Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 48 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (29,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.11. 2001 um 18:10:44 Uhr schrieb
basti2@t-online.de über Urknallgegner
Der neuste Text am 22.8. 2011 um 19:22:45 Uhr schrieb
Schmidt über Urknallgegner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 5.1. 2011 um 14:26:17 Uhr schrieb
Josef Schwarzinger über Urknallgegner

am 15.9. 2008 um 22:36:28 Uhr schrieb
crocojoe über Urknallgegner

am 3.2. 2011 um 11:30:02 Uhr schrieb
schmidt über Urknallgegner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Urknallgegner«

basti2@t-online.de schrieb am 7.11. 2001 um 18:10:44 Uhr zu

Urknallgegner

Bewertung: 7 Punkt(e)

In der P.M. vom November 2001 steht ein interessanter Artikel über die Zweifel an der Urknall-Theorie des Genossen Hubble. Hubble, der die Rotverschiebung entdeckt hatte, sowie seine Nachfolger gingen davon aus, daß sich die Galaxien ständig von uns wegbewegen, daß sich das Universum also ausdehne. Nun scheint es aber seltsam, daß sich alle Galaxien von UNS entfernen, denn wir sind ja, laut Kopernikus, nicht der Mittelpunkt des Universums. Würde sich das Universum wirklich ausdehnen, sagen die Urknallgegner, dann müssten wir von unserem Standpunkt aus an einer Stelle eine riesige Häufung von Galaxien sehen, die sich ausdehnt. Eine solche Häufung sehen wir nicht, sondern wir sehen mittels Rotverschiebung nur, daß sich die Galaxien scheinbar ständig von uns wegbewegen.
Die Urknallgegner zweifeln nun an der Rotverschiebung. Statt des Dopplereffektes machen sie etwas anderes dafür verantwortlich: Die Ermüdung des Lichtes. Sie sagen, daß das Licht, wenn es über Milliarden von Lichtjahren ausstrahlt, müde wird, daß also seine anfängliche Energie (E=hf ..Einsteingerade: Energie des Photons ist abhängig von der Frequenz des Lichts) nachläßt (durch Kollisionen mit Gasmolekülen etwa) und es somit immer röter wird. Sehr weit entfernte Objekte erscheinen uns danach also röter als nähere.
Darin sehen die Urknallgegner ein Argument gegen den Urknall. Sie bestreiten die Expansion des Universums und kommen zu dem Schluß, daß es keinen Anfang und kein Ende gibt, daß das Universum also ewig ist.

(Ich sympathisiere mit den Urknallgegnern, um ehrlich zu sein.)

crocojoe schrieb am 22.4. 2008 um 20:57:50 Uhr zu

Urknallgegner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin Urknallgegner, weil ich nur ein geschlossenes Universum akzeptieren kann. Die gut 70 jahre alte These vom müden Licht lehne ich aber auch ab.Die Urknall-These, mehr ist sie nicht, verlangt dzt. ein Alter des Universums von 13,7 Milliarden Jahren, obwohl dieses Alter nur für unsere Lokale Gruppe stimmt. Um den Urknall zu widerlegen brauchen wir kein »Müdes Licht«. Das Müde Licht spräche für den Urknall.

Mein Hauptargument: Der fernste bekannte Quasar war schon vr 18 Mrd. Jahren 18 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt und ist heute 32 Mrd. Jahre alt. Da gab es unsere Galaxis noch lange nicht. Die Rotverschiebung nach Hubble ist in Ordnung, nur gibt es keine Hubble-Konstante. der Fehler liegt darin, dass man im gekrümmten Raum nicht linear rechnen darf.

Mein Modell berücksichtigt die Raumkrümung und beweist, dass die fernen Objekte nicht schneller sind als die nahen. Es gibt keinen Dämon der Galaxien und noch größere Gebilde beschleunigt. Mehr kann ich hier nicht bekannt geben. Meinen Namen schon.

LG, Josef Schwarzinger

Hanno Nühm schrieb am 18.5. 2008 um 00:53:37 Uhr zu

Urknallgegner

Bewertung: 4 Punkt(e)


Ist ja mal wieder typisch, das kennt man ja.
Erst ignorieren und nichts tun und dann, wenn
das ganze Desaster nicht mehr zu übersehen ist,
nach 15 Milliarden Jahren oder so, dann kommen
sie daher und behaupten, sie seien schon immer
dagegen gewesen.

adsurb schrieb am 17.5. 2008 um 15:08:47 Uhr zu

Urknallgegner

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn man sich die Argumente von Physikern anhört, die die Ungewissheiten der modernen Physik nicht ertragen können, versteht man unweigerlich, wie der Kreationismus in den USA derart fußfassen konnte.

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