Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 27, davon 25 (92,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (22,22%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.7. 2002 um 23:00:40 Uhr schrieb
mΘΘd über Erniedrigung
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 06:52:11 Uhr schrieb
Devoter Jungschwanz über Erniedrigung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 12.11. 2025 um 06:52:11 Uhr schrieb
Devoter Jungschwanz über Erniedrigung

am 12.6. 2010 um 21:51:00 Uhr schrieb
Herbert Leuchtensteert über Erniedrigung

am 25.5. 2012 um 10:55:28 Uhr schrieb
au-a-ha über Erniedrigung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erniedrigung«

Regenfrank schrieb am 1.9. 2022 um 12:11:57 Uhr zu

Erniedrigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Erniedrigung ist ein interessantes Wort. Da wird jemand niedrig gemacht.

Niedrig im Vergleich zu wem? Man könnte denken, niedriger als er oder sie vorher war oder zu sein glaubte. Aber das Wort mein wohl eher den Vergleich zu einem oder einer anderen Anwesenden.

Monika schrieb am 16.9. 2006 um 23:54:00 Uhr zu

Erniedrigung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erniedrigung ist, wenn ein Wesen entgegengesetzt von seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen durch ein anderes Lebewesen beherrscht wird. Damit wird Freiheit, Recht auf Leben und Entfaltung der Persönlichkeit auf ein Minimum reduziert. Für mich ist diese Form eine gewisse Art von Mord ohne hässliche Leiche.
Es stellt sich mir immer die Frage, wie soetwas zustande kommen kann. Wollen wir möglicherweise eine derartige Struktur in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie Politik und Religion haben?

Marie schrieb am 14.9. 2007 um 04:35:41 Uhr zu

Erniedrigung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der begriffliche Gegensatz zu »Erniedrigung« ist deshalb so schwer zu bilden, weil »Erniedrigung« mit der eigenen inneren Seele nichts zu tun hat. Trotzdem wirkt sie sich so aus, daß man an der Erfüllung seiner eigenen für gut gehalteten Aufgaben oder der eigenen normalen Wünsche bloß durch die Unvernunft und fehlende Einfühlung anderer gehindert wird. Sie ist eine Form unverständlicher Fremdbeeinflussung, verbunden mit dem Empfinden eigener Ohnmacht.- Einen genauen Gegensatz zu »Erniedrigung« findet man im biblischen Satz: »Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.« (Lk 14) Nach dem Kontext geht es darum, daß man sich nicht selbst den Ehrenplatz auf einer Hochzeitsfeier nehmen soll, denn der Gastgeber könnte ihn zugunsten eines anderen Gastes geräumt sehen wollen. Es geht also um die Vermeidung von Beschämung oder Erniedrigung, wovor die Furcht auch in der Bibel groß ist. Sich selbst zu erniedrigen im Sinn des Bibeltextes ist ein Gebot der Klugheit. -
Da heute jeder unbedingt als besser dastehen will als der andere, ist es leicht, andere zu beschämen oder zu demütigen. Aber man sollte es nie tun, da recht betrachtet alle Menschen gleich viel wert sind.

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