Ahnung
Bewertung: 7 Punkt(e)Ein gefühl aus dem Bauch heraus. Irgendein Gedanke der plötzlich aufkommt und man hat irgendwie diese Ahnung daß dieses oder jenes passieren wird.
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| Durchschnittliche Textlänge | 182 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,372 Punkte, 50 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 22.5. 1999 um 02:31:37 Uhr schrieb rubikon über Ahnung |
| Der neuste Text | am 17.12. 2020 um 22:51:37 Uhr schrieb Freno über Ahnung |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 50) |
am 28.2. 2003 um 00:11:54 Uhr schrieb
am 10.1. 2007 um 12:51:36 Uhr schrieb
am 27.4. 2015 um 22:24:09 Uhr schrieb |
Ein gefühl aus dem Bauch heraus. Irgendein Gedanke der plötzlich aufkommt und man hat irgendwie diese Ahnung daß dieses oder jenes passieren wird.
Ich hab da so Ahnung...eigentlich hasse ich meine Ahnungen, weil die schlechten immer eintreffen und die guten meist nicht. Wenn ich eine schlechte Ahnung hab, dann bin ich total hilflos, weil ich nie etwas dagegen tun kann, aber andererseits, bin ich so wenigstens immer schon auf diese scheiss Sachen vorbereitet
Weil ich früher kaum Ahnung vom richtigen Ficken hatte, hat es mir mal meine Patentante in den Winterferien beigebracht. Wenn wir vom Skifahren kamen, hat sie erst mit mir gebadet, wobei ich ihre glattrasierte Muschi, die schönen Brüste und
ihren prallen Arsch bewundern konnte und davon einen Steifen bekam...dann sind wir nackt ins Bett und sie hat mir alles geduldig »beigebracht«
keine Ahnung, Vor-Ahnung, haben vielleicht auch die Ahnen was damit zu tuen? Vielleicht hängt eine Ahnung immer auch mit der genauen Kenntniss der Vergangenheit zusammen, denn wenn man diese nicht kennt, dann kann man auch kaum was ahnen! Deshalb vermutlich die Ahnen in Ahnung ...
»die aber nicht denken haben ahnung von Dingen die andere Leute nicht ahnen« - so weit, so gut, aber: wer denkt, hat nicht nur Ahnung von Dingen, sondern er gelangt zu Erkenntnis, mithin zu Wissen, was weitaus mehr ist als »nur« zu ahnen. Erkenntnis/Wissen können, wo ganzheitlich begriffen, auch dorthin führen, wo andere nur ahnen.
»Es reicht nicht aus, keine Ahnung zu haben; man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.«
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