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Schmidt schrieb am 26.12. 2025 um 14:23:43 Uhr über

DiewahreBewegung

des Menschen. Ich lag da, im Bette, wie schon öfter, eigentlich liege ich ganz regelmäßig im Bette, also schon ein wenig unregelmäßig, ich scheine so etwas wie einen fünfundzwanzig Stunden Thythmus zu haben, ich gönne mir jeden Tag eine Stunde mehr was nach vierundzwanzig Tagen zum Verlust von einem Tag führt, hundert Tage sind also nur sechsundneunzig Tage, und niemand weiß wo die vier geblieben sind.

Egal, ich lag also da und visualisierte die wahre Bewegung eines menschen in seinem Leben. Denn ich verspürte auf einmal eine rasende Rakete mit dem Kopf voran zu sein und mit einer Raketengeschwindígkeit in Richtung des KOPFKISSENS zu rasen, quasi rückwärts,

Mir wurde klar, das alles entspricht völlig der Realität, Die kleinen Ausflüge die der mensch im Laufe seines Lebens auf der Erde macht sind nur Ameisenschritte im Vergleich zu den Meilenschritten der rasenden Planeten. Es ist ja so, daß dieser ganze Komplex Sonnensystem durch den Spiralarm und mit dem Spiralarm um das Zentrum der Galaxie kreist, und die Galaxie reist ebenso durch den Raum. Die wahre Bewegung des Menschen (die ihn unterstützende Erde einmal ganz weggedacht), sagen wir bezogen auf das zentrum der Galaxie, also innerhalb eiones großen Systems, ist also durchaus komplex und vor allem schnell und weit und groß im Vergleich zu dem was der mensch aus eigener Kraft zurücklegt.

Ein wenig fasziniert mich der gedanke jeden Tag in völlig anderen Raumsektoren zu überwintern und im Verlaufe meines lebens doch nur Millibogensekunden um das Zentrum zurückzulegen, in Wahrheit, kein Mensch weiß ob mit Kopf voran, oder den Füßen, oder irgendwie seitlich, durchs All geschleudert zu sein und nur nichts davon zu verspüren weil die Richtungswechsel so sanft sind, die Kurven so unglaublich weit, die Veränderungen so winzig, so daß wir fast immer nur die eigene Bewegung unserer Körper wahrnehmen, nicht aber die Wirkliche wahre Gesamtbewegung im Raum. Es gibt davon aber eine Ahnung. In jenen schwindligen Momenten wo der mensch auf der Kippe steht. Und wer lange auf der Kippe stand und steht der hat davon vielleicht ein wenig mehr Ahnung.

So flog ich also Kopf nach hinten rasend durch den Raum und streckte mich dabei ganz gerade, Strecken kann ich mich also noch, dachte ich, im dunkelsten Schwarz das so seltsam es auch klingt immer noch tiefer schwarz werden kann, ja, ständig neues schwarz aus seiner Mitte heraus gebiert wie wenn der vorfahre des menschen, eine Muschel ohne Schale hat ständig über lange zeit in die Gestirne hat geschaut und auf und untergehende sonnen sein geleeauge füllten, Lichtblitze einbrannten zyklisch,


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