Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 22, davon 21 (95,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (45,45%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 2003 um 13:52:13 Uhr schrieb
Unterbewusstsein über Kontinentalplattenverschiebung
Der neuste Text am 26.9. 2024 um 08:28:26 Uhr schrieb
gerhard über Kontinentalplattenverschiebung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 18.4. 2004 um 12:05:52 Uhr schrieb
biggi über Kontinentalplattenverschiebung

am 19.3. 2011 um 11:53:11 Uhr schrieb
Schreibakteur über Kontinentalplattenverschiebung

am 18.9. 2021 um 13:34:02 Uhr schrieb
Zuzanna über Kontinentalplattenverschiebung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kontinentalplattenverschiebung«

LachBus schrieb am 2.11. 2005 um 09:47:39 Uhr zu

Kontinentalplattenverschiebung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Interessant ist der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Entstehen der Plattentektonik auf der Erde (je nach Autor vor 1.600 bis 600 Millionen Jahren) und der Entstehung der Mehrzeller im selben Zeitraum. Ohne Plattentektonik entstehen keine hohen Gebirge, es setzt keine starke Erosion ein - und dadurch, so der vermutete Zusammenhang, fehlen dem Leben Stoffe, die es zur Bildung diversifizierter Organe und spezialisierter Zellfunktionen braucht. Das beginnt beim Calciumcarbonat, das erst vor 1.550 Millionen Jahren in ausreichender Menge zur Verfügung stand, um Stromatolithenriffe aufzubauen.

Die ozeanische Kruste »recycelt« sich seitdem etwa alle 250 Millionen Jahre durch vollständige Subduktion (»Verschluckung«) an aktiven Kontinentalrändern, wodurch feuchte, kieselsäure─ und kalkreiche Sedimente »mitgenommen« werden, die aufschmelzen und ihre lebensdüngenden Inhaltsstoffe aus Vulkanen durch die Gegend streuen. Der Rest der Sedimente wird am Kontinentalrand zusammen geschoben, türmt Gebirge auf und zerlegt sich durch Abtragung in wenigen Millionen Jahren bis auf langweilige Rumpfflächen.

Unterbewusstsein schrieb am 19.5. 2003 um 13:52:13 Uhr zu

Kontinentalplattenverschiebung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwann in der - ich glaube - siebten Klasse oder so, hat mein Lehrer im Erdkundeunterricht über Vulkane, Erdbeben usw. unterrichtet. Dabei fiel das Wort Kontinentalplattenverschiebung. Toll daran fand ich, dass es erklärte, warum es in Deutschland so wenig Erdbeben und Vulkanausbrüche gibt. Denn diese sind der Gesundheit nicht förderlich und erfreuen höchstens die am Aufbau beteiligten Baugewerbe.
Aber hauptsächlich habe ich mir das Wort seitdem gemerkt, weil es einfach schön lang ist und einen ganz tollen Klang hat.
Auch beim Siedeln, einem ganz tollen Brettspiel, kann man es gut anwenden, wenn die Karten auf dem Tisch verrutschen »oooch, guckt mal, eine Kontinentalplattenverschiebung«.

mcnep schrieb am 6.4. 2004 um 20:19:17 Uhr zu

Kontinentalplattenverschiebung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich würde es begrüßen, wenn die Kontinentalplattenverschiebung deutlich schneller als bisher stattfände, so mit etwa fünfhundert Metern in der Stunde. Das hätte nämlich den großen Vorteil, daß man mehrmals im Leben die Gelegenheit bekäme, ohne eine Flugzeit von gut 24 Stunden nach Tasmanien rüberzuhüpfen. Natürlich würde das auch eine Unmenge von Erdbeben mit sich bringen, aber die Leute wären ja vorgewarnt und könnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Hinterher werden dann neue, erdbebensichere Häuser gebaut, das fördert die Wirtschaft und reduziert die Arbeitslosigkeit, und Schnabeltiere im Grafenberger Wald sind einfach eine faszinierende Vorstellung.

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