Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 78, davon 78 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (21,79%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.7. 2001 um 23:05:06 Uhr schrieb
seelentod über selbstzerstörung
Der neuste Text am 16.2. 2026 um 11:27:54 Uhr schrieb
Christine über selbstzerstörung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 41)

am 7.1. 2006 um 00:16:40 Uhr schrieb
ostrakismus über selbstzerstörung

am 5.11. 2016 um 18:46:21 Uhr schrieb
Bio-Lehrerin über selbstzerstörung

am 4.1. 2018 um 02:05:51 Uhr schrieb
Pferdschaf über selbstzerstörung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstzerstörung«

bla. schrieb am 26.2. 2007 um 00:39:59 Uhr zu

selbstzerstörung

Bewertung: 1 Punkt(e)

selbstzersörung - ich mag dieses wort nicht, ich hasse es genauso wie alle anderen wörter, die damit in verbindung stehen. und doch ist es das einzige was einen menschen noch bleibt wenn er einfach nichts mehr mit sich anzufangen weiß. man denkt es hilft, vergisst in dem moment den schmerz und vor allem ist es vielleicht inzwischen das einzige geworden was man alleine machen kann, wozu man fähig ist und was vielleicht auch inzwischen das einzige geworden ist was einem auch nur annähernd sowas wie freude bereitet. es ist dreck - keine frage, man belügt nur alle und vor allem sich selbst. am anfang macht man sich noch vor man könnte jederzeit aufhören, aber es kann gar nicht klappen. denn wenn man schon das erste mal irgendwas positives darin sieht, ist es zu spät. wenn man die einstellung hat dass es irgendeiner weise gut sein könnte, ist Es in kraft getreten und fängt einen ein. und so wie es aussieht kommt man auch nie wieder raus, denn es geht nicht darum was man macht sondern darum was man will. wenn man den drang verspürt sich langsam aber sicher zu zerstören, sich zu bestrafen, ist es letztendlich egal was man macht oder nicht. ich finde es traurig wenn es zur einzigen möglichkeit wird sich selbst zu sehen, zu fühlen; man selbst zu sein. für mich ist es der inbegriff von verzweiflung, von einer sackgasse, aus der es unmöglich ist alleine rauszukommen. aber gleichzeitig ist es für mich das einzige was mir das gibt was ich nicht bekomme. ich hasse mich dafür und tue es trotzdem. es führt zu hass und bei mir ist es schon passiert. ich hasse mich - und es kann nur noch stärker werden.

hofft zu wissen schrieb am 7.10. 2004 um 14:28:57 Uhr zu

selbstzerstörung

Bewertung: 1 Punkt(e)

das thema selbstzerstörung ist ein sehr umfangreiches thema. es gibt die körperliche und die seelische selbstzerstöung, wobei ich denke, dass die seelische unzufriedenheit der grund für körperliche selbstzerstörung ist. Es braucht nicht viel um innerlich unzufrieden zu werden, gerade wenn man in der pubertät ist oder nicht genügend selbstbewusstsein besitzt. man beginnt sich bei jeder noch so kleinen konfrontation mit der öffendlichkeit zu kontrollieren und versucht andere zu kopieren, weil man bestimmte eigenschaften an ihnen beneidet und glaubt diese können einem helfen selbstbewusster und sicherer zu werden. dies ist ein großer irrtum denn man vergisst nach einiger zeit sein eigenes ich weil man so auf eigeschaften anderer fixiert ist. man kann keinen klaren gedanken mehr fassen und weiß nicht mehr was richtig und was falsch ist. man denkt tag und nacht darüber nach und zerstört damit seine seele, seine gefühle etc. das eigene leben wird quasi von der offendlichkeit eingenommen und man lebt nicht mehr für sich selbst sondern nurnoch für andere. selbst wenn man diese ganzen erkenntnisse hat schafft man es trotzdem nicht sich von diesem leidensweg zu lösen und es kommt zur langsamen aber sicheren selbstzerstörung. die ursache dafür ist ganz große angst davor verletzt und abgelehnt zu werden.

matthias schrieb am 31.10. 2005 um 13:32:47 Uhr zu

selbstzerstörung

Bewertung: 1 Punkt(e)

sie ist schleichend und kommt in unterschiedlicher gestalt einher. überfressen, sich bis zur besinnungslosigkeit zutrinken, kiffen bis der arzt kommt, autoaggressive reden, negative aufmerksamkeit organisieren, warnzeichen des eigenen körpers als aufforderung nehmen sich noch mehr zuzumuten, unerträgliche situationen immer wieder zulassen, sich von menschen die man liebt die einem aber schlecht behandeln nicht trennen und dann kommt die endlosschliefe bis zum zusammenbruch oder suizid.

cosmonaut schrieb am 14.6. 2007 um 22:31:13 Uhr zu

selbstzerstörung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles ein vorgefertigter Plan meinerseits.

Mit 38 fahre ich mit einem alten Golf und zwei Unterhosen durch Europa besuche Französische Technoparties, Bayerische Ignoranz, Portugiesische Küsten, Estnische Prostituierte, Englische Pubs, Russische Steppen, Irische Pubs, Dänische Karikaturen, Schwedische Kindertagesstätten, Lettische Swingerclubs, Italienische Abwasserkanäle, Spanische Fußballstadien, Serbische Brücken, Polnische Autobahnen und Griechische Banken.
Zwischendurch werfe/spritze/atme/führe ich Poppers, Muscimol, Lachgas, Kokain, Rum, Euphoria, Verbosamin, DMT, LSD, PCP, GHB, LSA, DHM, Codein, Crack, Kaffee, Amphetamin, Ketamin, Heroin, Meskalin, Pferdepisse, Crystal, Glycerin, Adrenochrom, eine Menschliche Niere ein. Dann bin ich entweder Tod oder in einem heruntergekommenen Lettischen (oder Bayrischen) Knast mit anhaltender Psychose. Sollte letzteres der Fall sein, erhänge ich mich (sollte ich noch Herr meiner Sinne sein) oder ritze in einen Fels »Die Luft, die Luft, die Luft, die Luft, die Luft...« !

Bald Bald Bald Bald Bald Bald...

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