| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
44, davon 44 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (50,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
204 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,477 Punkte, 13 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.1. 1999 um 16:58:24 Uhr schrieb egon elser
über Barock |
| Der neuste Text |
am 6.1. 2026 um 10:08:45 Uhr schrieb Fourier
über Barock |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 13) |
am 23.7. 2020 um 19:37:25 Uhr schrieb Christine über Barock
am 24.1. 2003 um 13:42:58 Uhr schrieb Sonne über Barock
am 20.2. 2007 um 11:05:10 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Barock
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Barock«
timokl schrieb am 14.1. 1999 um 17:12:53 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Das Barock ist eine Epoche, die uns heute etwas fremd geworden ist. Mit Beginn der Aufklärung als schwülstig verschrien, hat man die spezifischen Qualitäten (nichtssagendste Wortkombination des Tages, yeah!) des Barock erst seit relativ kurzer Zeit wieder entdeckt.
Die Gedichte im Barock haben wenig mit der Empfindungslyrik zu tun, wie sie spätestens seit Goethes Sturm- und Drang-Gedichten zum Standard geworden ist. Nein, es handelt sich vielmehr um Gelehrtenpoesie, die sich nach bestimmten formalen und Aufbauregeln richtet; Regeln wie sie in Poetiken, Gedicht-Regelbüchern sozusagen, festgelegt wurden. Eine der wichtigsten Poetiken ist das »Buch von der deutschen Poeterey«, welches Martin Opitz 1624 veröffentlichte. Inhaltlich war Opitz' Werk nicht im geringsten bahnbrechend, aber durch das »Buch von der deutschen Poeterey« wurde die deutsche Sprache als Sprache der Literatur neben dem neuzeitlichen Gelehrtenlatein hoffähig.
Inhaltlich findet sich ein mitunter erhebliches Maß an Weltekel und Vergänglichkeitssucht, der sogenannten Vanitas. Besonders gelungene Beispiele hierfür sind die Sonette von Andreas Gryphius, z.B.: »Threnen des Vaterlands«, »Es ist alles eitel« oder »Abend«.
Galaxie schrieb am 2.12. 1999 um 20:38:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Barock war eine kunsthistorische Stilepoche im Europa des 16./17. Jhd.
Sie war gekennzeichnet durch ein übermäßiges Formenreichtum, Prunk, Ornamentik,... und durch eine von Religiosität, aber auch von Hedonisnimus und Eifer (Stichwort »Carpe Diem«) geprägte Einstellung der Menschen.
Hauptvertreter des Barock sind u.a. Rembrandt, Rubens, Velasquez, Poussin,....
Guido schrieb am 25.8. 1999 um 01:22:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich mag ja barocke Formen. Bei Frauen.
Die Frau meiner Wahl ist allerdings gertenschlank. Das wird auch so bleiben, fürchte ich.
Naja, wo die Liebe hinfällt . . .
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