zwei
Bewertung: 9 Punkt(e)Wenn ein Affe auf eine Giraffe klettert gehen sie eine sinnvolle Symbiose ein. Der Affe kann weit sehen und die Giraffe hat einen Freund. Jetzt Paranoia! Ist er wirklich ihr Freund?
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 147, davon 142 (96,60%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (33,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 120 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,014 Punkte, 46 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 18.10. 1999 um 22:05:58 Uhr schrieb ufo über zwei |
| Der neuste Text | am 5.8. 2023 um 18:15:49 Uhr schrieb Christine über zwei |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 46) |
am 25.1. 2007 um 23:02:11 Uhr schrieb
am 20.11. 2009 um 17:52:23 Uhr schrieb
am 14.10. 2012 um 23:35:29 Uhr schrieb |
Wenn ein Affe auf eine Giraffe klettert gehen sie eine sinnvolle Symbiose ein. Der Affe kann weit sehen und die Giraffe hat einen Freund. Jetzt Paranoia! Ist er wirklich ihr Freund?
Hab überlegt warum mein Interface im Partizip Zwei steht. Und wie aus Sehen Sicht wird. Immer noch besser als mit langem Vokal, ich weiß: Gesicht. Warum beginnt Partizip Zwei immer mit einer Vorsilbe? Ohne scheint es nie Perfekt zu sein. Immer erst mit einer unbetonten Silbe, keinem Auftakt, eher einem Schatten. Du hörst ihn nur unterbewußt, und trotzdem fließt er in deine Assoziationen ein. Perfekt ist glaubwürdiger. Erzählst du den größten Schwachsinn perfekt, wird er zur Nachricht.
Die zwei ist eine arme Sau. Sie ist die einzige gerade ganze Zahl die eine Primzahl ist.
zwei... bis vor kurzem war ich noch zu zweit. dann aber kam jemand drittes dazu und jetzt bin ich allein
Zwei heißt teilen.
Einer heißt einsam.
Drei heißt Intrige.
Vier ist ein Auto.
Und fünf einer zuviel.
Sechs sind Insekten.
Sieben kann man Sand.
Acht ist ein Tintenfisch.
Neun heißt fast nein.
Zehn sind genug.
Eingekeilt zwischen der Einheit und der Dreifaltigkeit fristet die Zwei ein gar kärgliches Leben. Immer ausgleichend, immer relativierend ist sie nicht im Stande, deutlich Position zu beziehen und dadurch aufzufallen. Aber vielleicht, vielleicht gefällt der Zwei ihr Platz ja auch. Sie kann aus dem Verborgenen heraus dafür sorgen, daß Polaritäten sich nicht gegenseitig abstoßen oder gar versuchen, eine die andere zu eliminieren.
zwei ist immer besser als eins, weil es mehr ist, und weniger als drei, weil einfacher. zwei ist harmonie, eins qualität und drei krieg.
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