gleich
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Komme gleich« ist Ausdruck für »Ich habe gerade wichtigeres zu tun.«
Es steckt die wertvolle Erkenntnis drin das Unangenehme positiv zu verkaufen, negativ könnte man auch Hinhaltetaktik dazu sagen,
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 111, davon 110 (99,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (34,23%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 152 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,162 Punkte, 44 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 1.10. 1999 um 15:58:52 Uhr schrieb Dragan über gleich |
| Der neuste Text | am 20.8. 2010 um 09:02:38 Uhr schrieb fenriz über gleich |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 44) |
am 1.3. 2003 um 22:05:08 Uhr schrieb
am 30.1. 2002 um 20:55:33 Uhr schrieb
am 8.1. 2006 um 22:40:44 Uhr schrieb |
»Komme gleich« ist Ausdruck für »Ich habe gerade wichtigeres zu tun.«
Es steckt die wertvolle Erkenntnis drin das Unangenehme positiv zu verkaufen, negativ könnte man auch Hinhaltetaktik dazu sagen,
Oh nein, ein ganz schlechtes Wort. Ein Reizwort, sozusagen. Das sagt Alvar nämlich immer. Und zwar immer, wenn man was von ihm will und er aber gerade was uninteressantes macht wie zum Beispiel im Internet surfen, arbeiten oder Heroes of Might and Magic spielen, wenn ich kuscheln will oder sonst was. Ja ja. Gleich, das kann ich nicht hören.
6WortAssoziationskunstwerk:
[Flucht-Links: Spermawurst | Hodenprellung | Psychologe | BuchSChnitstelle | Katheterwechsel]
Erspart mir einen Text dazu. Aber Psychologe muss man nicht sein, um zu erkennen, dass manche, erspart mir den Ausdruck.
die logik des gleichheitszeichens ist eine identitätslogik. dabei geht es zum beispiel darum, die aussage a=a überhaupt ersteinmal zu erfassen. dann kann man beispielsweise sagen, daß durch ebendiese identität, die sich auch als ich=ich ausdrücken lässt, das ich überhaupt erst, und somit durch sich selbst und durch die tathandlung, zu sich selbst findet. dabei ist es (in ich=ich) das sich setzende, das sich durch das sich setzen als das gesetzte erfährt, und somit durch die tathandlung (tat als das gesetzte und handlung als das sich setzende) als ich zum ich=ich und so zum ich bin kommt.
gleich ist gleich und ungleich ist ungleich. so sagen die wissenschaftler, was aber wenn ungleich=gleich ist. 1+1=normalerweise 2. Nimmt man aber einen Sandhaufen + noch einen Sandhaufen =schüttet die zusammen doch es ist immer noch nur ein sandhaufen(zwar ein größerer aber das tut hier nix zur sache)
wenn zwei menschen zu gleich sind, ist liebe zum scheitern verurteilt, aber ziehen sich gegensätze wirklich an oder bewundern wir dann nur etwas, was wir selbst gerne wären?
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