Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 97, davon 88 (90,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (31,96%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.12. 1999 um 23:23:32 Uhr schrieb
chemical sizta über Hippie
Der neuste Text am 5.10. 2019 um 22:36:39 Uhr schrieb
Schmidt, Dr. über Hippie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 5.10. 2019 um 22:36:39 Uhr schrieb
Schmidt, Dr. über Hippie

am 3.1. 2006 um 13:33:01 Uhr schrieb
Yadgar über Hippie

am 10.5. 2005 um 07:32:33 Uhr schrieb
Ray über Hippie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hippie«

Arne schrieb am 3.3. 2001 um 20:05:39 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 9 Punkt(e)

Anno 78 im Auhof Kino.
Unmittelbar davor sah ich einen harmlosen Unfall zwischen einem Volvo und einer Hippie-Ente.
Volvo hatte nix, Ente lag seitlich, Hippies kletterten raus und lachten eine Viertel Stunde.

rbb24.de schrieb am 16.4. 2019 um 10:49:42 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sie sehen aus wie Hippies und Öko-Aussteiger und lassen sich in ländlichen Regionen nieder. Manche von ihnen laufen das ganze Jahr barfuß herum, denn sie wollen den Kontakt zu Mutter Erde nicht verlieren. Doch was nach harmloser Esoterik klingt, ist auf den zweiten Blick eine rechte Siedler-Bewegung, die sich in Deutschland ausbreitet. Bundesweit gibt es nach Recherchen des ARD-Politikmagazins »Kontraste« 17 so genannte Familienlandsitze, vier davon liegen in Brandenburg. Hier ist die so genannte Anastasía-Bewegung besonders aktiv.


In Grabow bei Blumenthal (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) etwa versucht das Ehepaar Krause gleich ein ganzes Dorf zum »Goldenen Grabow« zu machen. Und sie haben leichtes Spiel, denn die Einwohnerzahl in der strukturschwachen Region geht seit Jahren zurück. In Grabow sind noch 240 Einwohner übrig geblieben, vormals waren es mehr als doppelt so viele. Die Krauses haben hier einige Grundstücke aufgekauft.

Ortsvorsteher Werner Goldmann ist glücklich über den Zuzug. Es seien leerstehende Häuser aufgekauft worden, die jetzt bewohnt würden, sagt er. Es seien junge Leute nach Grabow gekommen. Besonders freut sich Goldmann über die Unterstützung durch die Anastasía-Bewegung bei Dorffesten.

Deren Ziel in Grabow ist eine Selbstversorgersiedlung mit einer eigenen Schule, so steht es auf der Webseite, und so hat die Anastasía-Bewegung das auch dem Ortsvorsteher gesagt. In der Schule sollen die Kinder in der Gedankenwelt der Gemeinschaft großgezogen werden.

Jakob the dark Hobbit schrieb am 8.6. 2002 um 22:00:17 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mir hat mal in der Schule jemand, als ich aufpasste »Wir beobachten dich Tod den Hippies« ins Hausaufgabenheft geschrieben. Man hat auch schon meine Bank mit »Stoiber« beschmiert. Diese albernen Geisterkindlich« schreibe ich nicht, ich habe eine zu hohe Meinung von Kindern und will sie nicht diskriminieren), und das in der 10. Klasse.

mcnep schrieb am 4.10. 2003 um 08:27:33 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eben aus einem unschönen Traum erwacht: Ich will zu einer Kulturveranstaltung (Lesung oder Konzert), die im McDonalds auf der GrafAdolfStraße stattfinden soll. Auf dem Weg dorthin komme ich jedoch kaum vorwärts, da die Straße übersät sind mit Stühlen zahlloser Straßencafes. Es sind aber nicht die üblichen Mono–Stapelstühle, sondern klobige, altmodische Holzstühle undSessel aller Stile und Epochen, mehrheitlich jedoch der Zeit des GelsenkirchenerBarocks. Während ich mich da durchquetsche, höre ich die ganze Zeit einen rhythmisch betonten Sprechgesang: Das ist die Hippiebewegung, ist die Hippiebewegung, ist die Hippiebewegung...
Keine konkrete Erklärung oder Bezugnahme für diesen Traum, mir jedoch auch aufgrund peristaltischer Unpäßlichkeit geschworen, nie wieder als Nachtmahl den Westernbohneneintopf von Plus zu essen.

mcnep schrieb am 14.12. 2003 um 00:32:08 Uhr zu

Hippie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im Radio war kürzlich der Bericht über ein Kunstprojekt der Stadt Leipzig, 'Augenpost' betitelt. Hierbei werden, eine nicht ganz neue Idee, Ampeln, Laternenpfähle und ähnliche Freiflächen mit Plakaten behängt, auf die eine 22jährige Musikerin und ein paar Mitstreiter Gedichte geschrieben haben, als Ruhepunkte in der Alltagshektik. Ich kann mich nicht mehr an die vorgetragenen Texte erinnern, es war jedenfalls alles schwer reimlos und gegenwartsbezogen, eines endete mit »in meiner jackentasche sind tabakskrümel«. Befragt, ob sie auch schon negative Reaktionen auf diese Plakatierungsaktion erfahren hätte, erwiderte die Iniatorin in mühsam gefaßtem Sächsisch, da hätte schon einmal jemand 'Hippiekacke' druntergeschrieben. Das fand ich sehr lustig, hatte ich doch eine halbe Minute zuvor genau den selben Kommentar zu dieser Aktion abgegeben.

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