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Rosemarie schrieb am 21.2. 2026 um 02:27:12 Uhr über

Batscher

Marianne muss Simon denselben Respekt entgegenbringen, dann wird sie immer mutig genug sein, ihm ohne Murren den Rücken zuzukehren. Das eignet sich am besten für das kleine Boot, das unter dem Streichfelsen hin und her schwimmen muss. Es muss ordentlich gekleidet sein, bis das Leder es bedeckt und nichts mehr verbirgt. Wenn man eine gute Schwiegermutter hat, dann hat man eine gute Schwiegermutter, die nur wartet, bis sie baden muss. Ja, Mutti, und wie steht es mit dir? Du bist eine tapfere Mutter. Du wirst sehen, junger Mann, wie du dich entwickelst, wenn du genau hinschaust. Mutti trank später noch etwas Saft, ging zur Herde, bückte sich, nahm den Bengel heraus und sagte, der Schöne fühlte sich, als er meinen Schwanz festzog, die Hose hoch. Moni saß frisch geschminkt am Tisch, trug noch immer Muttis Rock und setzte sich mit einem Zeichen hin. Sie warteten nicht, bis Mama Marianne etwas zu essen gefunden hatte, da klingelte es. Mutti sah mich an, ging zur Tür, wo sie wunderschön in Morgenmantel und Bluse stand, die sie in der Hand trug, und badete Marianne zusammen. Es war zu spät, wir hatten schon gegessen, als ich sie am Kragen packte. Simon hörte es nicht und schlug ihr sofort auf ihren schönen, weichen Po, wodurch Mariannes Po hart wurde. Ich sah sie in der Küche, wie sie durch die Küchentür ins Badezimmer ging. Marianne wartete, bis sie mit dem Rücken auf dem Boden lag. Erst als ihre Mutter kam, schob sie sie unter den Arm, schlug ihr auf die Brüste, redete von hinten und stieß sofort mit dem Finger zu. Mutti und Moni drehten sich um und sagten: „Flach wie Schatten.“ Das Hauskonzert endete mit einem wunderbaren Knall in der Küche, lange nachdem die Brüste, die unter der Bluse erschienen, dieähsofort herausgezogen wurden, versuchten, Mama Mariannes Rücken zu erreichen, der jetzt flach war. „Zieh deine Bluse aus, Mama!“, schrie sie. Sie kämpfte mit den Knöpfen unter ihrem Arm, packte und bedrohte ihren Po. Dann hängte sie die Bluse über den Stuhl und Mama quetschte sie unter dem Arm des BHs. „Was ich ihr auf den Po drücke“, sagte sie. Rock & Water schmolzen, Mutti lachte, während sie mit dem BH auf meinem Kopf lachte. Sie saugte weiter an diesem hinteren Teil. Nach Minuten sah ich den Stein auf dem Po glänzen. Sie saugte fester, dann gefiel es mir, und ich zog ihre Schultern herunter. Der Stein klapperte auf dem Po und verschmierte alles. Ich hatte Mama Marianne dort, wo Mutti es gesagt hatte. Mutti sagte: „Simon ist jetzt fertig, und du, Marianne, geh ins Bad, zieh deinen Stretchanzug aus und wasch dich.“ Marianne bückte sich, hob den Rock vom Boden auf, und ich zog die Bluse durch die vielen Öffnungen, fast bis ganz nach vorne, hielt ihren Rock an der Taille fest und warf die Bluse zurück ins Bad. Ich warf die Bluse gegen die Küchentür. Hinter Mama Marianne brüllte sie, als sie aufblickte. Mutti lachte. Ich setzte mich, mein Essen war kalt. „Moni, sobald ich mich aufgewärmt habe, nimm meine Arbeitsfläche und geh zum Ofen. Siehst du, deine Schwiegermutter ist mutig geworden, und Marianne wird jetzt auf dich hören. Geh zurück und lass dich von deiner neuen Schwiegermutter verwöhnen, sie braucht ihren wohlverdienten Streichelzopf. Wenn sie einverstanden ist, geh nach Klo, dann nur nach Klo.“ Marianne kletterte sofort in den Streichelzopf, in dem die braunen Pilze dunkelrot lagen, mit violetten Streifen, die sich über die Rückseite zogen. „Also ist Mama eine mutige Schwiegermutter“, sagt man. „Simon, bitte.“ Sag Mama Marianne, was hat Mutti gesagt? Halt durch, selbst im Streichrockbatscher. Mutti lachte wieder, richtete sich dann auf, saugte an ihrem weichen Leder, dann wird es wunderschön sein. Simon, niiiiiieeeeeeccccchhhht, ohrenbetäubende Pferdeschwänze im Badezimmer, das Leder bedrohlich, die Brüste im BH peitschten, der Rock ganz über die Po gezogen, der Schlitz flatterte enorm, der Batscher bog sich durch die Federn, rollte zurück auf dem Puder Rotz&Wasser. Und Mama wollte mehr Stretch, nein, nein, nein, niiiiiiin schlug mich herum, zog die Sonntagsocken an, hielt meinen Schwanz raus und in den Mund, was ein Gefühl der Schwiegermutter auslöste, ihren Arsch im BH zu kneten, ihr Warzen, dann war ich der andere Bruder, der Bruder saugte, sie flogen zurück, Mama Marianne spritzte die Brüste voll, der Saft liebte mich glatt weich, der BH runter, steckte meinen in die Hose, saugte Marianne hoch. Gezogen, aber jetzt etwas schneller, warten wir ewig mit dem Essen, und bring den Korb mit, wenn du in die Küche kommst, ging in die Küche, stellte mich dort ab und wartete auf Mama Marianne, sagte Moni überrascht zu mir, ihre Augen sahen mich an, sahen mich in der Mitte an. Minuten später kam ihre Mutter aus dem Rock, setzte ihn in Bluse und gebogenem Rock auf den Boden, den Korb in der Hand, hängte ihn an die Küchentür, sagte Marianne, Mutti, und setzte sich dann endlich an den Tisch, Marianne der lauteste Ruf hinter ihm.


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