nicht der Milchhändler«, schrie er. Doch da war es schon zu spät. Etwas braunes schleimiges lief Brigittes Po hinunter. Ekelhaft!
Schließlich ist ihm die Frau so sehr zur Last geworden, daß er schon Angst hat, nach Hause zu kommen, na ja... Und sie, sie findet ihn zunehmend albern und schlappschwänzig, wie das so ist. Mir tat er unsagbar leid.
Unser Motto, »Der Bäcker, wo der Rohrstock lacht!« ist neu, aber unsere Bäckerei gibt es schon seit mehr als 150 Jahren. Unartige Mädchen bekommen es mit mir zu tun, denn etwas Klapse hat noch nie jemandem geschadet.
Mutti sagte: »Das ist kein Pavian, das ist ein Rotpoaffe« Ich war sehr böse. »Zieh dein Sößchen runter!« Ich gehorchte, wie ich es noch aus der Hitlerjugend kannte.
Die Kripo kam zum Haus des vorbestraften Misshandlers. »Sie sind verhaftet!« »Du ungezogenes Mädchen«, sagte er. »Du wiederholst dich, alter Sack!« Dem Kinderficker war es peinlich, und er verschwand.
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