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Ja Mama gab ihren Sprösslingen was mal wieder richtig nötig war, Streich bis alles nass und versaut die Versäumnisse nachgeholt sind. Die wurden nachhaltig erledigt an diesem Wochenende Mutter klopfte Ursel die wie ein Käfer auf dem Rücken lag, die Beine hochgezogen sauste der Batscher auf den zweifachen Mutterhintern im forschen Tempo, ein vom feinsten durchgeführter Arschvoll folgte. Was hat Mutter doch noch Kraft in dem Alter windelweich klopfte die ihre Ursel jetzt, wie früher da kriegte es Ursel zwei drei mal die Woche wie ich auch, in unserem Haus knallte es unter Umständen jeden Tag von dem Geschrei ganz zu schweigen. Inmitten der Erziehung läutete es, Mutter mitsamt dem Batscher an die Haustüre, hallo Mama Ingrids Stimme vernahmen wir, bist beim putzen oder wie ich höre beim ausklopfen von Hintern, beides Ingrid komm rein. Das dachte ich mir mein Bengel hat’s nötig und die Ursula auch, stand mit verschränkten Armen da und schaute uns streng an, zog Ursula hoch stellte sie in die Ecke. Haben die zwei schon richtig Streich gekriegt oder muss ich mich nochmals kümmern, ich glaube ein Arschvoll von dir wird denen nicht schaden Ingrid legte den Batscher auf den Tisch. Zog Ursula den Rock über den Hintern den Schlüpfer runter fuhr ihr gleich durch die Beine, was ist das denn hatte den Saft an den Fingern, meine Schwägerin wird auch noch scharf dabei wenn es Streich gibt das treib ich dir aus meine liebe. Ingrid liebt den Hintern meiner Schwester den hat sie schon mehrmals durchgelassen und wie, den Schlüpfer lassen wir unten Freulein zog ihr den Rock über den verquollenen Hintern, untern Arm geklemmt legte Ingrid los und wie die gleich den Hintern klopfte Ursel zog die Beine hoch tantzte im festen Griff. Ingrid besorgte es ihr kräftig, Ursel lief der Rotz die heulte jämmerlich auf dem engen Rock knallte es minutenlang, der stramme dicke Hintern bekam den Batscher wie selten. Während Ingrid strafte eine Predigt, Freulein du kommst ab jetzt Samstag nach der Arbeit erst zu mir wollen deine Mutter ein wenig entlasten, und danach kannst dir dein Nachtisch hier abholen hast du mich verstanden, ja Ingrid ja hysterisch heulend, du brauchst ein wenig mehr wie Streich hab ich das Gefühl, ja ja es knallte lichterloh weiter. So ab mit dir nach Hause mein Schwager freut sich bestimmt schon auf dich, Ursel lief Rotz&Wasser heulend ins Bad, so nun zu dir mein Freund zog mich her schnappte mich am Bund der Lederhose, fest nach oben gezogen die Hose bekam ich Streich. Du gehst mir sofort nach Hause und wartest auf mich Freund du kannst was erleben heute Abend den Batscher legst gleich auf den Tisch, die zog so fest an der Hose das mein Hintern im freien lag drosch die nackten Backen blau. Ursel rief, ich geh jetzt bis Samstag, so du auch ab nach Hause raus mit dir. Rotz&Wasser heulend ging ich zur Tür, auf der Treppe hörte ich die zwei durch das gekippte Küchenfenster, danke Ingrid das war mehr wie nötig bei den beiden, ja da hast recht dein Sohnemann braucht das und deine Tochter sowieso, wie steht’s mit dir Mama wann hab ich dir das letzte mal den Batscher verabreicht, oh das ist schon drei Wochen alt Ingrid und lachte. Ich traute meinen Ohren nicht meine Ingrid versohlt auch Mama den Hintern, ich blieb unterm Fenster stehen und hörte gespannt zu. Brauchst es Ruth, oh ja das wird höchste Zeit bei mir oder, na dann komm mal her zu mir. Ging wieder die Stufen hoch schaute seitlich durchs Fenster, Ingrid setzte sich auf einen Stuhl und klatschte auf ihre Schürze, so da drüber jetzt Mama legte sich über Ingrids Schoß, streichelte Mutter den Hintern und fing an den mächtig auszuklatschen. Auch du Mama, haute jetzt saftig den großen breiten Hintern bis Mutter heulte und dann noch saftiger den Hintern gehauen. Mutter strampelte jetzt, Ingrid nahm sie in die Schenkelklemme es klatschte herrlich lange, so aufstehen und ab mit dir. Mutter ging heulend in ihr Schlafzimmer, kam raus ich traute meinen Augen nicht, ihr dicker Hintern steckte in einem Schulrock wie Ursel ihrer eine weiße Bluse hatte sie an. Stand vor Ingrid die lüpfte ihr den Rock, eine weiße lange Strapsmiederhose ging bis über den Hintern breite Strapshalter mit Strümpfen kamen zum Vorschein. Ja so sieht ein Schulmädchen aus drehte sie um, der dunkelrote Hintern leuchtete durch die Miederhose, legte Mutter wieder übers Knie. Ein Arschvoll folgte es klatschte lichterloh in der Küche,Mutter am heulen Ingrid haute ihr den Hintern wehement aus, na ja Mama heute wieder mal ein Arschvoll der sich gewaschen hat das brauchst du, Mutter heulend, ja Ingrid unbedingt muss mein Hintern es bekommen von dir, Ingrid versohlte Mutter jetzt nach Strich&Faden. Pause, heute kriegst besonders dein Hintern versohlt was glaubst mit was na, mit dem Batscher Ingrid bestimmt mit dem Batscher krieg ich Streich, aber natürlich Mama den bekommst heute außerordentlich gründlich von mir freust dich schon, ja Ingrid den hab ich nötig richtig Streich das ist angebracht bei mir feste Streich bis es läuft das braucht ein Schulmädchen. Na dann hoch mit dir, Mutter rappelte sich von Ingrids Schoß der dicke Hintern blühte schon im dunklen Rot der Schenkelansatz auch, Ingrid zog ihre Schürze hoch stellte ein Bein auf den Stuhl und legte Mutter drüber, so jetzt kannst was erleben Mama, ja Ingrid klopf mein Hintern windelweich das braucht der spare nicht mit dem Batscher bitte. Es klatschte los Mutters Schulrock flog jetzt, immerhin mit über sechzig noch Streich brauchen das hat was und dann noch von der Schwiegertochter, die klopfte wehement das sechzigjährige Schulmädchen durch bis Mutter der Rotz lief. Das brauchst du Mama heute noch Streich glaube ich das, ja Ingrid Rotz&Wasser heulend fester klopfen den Hintern klopf mein Hintern windelweich das ich nicht mehr sitzen kann, keine Sorge, jetzt war dreschen angesagt Ingrid lies den Batscher auf den dicken Hintern knallen Mutter kreischte nun. Jetzt hüpfte Mutter durch die Küche, Ingrid klemmte die unterm Arm feste ein, Mutters Brüste schwappten der Rock flog der Batscher striemte nach Strich&Faden, Mutter brüllte jämmerlich. Der Schulrock war nass geworden, ausziehen aber flott, Mutter lies den Rock auf den Boden fallen bekam nun den Strapsmiederhosenboden gründlich geklopft. Kreischend heulend tanzte Mutter durch die Küche, ich wichste auf der Treppe, Ingrid war noch nicht fertig mit ihr.
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