Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 20, davon 20 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (50,00%)
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Durchschnittliche Bewertung 1,050 Punkte, 8 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.4. 2001 um 21:22:07 Uhr schrieb
XMaster über Tick
Der neuste Text am 20.11. 2021 um 19:00:26 Uhr schrieb
schmidt über Tick
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 23.10. 2020 um 23:06:55 Uhr schrieb
Schmidt über Tick

am 25.3. 2007 um 13:09:45 Uhr schrieb
Flex... über Tick

am 3.5. 2004 um 14:26:43 Uhr schrieb
Babak über Tick

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tick«

Tobi Wahn schrieb am 26.6. 2002 um 17:30:27 Uhr zu

Tick

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin seit Jahrzehnten Beifahrer. Auf längeren Strecken, gerade Autobahnen, fällt mir immer mal wieder mein Tick auf, wahrscheinlich mache ich das aber ständig, ohne darauf zu achten.
Immer, wenn wir mit dem Wagen an einem Hindernis am Straßenrand vorbei fahren (also einem Schild, einem Leitplankenpfosten oder bloß einem billigen, kleinen 50-Meter-Markierungspoller) knipse ich das Hindernis mit den Fingern ab. Immer, wenn der Pfosten auf meiner Höhe ist, berühren sich die Spitzen von Daumen und Zeigefinger der rechten Hand.
In Ortschaften wird der Tick erweitert, dass alles abgeknipst wird, was Zusammenhängend ist (Häuserfronten, parkende Autoreihen) und Lücken (also Hoftore, Einfahrten, Parklücken) werden 'frei gegeben'.
Früher hatte ich mir vorgestellt, dass alles, was ich derart abknipse (und zwar nur 'exakt', also genau, wenn es auf meiner Höhe ist) irgendwann in meinen Besitz übergeht, daran denk ich heute kaum noch.
Wär auch schlimm, was soll ich mit 10 Milliarden Straßenschildern?!

lj schrieb am 20.7. 2001 um 23:30:02 Uhr zu

Tick

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man einen Menschen liebt, dann mag man auch seine Ticks. Anfangs jedenfalls.
Mit der Zeit findet man dann eben diese Eigenheiten (zeitweise) als lästig.
Wenn man dann den Menschen für längere Zeit nicht mehr hat, sind es genau diese kleinen Dinge, die einem am meisten fehlen. Eine paradoxe Situation!

fuzzi schrieb am 20.4. 2001 um 21:42:01 Uhr zu

Tick

Bewertung: 4 Punkt(e)

binnen kürzester frist bist du hypoglykäm. krampfnah. zum schluß bleibt nen trocknes würgen. aber nix kommt. ausgebrannt und leer. und du hättest so viel grund zum kotzen. ich versteh das nich, dass das brechzentrum, das wärmezentrum und der zuckerspiegel so irrational verknüpft sind. hätte ich ganz anders gemacht. also heizen erniedrigt die schwelle, hypoglykämie auch? dann bist du nur noch nen enteraler ganzkörperkrampf und extrovertierst dein endoderm. sympathie mit der inneren mitte? wahrscheinlich ne besondre form des interaktiven narzissmus. verdammt, jetzt schreib ich mit substantivierten verben. mir gehts heute wirklich nich gut. am besten, ich ess erst mal wieder was.

lj schrieb am 20.7. 2001 um 23:29:24 Uhr zu

Tick

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man einen Menschen liebt, dann mag man auch seine Ticks. Anfangs jedenfalls.
Mit der Zeit findet man dann eben diese Eigenheiten (zeitweise) als lästig.
Wenn man dann den Menschen für längere Zeit nicht mehr hat, sind es genau diese kleinen Dinge, die einem am meisten fehlen. Eine paradoxe Situation!

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