Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 44, davon 44 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.1. 1999 um 16:58:24 Uhr schrieb
egon elser über Barock
Der neuste Text am 6.1. 2026 um 10:08:45 Uhr schrieb
Fourier über Barock
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 8.5. 2019 um 13:30:04 Uhr schrieb
bräpf über Barock

am 27.7. 2002 um 19:41:21 Uhr schrieb
malle über Barock

am 6.1. 2026 um 10:08:45 Uhr schrieb
Fourier über Barock

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Barock«

Shenshen schrieb am 25.8. 1999 um 01:28:29 Uhr zu

Barock

Bewertung: 5 Punkt(e)

In der Zeit des Barock, wurde der menschliche Körper erst richtig in allen Details entdeckt. Darum sind wohl auch die Proportionen so üppig gewählt, einfach um auszudrücken, wie übermäßig man sich über jede einzelne Entdeckung gefreut hat.

timokl schrieb am 14.1. 1999 um 17:12:53 Uhr zu

Barock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Barock ist eine Epoche, die uns heute etwas fremd geworden ist. Mit Beginn der Aufklärung als schwülstig verschrien, hat man die spezifischen Qualitäten (nichtssagendste Wortkombination des Tages, yeah!) des Barock erst seit relativ kurzer Zeit wieder entdeckt.
Die Gedichte im Barock haben wenig mit der Empfindungslyrik zu tun, wie sie spätestens seit Goethes Sturm- und Drang-Gedichten zum Standard geworden ist. Nein, es handelt sich vielmehr um Gelehrtenpoesie, die sich nach bestimmten formalen und Aufbauregeln richtet; Regeln wie sie in Poetiken, Gedicht-Regelbüchern sozusagen, festgelegt wurden. Eine der wichtigsten Poetiken ist das »Buch von der deutschen Poeterey«, welches Martin Opitz 1624 veröffentlichte. Inhaltlich war Opitz' Werk nicht im geringsten bahnbrechend, aber durch das »Buch von der deutschen Poeterey« wurde die deutsche Sprache als Sprache der Literatur neben dem neuzeitlichen Gelehrtenlatein hoffähig.
Inhaltlich findet sich ein mitunter erhebliches Maß an Weltekel und Vergänglichkeitssucht, der sogenannten Vanitas. Besonders gelungene Beispiele hierfür sind die Sonette von Andreas Gryphius, z.B.: »Threnen des Vaterlands«, »Es ist alles eitel« oder »Abend«.

Basti2@t-online.de schrieb am 18.5. 2001 um 21:44:22 Uhr zu

Barock

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Barockgedicht, welches durchaus modern ist:

Heutige Weltkunst

Anders sein und anders scheinen,
Anders reden, anders meinen,
Alles loben, alles tragen,
Allen heucheln, stets behagen,
Allem Winde Segel geben,
Bös' und Gutem dienstbar leben,
Alles Tun und alles Dichten
Bloß auf eignen Nutzen richten:
Wer sich dessen will befleißen,
Kann politisch heuer heißen.

(Friedrich von Logau)

U3mancer schrieb am 10.6. 1999 um 09:56:49 Uhr zu

Barock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Barock scheint mir eine Altersfrage zu sein. Früher konnte ich Barock nicht leiden. Inzwischen mag ich schon frühen Rokoko.

Liamara schrieb am 15.1. 1999 um 00:00:56 Uhr zu

Barock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Ruhrgebiet kennt man den sog. Gelsenkirchener Barock. Ich glaube, das bezieht sich auf Wohnzimmerschränke. Aber was weiss ich schon.

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