| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
268, davon 257 (95,90%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 48 positiv bewertete (17,91%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
145 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,213 Punkte, 120 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 20.5. 1999 um 15:12:31 Uhr schrieb Holger Blaschka
über Kacke |
| Der neuste Text |
am 27.1. 2026 um 00:21:38 Uhr schrieb Leon 87
über Kacke |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 120) |
am 11.7. 2009 um 14:06:18 Uhr schrieb Gronkor über Kacke
am 24.9. 2006 um 18:13:04 Uhr schrieb Hannes Kannes! über Kacke
am 20.6. 2002 um 20:59:37 Uhr schrieb Andre über Kacke
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kacke«
h.q. schrieb am 13.7. 2000 um 21:43:44 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Sieht aus wie kacke. Fühlt sich an wie Kacke. Richt wie Kacke. Schmeckt wie Kacke. Gut das ich da nicht reingetreten bin.
subversiv schrieb am 5.10. 2011 um 22:16:24 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Schön, dass endlich mal im selbsternannten Musterland der Demokratie, an dessen Wiege im Übrigen Völkermord und Sklaverei standen, die Kacke an zu dampfen anfängt. Ist nur die Frage, welches Militärbündnis von außen eingreifen soll, falls dort irgendwann auf Demonstranten geschossen werden sollte, was man auch im Reich der totalen Demokratie auch nicht gänzlich in Frage stellen sollte. Obama, der bislang nicht viel mehr gebracht hat, als einer Kinderfigur den Leitspruch zu klauen, dafür den Friedensnobelpreis zu bekommen, und die mysteriöse Exekution des wichtigsten 9/11-Zeugen beim »Familienfernsehen« zu bejubeln, ist schließlich auch nur eine Marionette des CIA und allenfalls das kleinere Übel, und das Zweiparteiensystem ist letzlich »a choice of cancer or polio«. Durchaus sympathisch finde ich, dass dort im Gegensatz zu Frankreich und Großbritannien keine wahllos randalierenden und brandschatzenden Maghreb-Prolls zugange sind, deren größtes Problem ist, dass die ersehnten »Gangsta«-Luxuskarossen, Goldkettchen und Fotohandys unerreichbar geworden sind. Obwohl letztendlich fehlende Bildung auch ein soziales Problem ist, und bei einer Revolution eben auch die eine oder andere Schaufensterscheibe zu Bruch gehen kann. Dennoch ist mir der weitgehend gewaltfreie und nicht ganz orientierungslose Aufstand der enttäuschten studentischen IT-Generation momentan lieber, wobei es sicherlich nicht nur Anhänger von »Anonymous« sind, wie einige Mainstream-Medien offensichtlich ganz gezielt zu vermitteln versuchen. Allenthalben ist der Protest gegen die Finanzmärkte eine gute Sache, und wenn man sich beispielsweise einmal Bilder der Industriestadt Detroit ansieht, hat man den Eindruck, dass der Niedergang des realen Sozialismus in Form der DDR nur ein kleiner relativ harmloser Abstieg war, verglichen mit dem nun einsetzenden Niedergang des realen Kapitalismus. Ich bin überzeugt, im selbsternannten Musterland der Demokratie gibt es inzwischen mehr soziale und auch andere Probleme als in der ach so bösen Ex-DDR.
Aber was schreib ich hier, die überwiegend schwanzgesteuerte Mehrheit der Blasterbenutzer wird es sowieso nicht verstehen.
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