Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 17, davon 16 (94,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (47,06%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.10. 2001 um 22:48:20 Uhr schrieb
Onroda über Gegenöffentlichkeit
Der neuste Text am 14.5. 2011 um 10:46:47 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Gegenöffentlichkeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 21.3. 2003 um 00:33:49 Uhr schrieb
FlowerPower über Gegenöffentlichkeit

am 16.2. 2008 um 10:48:43 Uhr schrieb
Baubo über Gegenöffentlichkeit

am 17.3. 2010 um 23:56:48 Uhr schrieb
BLASTERzuMÜLLer über Gegenöffentlichkeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gegenöffentlichkeit«

maw schrieb am 5.3. 2002 um 13:25:55 Uhr zu

Gegenöffentlichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

die frage ist doch, was mich die öffentlichkeit überhaupt angeht und warum ich ein konzept der gegenöffentlichkeit (wogegen?) benötige. die öffentlichkeit existiert nicht. öffentlich ist das, was ich für öffentlich halte. wenn ich den ganzen tag viva gucke oder nur die BILD-zeitung lese, habe ich meine bestimmte öffentlichkeit. person x liest die faz, hört deutschlandfunk und schaut sich dokus auf 3sat an. der kritiker würde jetzt sagen, daß im medienallerlei auch er an derselben öffentlichkeit teilnimmt wie der andere, der nur bild und viva inhaliert. ich sage, das so eine ansicht unfug ist. es kann nur ein konzept von öffentlichkeit geben. und das konzept erstellt derjenige, der sich der medien benützt.
die gegenöffentlichkeit heißt in diesem sinne, selbst zur öffentlichkeit zu werden. radikale vertreter dieser strategie sind personen wie verona feldbusch, naddel, stefan raab, johannes b. kerner oder zlatko. DAS ist die gegenöffentlichkeit.
es lebe die freiheit!

Wasabi schrieb am 23.9. 2008 um 14:12:14 Uhr zu

Gegenöffentlichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Allein der Begriff ist in seiner Form sich selbst widersprechend. Gegenöffentlicheit wendet sich nicht gegen die Öffentlichkeit, wie man im ersten Moment vermuten muss, sondern stellt in seiner Konzeption das genaue Gegenteil dar: freier Informationsfluß ohne Medienzensur und politisch auferlegter Informationsgleichschaltung.
Berichterstattung und Mainstreaminformation, sowie die Motivation der praktizierten Informationsverzerrung gehört stets hinterfragt, will man nicht Teil einer Herde genügsamer Hindukühe werden, die bereitwillig den gesüßten Brei kaut, der uns tagtäglich von den genormten Medien präsentiert wird.

Onroda schrieb am 19.10. 2001 um 22:48:20 Uhr zu

Gegenöffentlichkeit

Bewertung: 7 Punkt(e)

wird immer wichtiger. Der Konzentrationsprozess in den Medien bringt Radio, Fernsehen und Presse immer mehr auf eine Linie. Politiker suchen den Mainstream, statt sachliche Akzente zu setzen. Da hilft nur selber denken und das auch publik machen. Da kann man sich nur Jello Biafra anschliessen: Don't hate the media - become the media!

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