| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
97, davon 88 (90,72%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (31,96%) |
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332 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 1.12. 1999 um 23:23:32 Uhr schrieb chemical sizta
über Hippie |
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am 5.10. 2019 um 22:36:39 Uhr schrieb Schmidt, Dr.
über Hippie |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 25) |
am 20.6. 2004 um 00:58:36 Uhr schrieb acf über Hippie
am 25.11. 2007 um 18:34:11 Uhr schrieb Peter K. über Hippie
am 18.8. 2005 um 02:37:52 Uhr schrieb KayanaCh... über Hippie
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hippie«
mcnep schrieb am 4.10. 2003 um 08:27:33 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Eben aus einem unschönen Traum erwacht: Ich will zu einer Kulturveranstaltung (Lesung oder Konzert), die im McDonalds auf der Graf–Adolf–Straße stattfinden soll. Auf dem Weg dorthin komme ich jedoch kaum vorwärts, da die Straße übersät sind mit Stühlen zahlloser Straßencafes. Es sind aber nicht die üblichen Mono–Stapelstühle, sondern klobige, altmodische Holzstühle und –Sessel aller Stile und Epochen, mehrheitlich jedoch der Zeit des GelsenkirchenerBarocks. Während ich mich da durchquetsche, höre ich die ganze Zeit einen rhythmisch betonten Sprechgesang: Das ist die Hippiebewegung, ist die Hippiebewegung, ist die Hippiebewegung...
Keine konkrete Erklärung oder Bezugnahme für diesen Traum, mir jedoch auch aufgrund peristaltischer Unpäßlichkeit geschworen, nie wieder als Nachtmahl den Westernbohneneintopf von Plus zu essen.
rbb24.de schrieb am 16.4. 2019 um 10:49:42 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Sie sehen aus wie Hippies und Öko-Aussteiger und lassen sich in ländlichen Regionen nieder. Manche von ihnen laufen das ganze Jahr barfuß herum, denn sie wollen den Kontakt zu Mutter Erde nicht verlieren. Doch was nach harmloser Esoterik klingt, ist auf den zweiten Blick eine rechte Siedler-Bewegung, die sich in Deutschland ausbreitet. Bundesweit gibt es nach Recherchen des ARD-Politikmagazins »Kontraste« 17 so genannte Familienlandsitze, vier davon liegen in Brandenburg. Hier ist die so genannte Anastasía-Bewegung besonders aktiv.
In Grabow bei Blumenthal (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) etwa versucht das Ehepaar Krause gleich ein ganzes Dorf zum »Goldenen Grabow« zu machen. Und sie haben leichtes Spiel, denn die Einwohnerzahl in der strukturschwachen Region geht seit Jahren zurück. In Grabow sind noch 240 Einwohner übrig geblieben, vormals waren es mehr als doppelt so viele. Die Krauses haben hier einige Grundstücke aufgekauft.
Ortsvorsteher Werner Goldmann ist glücklich über den Zuzug. Es seien leerstehende Häuser aufgekauft worden, die jetzt bewohnt würden, sagt er. Es seien junge Leute nach Grabow gekommen. Besonders freut sich Goldmann über die Unterstützung durch die Anastasía-Bewegung bei Dorffesten.
Deren Ziel in Grabow ist eine Selbstversorgersiedlung mit einer eigenen Schule, so steht es auf der Webseite, und so hat die Anastasía-Bewegung das auch dem Ortsvorsteher gesagt. In der Schule sollen die Kinder in der Gedankenwelt der Gemeinschaft großgezogen werden.
xooot schrieb am 12.5. 2001 um 09:17:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ola Intelborg
Willkommen zur Kapitulation.
Wie sieht denn dann deiner Meinung nach das richtige Konzept für eine positives Bild der Menschheit aus??
Ab und zu `n paar millionen Menschen abknallen , foltern und ermorden?
Damit wir zusammenwachsen?
Zu einem Land , in dem das kollektive Bewußtsein(abgesehen von Schrebergartenclubs und Vereinen)
keinesfalls gut ausgeprägt ist?
In dem Ignoranz, Intoleranz und selbstgerechter Individualismus leider eine immer größere Rolle spielen ?
Es ist nicht besonders sinvoll ist, einen realitätsfremden Idealismus zu vertreten, aber die Kapitulation, die du vorschlägst, deine Erklärung zu »Notwendigkeit von Krieg«, welchen Hintergrund hat sie ?
Ok, du bist der Meinung, dass Éreignisse wie Kriegen meinentwegen unterschwellige Agressionspotentiale löst und damit, die in deinem Land geschehene langsame Zerstörung verhindert.
Das Krieg Kulturen auch verbinden kann, dass eine Zerstörung immer wieder einen Neuanfang bedeutet.
Da geb ich dir recht, das finde ich auch.
Nur, denke ich das all dies auch auf einem anderen Wege geschehen kann.
Verständigung zwischen Völkern und zwischen Menschen fängt bei jedem einzelnen an.
Auch bei dir.
Wohin fürt denn die Kapitulation ?
Großmächte können ungehindert Wirtschsaftskriege führen und sich dabei als Retter und Weltpolizei aufführen; wir versagen uns jede Notwendigkeit der Einflussnahme, weil wir ein System akzeptieren, die verlogene Moral hinnehmen.
Wir setzen uns vor den Fernseher und glauben.
u.s.w.
Was ist denn für dich positiv, wenn ein Mensch dir ein Lächeln schenkt, dir bei irgendetwas hilft oder wenn er sich mit dir streitet, nur damit ihr euch vielleicht irgendwann wieder vertragt?
Wie verhälst du dich deinen Mitmenschen gegenüber?
Der Glaube des einzelnen an Etwas positives (und sei es der »ich kiffe für den Weltfrieden« glaube) ist das einzige , das wirklich etwas verändern kann.
bevor du solche Menschen verurteilst, denk mal darüber nach, was du dir wünschst, von deine Freunden, Eltern und Bekannten, und wie du handelst, wo deine Maxime liegt.
Ich denke sie ist von der der sogenannten hippies nicht soo weit enfernt.
Lestztendlich kommt es auf die handlungen an, die ein Mensch vollbringt, auf das Mitgefühl.
Egal wie er sich nennt ,oder wie er aussieht
Salute XOOOT
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