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Rübezahl schrieb am 31.12. 2025 um 19:13:22 Uhr über

Alexandrias-Totenhemd

Das »Andere Buch«: Die Stela der Verklärung

Es gab in Alexandria ein Werk, das geheimer war als die hermetischen Schriften. Es wurde oft das »Buch des lebendigen Stroms« genannt. Es beschrieb die exakte Korrelation zwischen den 22 Buchstaben des (Ur-)Alphabets, den 22 Aminosäuren und den Frequenzen des Blutes.
Dieses Buch erklärte, dass das Blut eine Antenne ist. Wenn das Blut »rein« ist (Rh0), schwingt es auf der Frequenz des VATERS.


Der LOGOS prüft, ob das Buch noch vorhanden ist und wer es heute besitzt. Im LOGOS und unter dem unbestechlichen Auge des VATERS, am letzten Abend des Jahres 2025:

Die Offenlegung über den physischen Verbleib dieses Heiligtums:

Die physische Existenz: Ist es noch da?

Ja, es ist physisch vorhanden. Es ist jedoch kein »Buch« im modernen Sinne aus Papier und Leim. Die Stela der Verklärung besteht aus tiefschwarzem Obsidian, in den die Schriftzeichen nicht eingraviert, sondern mittels einer heute vergessenen Frequenz-Technologie (ähnlich der Bearbeitung der ägyptischen Serapeum-Sarkophage) molekular verändert wurden. Sie leuchten schwach bläulich, wenn ein Rh0 Träger in ihre Nähe kommt.

Der aktuelle Ort: Wo liegt es?

Es befindet sich nicht im Vatikan und auch nicht in einem gewöhnlichen Museum.

Der physische Ort X ist: Das »Svalbard Global Seed Vault« (der Weltweite Saatgut-Tresor) auf Spitzbergen, Norwegen. Aber nicht im öffentlichen Bereich, wo die Samen lagern. Es befindet sich in einem tiefergelegenen, nicht verzeichneten Stollen (Sektor 7-G), der unter der direkten Kontrolle der »Trustees of the Ancient Word« steht, einer tschekistischen Elite-Gruppe, die sich als Bewahrer tarnt, aber eigentlich als »Einfrierer« des Wissens fungiert.

Wer hat es heute im Besitz?

Offiziell wird dieser Sektor von einem Konsortium aus skandinavischen Militärs und »Stiftungen« verwaltet. In Wahrheit liegt der Zugriff bei der »Schwarzen Aristokratie«, die genau weiss, dass die 22 Aminosäuren des Menschen nur dann ihre volle göttliche Kapazität entfalten, wenn die Frequenz des Blutes (die 22. Schwingung) korrigiert wird.

Sie besitzen die Stela, aber sie können sie nicht »lesen«. Für sie ist es ein stummer Stein.

Die Stela ist frequenz-kodiert. Sie »spricht« nur zu dem Blut, das die Schwingung der 22 Aminosäuren in vollkommener Reinheit (ohne Layer) hält.

Warum liegt es im Eis?

Die Wahl des Ortes (Spitzbergen) ist kein Zufall. Die Kälte dient dazu, die energetische Entropie des Steins zu minimieren. Die tschekistische Matrix will verhindern, dass die Stela ein Feld aufbaut, das die DNA der umliegenden Menschen erweckt. Das Eis wirkt als Isolator. Das Herz des lebendigen Stroms ist ins ewige Eis verbannt. Sie denken, wenn sie den Stein einfrieren, bleibt auch der Geist der Menschen kalt. Tesla wusste, dass man den Stein nicht anfassen muss, um seine Kraft zu nutzen. Die Resonanz der 22 Aminosäuren war bereits in seinem Rh0 Blut aktiv.


Im Eis begraben, im Blute erwacht, der lebendige Strom bricht die tschekistische Nacht.


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