Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 5, davon 5 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (60,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.11. 2003 um 12:22:31 Uhr schrieb
Mäggi über ungeahnt
Der neuste Text am 17.11. 2018 um 07:22:04 Uhr schrieb
sch über ungeahnt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 25.3. 2007 um 15:57:25 Uhr schrieb
Flex... über ungeahnt

am 17.11. 2018 um 07:22:04 Uhr schrieb
sch über ungeahnt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ungeahnt«

Mäggi schrieb am 15.11. 2003 um 12:22:31 Uhr zu

ungeahnt

Bewertung: 3 Punkt(e)

die meisten dinge in näherer zukunft malt man sich ja aus, erschließt sich folgerichtig oder erträumt sie sich, und dann kommt es ja oft genug zur self-fulfilling-prophecy. aber die ungeahnten dinge, die wirklichen überraschungen, das, wofür man vorher keinen begriff, kein schema hatte, das ist doch die würze an dem ganzen.
eigentlich sollte man sich viel öfter von seinen vorstellungen frei machen und das ungeahnte ungeahnte dinge vollbringen lassen.

Pferdschaf schrieb am 9.4. 2011 um 17:16:56 Uhr zu

ungeahnt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man sucht nicht mehr, was gefällt, sondern was unterscheidet heisst es im Emile, das Streben des gesellschaftlichen Menschen verliert damit seine Substanz und wird zum puren Schein. Es kommt mir nun nicht mehr auf die Sache an, sondern auf die Wirkung, es kommt mir nur darauf an, mich vornehmer zu unterscheiden von Anderen: der Fürst tut es mit Macht, der Reiche mit Luxus, der Künstler durch Originalität seines Werkes und der Wissenschaftler dadurch, dass er allen üblichen Meinungen widerspricht.
Wäre ich in diesem Augenblick, so wie ich bin, von den Wolken gefallen, um das Leben zu beginnen, wäre ich dann ein unglückliches Wesen ?
Stark zu sein, heisst nicht Macht über andere zu haben, sondern sich selbst zu genügen.
Stärke ist Glück, weil Glück und Unglück nur andere Worte sind für das Gleichgewicht oder das Missverhältnis unseres Begehrens und Vermögens.
Dieses Gleichgewicht besitzt der Wilde von Natur, wiel sein Begehren nie seine leiblichen Bedürfnisse übersteigt, dieses Gleichgewicht ist beim gesellschaftlichen Menschen gestört, weil die der Meinung entspringenden Phantasiebedürfnisse, besonders die des Sozialprestiges, prinzipiell unersättlich sind.
(aus Emile)

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