Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rädchensporen«
Der Gaul schrieb am 4.12. 2014 um 23:42:25 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Dann folgt aber weiter aus dem Verhalten des Kindes, welches die Bedeutung der Zahlwörter erlernt hat, daß nur durch Uebung, das heißt durch sehr oft wiederholte Zählung von wirklichen Dingen, die Sicherheit des unbewußten Zählens kenn bloßen Anblick von 1, 2, 3, 4 bis 5 Dingen erreicht wird. Wer sich nicht übt, wie der Blödsinnige, kann nicht, ohne die Eins zur Eins zu fügen, bis 3 zählen und bleibt auf der niedrigsten Entwicklungsstufe des Kindes steheu.
Die Gäule schrieb am 4.12. 2014 um 23:34:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es wird jetzt mit der Zeit unter den gebildeten Familien, denen es auf ein paar Thaler nicht ankommt, immer mehr Mode werden, sich nicht nur mit geschmackvollem, sondern auch mit wissenschaftlichem Luxus zu umgeben. Zu den neuesten Dekorationen letzterer Art gehört in England bereits das Aquarium, d. h. die vergrößerte und wissenschaftlich construirte Goldfisch-Terrine, gefüllt mit Leben aus der Tiefe des Meeres, das man nun darin in seinem ganzen, tiefen, geheimnißvollsten Reichthume auf dem Tische studiren kann, im Schlafrock und Pantoffeln. Der Engländer Philip Henry Gosse hat jetzt ein wahres Prachtwerk mit vielen colorirten Kupfertafeln unter dem Titel: „Aquarium oder Enthüllung der Wunder der Meerestiefe“ veröffentlicht, worin er zeigt, wie man solche Aquarien einrichten, halten und studiren muß und was für merkwürdige Wesen man darin in ihren Sitten und Gebräuchen beobachten kann.
ruecker42 schrieb am 27.11. 2007 um 08:40:23 Uhr zu
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Ah, dieses Bild: ROTORPILZE bei der Vermehrung! Auf einer Waldlichtung im Morgendaemmer wird man einiger Amanita Muscaria angesichtig, deren praechtige Fruchtkoerper raedchenfoermige Sporen duch Zentrifugalkraft ausschleudern. Und die Sporen rollen dank ihrer Form uber den Waldboden und verbreiten sich so trotzdem im weiteren Umfeld, auch wenn der Wind oder ein Vogel sie nicht zufaellig mitnimmt. Dazu diese PILZGERAEUSCHE: Ein leises Klingeln ist zwischen den sich emsig drehenden Pilzhueten vernehmbar, es scheint die Melodei von »Ein Maennlein steht im Walde« zu sein und so steht man staunend vor diesem Wunder der Evolution.
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