Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 10, davon 10 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (30,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.8. 2001 um 13:32:04 Uhr schrieb
Aesop über Rebhuhn
Der neuste Text am 16.12. 2008 um 18:14:08 Uhr schrieb
Sabine über Rebhuhn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 17.4. 2002 um 13:58:33 Uhr schrieb
TannyTan über Rebhuhn

am 16.12. 2008 um 18:13:55 Uhr schrieb
Sabine über Rebhuhn

am 16.7. 2003 um 12:25:27 Uhr schrieb
ommes über Rebhuhn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rebhuhn«

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 13:32:04 Uhr zu

Rebhuhn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Rebhuhn und die Hühner

Ein Hühnerfreund kaufte ein Rebhuhn, um es in seinem Hof mit seinem andern Geflügel laufen zu lassen, allein die Hühner bissen und trieben es stets vom Fressen ab. Dies schmerzte das Tier sehr, denn es glaubte, es geschehe ihm diese Zurücksetzung, weil es fremd sei; betrübt zog es sich in einen Winkel zurück.

Bald aber tröstete es sich, als es sah, daß sich die Hühner untereinander ebenso bissen und sprach zu sich: Wenn diese schlechten Tiere Feindseligkeiten sogar gegen sich selbst ausüben, so werde ich wohl eine solche Behandlung mit Gleichmut ertragen können.

Geiz und Mißgunst sind die größten Feinde des Friedens.

Mcnep schrieb am 26.8. 2001 um 13:55:20 Uhr zu

Rebhuhn

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schnepfe, mittelhochdeutsch snepfe, althochdeutsch snepfa, altsächsisch sneppa. Der Vogel heißt vermutlich so nach seinem langen Schnabel, obwohl ein eindeutiges Grundwort nicht festzustellen ist (zu Schnabel und schnappen sowie Schneppe). Nicht ganz gleich, aber parallel dazu mittelniederdeutsch snippe, mittelenglisch snipe, altnordisch snípa. Die Übertragung auf 'Dirne' (besonders in der Form Schneppe) im Anschluß an 'auf den Schnepfenstrich gehen' und ähnlich (eigentlich das abendliche Anfliegen der Schnepfen; übertragen wurde so die abendliche Kontaktaufnahme der Jugendlichen, und dann auch das Auftreten von Dirnen bezeichnet). Vielleicht geht die Übertragung aber auf ältere Vorstellungen zurück (so galt das Rebhuhn den Griechen fälschlicherweise als sexuell ausschweifend).

Kluge- Etym. WB 22.Aufl., 647

Dasa schrieb am 20.11. 2001 um 23:55:19 Uhr zu

Rebhuhn

Bewertung: 1 Punkt(e)

In meiner Kindheit hatten wir im Winter immer Rebhühner am Futterhaus im Garten. Ich konnte sie gut beobachten, die Hennen unscheinbar graubraun mit rostroter Brust, die Hähne mit einem hufeisenförmigen schwarzen Fleck auf der Brust. Anfangs kamen immer drei Trupps von ca. 8 - 12 Tieren, alle Trupps genau im Gänsemarsch geordnet, die Abstände zwischen den einzelnen wie ausgemessen. Dann konnte ich von Jahr zu Jahr weniger Rebhühner zählen und es müsste so um 1980 gewesen sein, da kamen sie nicht mehr. Später bin ich dann von da weggezogen und habe seitdem nie wieder ein wildes Rebhuhn gesehen. Irgendwie schade.

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