Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 97, davon 88 (90,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (31,96%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.12. 1999 um 23:23:32 Uhr schrieb
chemical sizta über Hippie
Der neuste Text am 5.10. 2019 um 22:36:39 Uhr schrieb
Schmidt, Dr. über Hippie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 9.4. 2019 um 23:18:40 Uhr schrieb
hingerichteter Graf über Hippie

am 15.10. 2008 um 19:32:24 Uhr schrieb
Der liebe Junge von nebenan über Hippie

am 18.8. 2005 um 02:37:52 Uhr schrieb
KayanaCh... über Hippie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hippie«

Franzi schrieb am 20.2. 2000 um 16:05:15 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hippies sind einfach nur deliziös! Ich mag sie! Wer anderer Meinung ist, ist schlichtweg blöd. Liebe und Frieden sind doch wirklich das Wichtigste auf der Welt, sonst würde unsere Gesellschaft bald zu Grunde gehen! Ich mag Hippies, weil sie Blumen und Sonne als Grundlagen des Lebens ansehen!

GPhilipp schrieb am 22.4. 2000 um 02:57:29 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 7 Punkt(e)

Zum Hippie wurde ich 1971.
- San Francisco in den 60ern: da fing es an, love & peace, Haschisch & lsd, Rockmusik, Anti-Vietnam-Demonstrationen usw.-
lange Haare, grüner Parka, naturverbunden leben (als Ideal), Kommune/WG

Tanna schrieb am 26.2. 2000 um 10:45:49 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als ich klein war, so richtig klein meine ich, vielleicht drei oder vier Jahre alt (Ende der 60er), da war ich mal als Hippie-Blumenmädchen auf dem Kindermaskenball. Das Kostüm war aus orange-farbenem Filz. Das war eine kreative Idee meiner Mutter - aber, wie schon unter Kindermaskenball gesagt: ich wäre viel lieber als Prinzessin gegangen.

mcnep schrieb am 4.10. 2003 um 08:27:33 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eben aus einem unschönen Traum erwacht: Ich will zu einer Kulturveranstaltung (Lesung oder Konzert), die im McDonalds auf der GrafAdolfStraße stattfinden soll. Auf dem Weg dorthin komme ich jedoch kaum vorwärts, da die Straße übersät sind mit Stühlen zahlloser Straßencafes. Es sind aber nicht die üblichen Mono–Stapelstühle, sondern klobige, altmodische Holzstühle undSessel aller Stile und Epochen, mehrheitlich jedoch der Zeit des GelsenkirchenerBarocks. Während ich mich da durchquetsche, höre ich die ganze Zeit einen rhythmisch betonten Sprechgesang: Das ist die Hippiebewegung, ist die Hippiebewegung, ist die Hippiebewegung...
Keine konkrete Erklärung oder Bezugnahme für diesen Traum, mir jedoch auch aufgrund peristaltischer Unpäßlichkeit geschworen, nie wieder als Nachtmahl den Westernbohneneintopf von Plus zu essen.

Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 16.5. 2009 um 22:03:53 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mit Anfang zwanzig habe ich eine zeitlang in Sief, einem 100 Seelen-Dorf vor der »Himmelleiter« - Der Auffahrt in die Voreifel - gelebt. ein guter Bekannter ( Daniel ) ist dort in so eine Art WG gezogen. Ein altes, heruntergekommenes Haus mit einem grossen verwilderten Gelände, mit vielen Bäumen und über das Areal verteilte Feuerstellen, war nun sein und schon bald auch mein neues Zuhause. Im hinteren Bereich endet das Gelände an einem Steinbruch. Im Winter und im Frühjahr kommt man hier in den Genuss eines klaren aber eiseskalten Grundwassersees. Um den See herum ragen gut und gerne 30 m hohen Wände des Steinbruchs auf. Sobald allerdings der Grundwasserpegel im späten Frühjahr sinkt, verschwindet auch der See nach und nach, bis nur noch ein etwa 6 m tiefes Loch übrig ist.Der Ort war einfach nur traumhaft, aber wie so oft wenn das Glück gütig winkt, gab es auch hier eine Kehrseite der Medallie, in Form der Bewohner, Dauergäste und Besucher des Ortes :
Es waren alles »waschechte« Hippies!!!
D.h indischer Yogi-Tee zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, sprich : Quasi immer;
Endlos Diskussionen um nichts und häufiger um noch viel weniger;
Eine geheuchelte Toleranz und falsche Fröhlichkeit,
Und ständiges Bongo trommeln, bis auch dem letzten Anwesenden nichts anderes übrig blieb, als in eine hilflose Trance zu fallen.
Ich spreche hier nicht von irgendeinem Neo-Hippietum, sondern von Menschen die Aussahen, lebten und sich verhielten, wie die Originale aus den 60/70er Jahren.
» Hare Krishna, Hare Shiva, Krishna Krishna, Hare Rama...«
Bis in die Unendlichkeit...
Allerdings verstanden sie sich, wie die Originale, sehr gut darauf lange, fröhliche, nackte, allerdings auch vom ständigen trommeln und Diskussionen begleitete, Paries zu feiern. Und mitten drin : Ich, gerade erst dem geraden Lebensweg ausgewichen. Jung, depressiv, wütend, auf eine gewisse Art »naiv«, gerade erst aus der geschlossenen Station des Aachener Klinikums entlassen, auf der Suche nach Irgendwas und hoffnungslos dem Alkohol verfallen. Es sollte sich als interessante Mischung herausstellen.
Das Alphamännchen ( Sprich der Pächter des ganzen. ) hiess Markus und war ein 28 jähriger Schweizer, der jeden Tag eine Kiste Bitburger soff, aussah wie mitte vierzig und häufig den übelgelaunten Tyrannen gab. Markus war eigentlich kein Hippie, er flog zwar einmal im Jahr nach Gomera, um die in der Schweinebucht lebenden Hippies zu besuchen, umgab sich grene mit ihnen und fickte auch zahllose, aber im Endeffekt war er ein zynischer, teils arroganter teils überheblicher Zeitgenosse. Er soff zuviel und hatte eigentlich keinen Plan, was er mit seinem Leben anfangen solle. Eigentlich hätten wir uns blendend verstehen müsse, allerdings neigte auch ich zu dieser Zeit zu schwärzestem Sarkasmus und hielt mich mit meiner Meinumg auch nicht gerade zurück. Zwei düstere Sturköpfe. Wir sollten häufiger aneinander geraten.

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