Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 20, davon 20 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (30,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 2001 um 22:49:02 Uhr schrieb
Gaddhafi über Gleichheit
Der neuste Text am 7.4. 2019 um 10:30:17 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Gleichheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 18.4. 2015 um 17:44:49 Uhr schrieb
Christine über Gleichheit

am 1.9. 2012 um 21:02:36 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gleichheit

am 7.4. 2019 um 10:30:17 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Gleichheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gleichheit«

Mark Trade schrieb am 13.12. 2001 um 08:38:19 Uhr zu

Gleichheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

...während ich mich in der mensa immer darüber aufrege dass das essen auf diesen schrecklichen tablets angerichtet wird, meint mein freund Fret Odeon von der widerstandAG immer mit einem lächeln im gesicht und ersichtlich voller budhistischer freude eines erleuchteten, ich solle mich doch kurz innerlich zurücklehene die seele baumelen lassen und die gleichheit genießen: hier werde der sohn des bankdirektors wie das arbeiterkind gleich behandelt - gleich schlecht denke ich dann wahrscheinlich...

dasNix schrieb am 11.6. 2002 um 11:32:49 Uhr zu

Gleichheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich versuche krampfhaft dem SOLL und HABEN auf meinem Bankauszug zu Gleichheit zu verhelfen.
Aber SOLL ist ein alter, übler Egozentriker.
Manchmal bin ich versucht ihn zu beschimpfen und schlechter zu stellen.
Aber es soll ja Gleichheit herrschen.
Ich lasse mich nicht provozieren.

2zlow schrieb am 8.2. 2002 um 03:45:56 Uhr zu

Gleichheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Gedanke der Gleichheit der Menschen auf sozialem und politischem Sektor war dem Mittelalter mit seiner ´Ordoidee` recht eigentlich fremd.

Alles und jedes hatte im Kosmos seinen von Gott zugewiesenen festen Platz. Ungleichheit der Herkunft und Stellung, hierarchisches Denken der Über- und Unterordnung dominierten.

Nur innerhalb einer ständisch-hierarchischen Ordnung, wurde dem Menschen Wert und Individualität zugebilligt. Der Mensch stand in einem statischen Bezugsgeflecht zu seiner Umwelt, aus dem er i.a. nicht herauskonnte.

Das Machtmonopol war verteilt auf verschiedene Träger wie die Kirche, Landesherren, Städte und Ritter, und war untereinander auf bestimmte Weise horizontal und hierarchisch vertikal verbunden.

Herrschaft basierte im Mittelalter auf persönliche Bindung an einen Lehnsherrn oder Korporation und wurde nicht abstrakt als Dienst am Staat betrachtet.

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