| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
40, davon 40 (100,00%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 8.11. 2001 um 22:35:51 Uhr schrieb Bolschewismus
über Stalin |
| Der neuste Text |
am 13.2. 2011 um 16:31:28 Uhr schrieb Tätärä
über Stalin |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 15) |
am 6.8. 2010 um 23:21:14 Uhr schrieb R. Becher über Stalin
am 10.2. 2009 um 12:24:31 Uhr schrieb Wjatscheslaf Molotow über Stalin
am 3.5. 2010 um 16:53:56 Uhr schrieb Felix über Stalin
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Stalin«
LachBus schrieb am 17.8. 2008 um 23:25:42 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Josef Wissarjonowitsch Stalin war nichts als ein getarnter Schwili (sein Geburtsname als Georgier, Dschugaschwili, wies ihn als Angehörigen des aggressiveren, patriarchalischeren und grausameren der beiden georgo-kaukasischen Stämme aus.
Den Schwilis haftet die Fama an, stets für die ungemütlicheren Episoden in der Geschichte des georgischen Volks verantwortlich zu sein. Der letzte amtierende Schwili, Sarkaschwili, wird diesem Ruf jedenfalls gerecht.
Äonen lang disputieren jetzt die friedliebenden und diplomatischen Adses gegen die verschlagenen und brutalen Schwilis um die Macht in Georgien. Archetypisch für die Adses mögen Heorhij Gongadse
(http://de.wikipedia.org/wiki/Gongadse) oder der ehemalige russische Außenminister Eduard Schewardnadse (http://de.wikipedia.org/wiki/Schewardnadse) sein.
Geheimagent schrieb am 8.11. 2001 um 22:51:36 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Lew (Leo) Dawidowitsch, eigentlich Bronstein,
sowjetischer Politiker, * 7. 11. 1879 Janowka,
Ukraine, † 21. 8. 1940 Coyoacán (Mexiko;
ermordet); schloss sich als Schüler der
sozialdemokratischen Bewegung an, wurde verbannt
und floh nach Westeuropa. 1903 geriet er in der
Frage des Parteiaufbaus in Gegensatz zu Lenin und
stand fortan zwischen den Fraktionen der Bolschewiki
und Menschewiki. In der Revolution 1905 war Trotzkij
Vorsitzender des Petersburger Sowjets (Arbeiterrats),
wurde erneut verbannt und floh wiederum. Nach der
Februarrevolution 1917 schloss er sich den
Bolschewiki an und wurde wieder Vorsitzender des
Petrograder Sowjets. 1917-1927 war er Mitglied des
ZK, 1919-1926 des Politbüros der bolschewistischen
Partei. Als Volkskommissar (Minister) für Äußeres
(1917/18) suchte er mit einer Verschleppungstaktik
den Frieden von Brest-Litowsk zu verhindern. Als
Volkskommissar für Militärwesen (1918-1925) schuf
er die Rote Armee. Nach Lenins Tod 1924 unterlag
Trotzkij im Machtkampf gegen Stalin. Ab 1925 verlor
er schrittweise alle Staats- und Parteiämter; 1927
wurde er aus der Partei ausgeschlossen, 1928 nach
Kasachstan verbannt und 1929 aus der UdSSR
ausgewiesen. Im Exil war Trotzkij publizistisch tätig,
entwickelte seine politischen Auffassungen
(Trotzkismus) in zahlreichen Schriften und gründete
1938 die IV. Internationale. Er wurde von einem
Agenten der sowjetischen Geheimpolizei ermordet.
Duckman schrieb am 5.5. 2002 um 10:36:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Die 50 000 Traktoren, die Sie dem Lande jährlich liefern sollen, werdem 50 000 Geschosse sein, die die alte bürgerliche Welt in die Luft sprengen und der neuen, der sozialistischen Ordnung im Dorfe den Weg bahnen.«
J. W. Stalin: »Stalingrad. Traktorenwerke« (»Prawda« 166, 18. Juni 1930)
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