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Hannah schrieb am 1.1. 2012 um 19:35:46 Uhr über

abstrafen

Nach Weihnachten:
Über Weihnachten musste ich meinen Kerl sozusagen ununterbrochen abstrafen: er gehorchte nur widerwillig - weil er müde sei, sagte er -, er hatte keine Bock auf mich, er hatte keinen Bock aufs Abstrafen, kurz: er war zu nichts nütze!
Da ging ich noch am 24. Dezember in ein Reitgeschäft und kaufte fürs Fest ein! Eine sündhaft teure Reitgerte, Reitpeitsche aus wunderbarem Leder: eine aus Zweigen geflochtene Gerte und dasselbe, geflochten und sehr wippy (wie die Engländer sagen), aus Kunststoff und Glasfiber. Mörderisch!
Zuhause sass das faule und müde Stück rum. Ich befahl nur: Ausziehen! Er schaute nicht einmal auf. Da riss ich ihm die Klamotten vom Körper und band ihn an einem Stuhl fest. Er wehrte sich und fluchte. Alles musste natürlich bestraft werdenIch legte Hieb neben Hieb, sehr ausführlich, sehr langsam und mit voller Kraft. Die Striemen wurden sehr rot und hart. Er heulte. Da bekam er eine Kunststoff-Kugel ins Maul. Und es ging weiter: Hieb neben Hieb. Nach einer halben Stunde war er von der Hüfte bis zu den Knöcheln gestriemt. Ich nahm den Knebel aus seinem Mund und wartete. Er sagte nichts! Also rein mit dem Knebel und dann die Glasfibergerte längs in die Arschspalte gepeitscht. Er schrie durch den Knebel!. Ich nahm den Knebel raus und hielt ihm die Gerte zum Kuss hin. Und siehe da!? Er küsste das Folterinstrument. Ich fuhr ihn an: Was sagst du? Er lallte: Vielen Dank! Da band ich ihn los und drückte ihn auf den Boden. Bediene! Er tat's und ich wurde noch heisser. Ich sah, dass er nun auch anfing die Heilige Nacht zu geniessenIch schupste ihn zum Bett und befahl: Hinlegen! Gehorsam legte er sich auf den Rücke. Er wusste, was nun kam, denn er hob schon seine Beine. die ich am Oberteil festband, genau wie seine Hände. Und dann gab's die Neunschwänzige auf die Oberschenkelinnenflächen und als er laut heulte und mit steifem Schwanz dalag auch zwischen die Beine. Er schrie nach mir. Ich peitschte weiter! Er flehte. Ich peitschte weiter. Dann sagte ich: Und jetzt brav seinEr stotterte: Bitte mehr, Meisterin! Ich sagte: So ist's brav! Und dann gab's kräftige Hiebe auf die Oberschenkel. Jetzt war er auf der Höhe der Geilheit.
Wir hatten eine sehr erfüllte Nacht


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Juppheidi-Juppheida!

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