Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 38, davon 36 (94,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (21,05%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.10. 2003 um 13:53:07 Uhr schrieb
Felix über Menschenrechte
Der neuste Text am 7.11. 2017 um 08:44:55 Uhr schrieb
Christine über Menschenrechte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 29.1. 2012 um 12:11:16 Uhr schrieb
Die Leiche über Menschenrechte

am 8.11. 2007 um 01:16:36 Uhr schrieb
Peter K. über Menschenrechte

am 16.10. 2003 um 13:56:12 Uhr schrieb
dasNix über Menschenrechte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Menschenrechte«

Die Leiche schrieb am 1.11. 2009 um 12:04:16 Uhr zu

Menschenrechte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Menschenrechte waren erdacht und verkündet worden als die Rechte der Grundbesitzer (ob adelig oder nicht), der Bankiers, Fabrikanten, Kaufleute, Reeder, und der Akademiker, die sich der Privilegierung des Hochadels und des Klerus entgegensetzten.

Das sie von Gestalten wie Negern, Dienstboten, Knechten und Mägden, Fabrikarbeitern, Türken, Indianern, Frauen und sonstigen Wilden in Anspruch genommen werden könnten, daran dachte niemand ernstlich.

Dementsprechend formulieren die Menschenrechte einen Anspruch, der von vorneherein nur von einer Elite einzulösen gewesen war. Man war sich einig darüber, daß sie für 80-90 % der Bevölkerung überhaupt nicht erst infrage kämen.

Das Paradoxon in der Geschichte der Menschenrechtsideologie der späten Neuzeit liegt darin, daß nunmehr dererlei Ansprüche an jeden herangetragen werden, der rein biologisch der Spezies des homo sapiens sapiens angehört - und umgekehrt von diesem an »die Gesellschaft«. In der Zeit der Auflösung der DDR war ein Transparent recht verbreitet, das »Privilegien für alle!« forderte - und damit jenes Paradoxon auf den Punkt brachte: es ist völlig unmöglich, Essentialia der Elite zu Akzidenzien des Proletariats zu machen.

Sir Toby schrieb am 30.11. 2005 um 14:05:02 Uhr zu

Menschenrechte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mittwoch 30. November 2005, 07:16 Uhr, dpa:
»[CIA-Direktor] Goss bekräftigte, dass die USA nicht folterten, aber er wollte zugleich nicht ausschließen, dass spezielle Methoden angewendet würden, um mutmaßliche Terroristen zum Sprechen zu bringen. «Was wir tun, das habe ich schon viele Male gesagt, ist professionell, ist gesetzlich, bringt gute Ergebnisse, und es ist nicht Folter», unterstrich der CIA-Direktor

»spezielle Methoden«????
»was wir tun« - ja was tun sie denn, verdammt nochmal! Und warum kann er es nicht sagen???

Die Existenz geheimer Gefängnisse hat er übrigens nicht bestritten. Und das wäre es dann auch schon. Es verstößt nämlich gegen internationales Recht, Menschen an geheimen Orten gefangen zu halten, ohne Kontakt zu Angehörigen und Anwälten und ohne daß irgend jemand wüßte, daß sie überhaupt gefangen gehalten würden. Man muß sich das mal vorstellen: Du vermißt einen Angehörigen und der befindet sich in einem geheimen Gefängnis der USA, in dem »nicht gefoltert«, aber »spezielle Methoden« angewendet werden. Vielleicht kommt er nach einem Jahr wieder, in dem Du schon glaubtest, er sei tot, und wenn er wiederkommt, dann wird er Dir nicht sagen können, wo er war.
Rechtsstaat?
Ein Scheißdreck!
Mir ist schon klar, daß man Terroristen nicht mit Wattebäuschchen bewerfen kann, aber irgendwann kommt ein Punkt, an dem man sich ernsthaft fragen muß, ob man nicht die Hölle mit dem Fegefeuer bekämpft.
Und das Schlimmste: Wenn jetzt Agitatoren behaupten, »der Westen« würde mit zweierlei Maß messen, wenn er von Menschenrechten, Freiheit und Demokratie faselte, dann - ja, was dann? Dann haben sie wohl zumindest im Falle der USA nicht ganz Unrecht.

dasNix schrieb am 16.10. 2003 um 14:55:25 Uhr zu

Menschenrechte

Bewertung: 2 Punkt(e)

... werden in der regel mit den füßen getreten.
daß sie mit der faust geschlagen werden ist eher unüblich,
kommt aber auch noch viel zu oft vor.

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