Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kacke«
wuzi schrieb am 28.9. 1999 um 17:53:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
gibt es in verschiedensten Farbschattierungen. Nach Genuß von roten Rüben - dunkelrot, Spinat - grün, zu fettem Essen falls die Galle streikt - hellgelb, bei blutendem Magengeschwür - schwarz. Gibt es auch in verschiedener Konsistenz von flüssig, weich geformt, normal geformt, steinhart.
(Das) Scheißerle schrieb am 10.7. 2023 um 14:41:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es ist die Kacke, die stinkt - nicht der oder die Kackende.
Bettina Beispiel schrieb am 20.7. 2001 um 01:35:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Hat man Verlustängste, kommt es zu Verstopfung, welche dann im genauen Gegensatz zum Durchfall stände (welcher ja bekanntlich eine Nervositätserscheinung ist). Wobei, abgesehen von Konsistenz und Farbe auch der Geruch stark variabel ist.
subversiv schrieb am 5.10. 2011 um 22:16:24 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Schön, dass endlich mal im selbsternannten Musterland der Demokratie, an dessen Wiege im Übrigen Völkermord und Sklaverei standen, die Kacke an zu dampfen anfängt. Ist nur die Frage, welches Militärbündnis von außen eingreifen soll, falls dort irgendwann auf Demonstranten geschossen werden sollte, was man auch im Reich der totalen Demokratie auch nicht gänzlich in Frage stellen sollte. Obama, der bislang nicht viel mehr gebracht hat, als einer Kinderfigur den Leitspruch zu klauen, dafür den Friedensnobelpreis zu bekommen, und die mysteriöse Exekution des wichtigsten 9/11-Zeugen beim »Familienfernsehen« zu bejubeln, ist schließlich auch nur eine Marionette des CIA und allenfalls das kleinere Übel, und das Zweiparteiensystem ist letzlich »a choice of cancer or polio«. Durchaus sympathisch finde ich, dass dort im Gegensatz zu Frankreich und Großbritannien keine wahllos randalierenden und brandschatzenden Maghreb-Prolls zugange sind, deren größtes Problem ist, dass die ersehnten »Gangsta«-Luxuskarossen, Goldkettchen und Fotohandys unerreichbar geworden sind. Obwohl letztendlich fehlende Bildung auch ein soziales Problem ist, und bei einer Revolution eben auch die eine oder andere Schaufensterscheibe zu Bruch gehen kann. Dennoch ist mir der weitgehend gewaltfreie und nicht ganz orientierungslose Aufstand der enttäuschten studentischen IT-Generation momentan lieber, wobei es sicherlich nicht nur Anhänger von »Anonymous« sind, wie einige Mainstream-Medien offensichtlich ganz gezielt zu vermitteln versuchen. Allenthalben ist der Protest gegen die Finanzmärkte eine gute Sache, und wenn man sich beispielsweise einmal Bilder der Industriestadt Detroit ansieht, hat man den Eindruck, dass der Niedergang des realen Sozialismus in Form der DDR nur ein kleiner relativ harmloser Abstieg war, verglichen mit dem nun einsetzenden Niedergang des realen Kapitalismus. Ich bin überzeugt, im selbsternannten Musterland der Demokratie gibt es inzwischen mehr soziale und auch andere Probleme als in der ach so bösen Ex-DDR.
Aber was schreib ich hier, die überwiegend schwanzgesteuerte Mehrheit der Blasterbenutzer wird es sowieso nicht verstehen.
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