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das wirklich sehr Schlimme für mich, war, in großer Not mich zu befinden und von ihr nur unter geschrei und zurückweisung und nur auf probe und ich würde sofort wieder rausgeschmissen und auf mich hätte hier noch nie und keiner gewartet, und ich sei frei und könne gehen wohin ich wolle, aber hier sei ich falsch, hier seien noch schlimmere Leute als ich dran, ich hätte ja gar keine Ahnung, ich soll mich vom Acker machen, ich bin hier völlig fehl am Platz, ich gehört hier nicht her, und auf mich hättense grad noch geartet w.
und wenn man irgendwie so ein klein wenig fühlt das man da auich angekommen ist, also wo ein winzioges gefühl von daheim, zuhause entstanden ist, zack alles wieder zerülatzen muß, ich bin ein betreutes etwas, was nicht weis was und wie und wer und wann und alle sind nett und freuindlich und gestern lag ein Blumenstrauß vom Aldi in der restmülltonne den ich geretten hae.
heute ist diestag und in der Küche sind es grad celsius dreiundreisig. in der Feuerwehrhalle drunter spricht ein Mann in ein Mikrophon. dann startet ein lastwagenmotor. es ist elfuhrvierundfünfzig. ein Heißet tag im August. der lastwagen fährt langsam vor. in den Hof. ein kurzer ruf etwa kurzes mit e und p am ende. der Motor läuft noch immer. weitere Kommandotöne. ein lautes Klopfen im haus woie gegen holz stimmen gelache mikrofongesreck motor alles gleichzeitig. Stimmen ein Flugzeugm nein ein schnell einfahrender Pkw nein die Sirene Tatü Tata, die Stimmen noch immer im Hof. das gelbe Postauto fährt ein. Ein kind macht einen hohen i laut eine mama sagt die feuerwehr ja. die Bolzegard. innerhalb der nächsten fünf worte fpolgt das Wrt mama. dann Beschwörungsfomeln einer jungfrau einstimmende Neungjährige eia die feuerwehr da hat einer iwa valorn verlorn, ein näselnder Briton, live. live, ruft eine, je, betreuä, ja hans, jaha, schöön suuper, aacht neun uund tschüüühüü stimmen aus dem Hof
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