Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 83, davon 80 (96,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (31,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 1999 um 18:02:09 Uhr schrieb
Alvar über Bildschirmschoner
Der neuste Text am 1.1. 2022 um 18:49:22 Uhr schrieb
Christine über Bildschirmschoner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 27.11. 2010 um 18:35:28 Uhr schrieb
Petti Coat über Bildschirmschoner

am 23.2. 2003 um 10:25:08 Uhr schrieb
lizzie über Bildschirmschoner

am 27.8. 2007 um 16:18:50 Uhr schrieb
Herb über Bildschirmschoner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bildschirmschoner«

Lockhead schrieb am 30.10. 2000 um 13:23:09 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meine Oma hat mir einen gestrickt. Wenn ich nicht mehr am blasten bin, dann stülpe ich den wollenen Bildschirmschoner über den Bildschirm... das tut dem ganz gut und es schützt auch vor bleibendem Schaden, wenn mal wieder eine Ente dagegen fliegt!!

GutesMiX schrieb am 11.4. 2001 um 16:34:44 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was macht dein Computer eigentlich, wenn du gerade nicht hin-
schaust? Tummeln sich virtuelle Fischlein oder fliegende
Toaster
auf dem Bildschirm? Wabern hypnotische Farbschlieren von links
nach rechts und wieder zurück? Oder flackern dort grellbunte
Parolen wie »Kollege Geier ist ein elender Besserwisser!!!«
oder »Nietsche lebt!«?

Bildschirmschoner - mehr oder weniger hübsch, orginell oder
geschmackvoll - gehören immer noch zur Grundausstattung beinahe
jeden PCs, obwohl ihre technische Notwendigkeit bereits seit
mehreren Monitor-Generationen Geschichte ist. Aber seien wir mal ehrlich - ein Computer ist eigentlich ein Arbeitsgerät und kein dekorativer Einrichtungsgegenstand im Dienste der Selbstverwirklichung.

GutesMiX schrieb am 11.4. 2001 um 16:39:53 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was macht Ihr Computer eigentlich, wenn Sie gerade nicht hinschauen? Tummeln sich virtuelle Fischlein oder fliegende Toaster auf dem Bildschirm? Wabern hypnotische Farbschlieren von links nach rechts und wieder zurück? Oder flackern dort grellbunte Parolen wie »Kollege Meier ist ein elender Besserwisser!!!«oder »Elvis lebt!«?

Bildschirmschoner - mehr oder weniger hübsch, orginell oder
geschmackvoll - gehören immer noch zur Grundausstattung beinahe
jeden PCs, obwohl ihre technische Notwendigkeit bereits seit
mehreren Monitor-Generationen Geschichte ist. Aber seien wir
mal ehrlich - ein Computer ist eigentlich ein Arbeitsgerät und kein dekorativer Einrichtungsgegenstand im Dienste der
Selbstverwirklichung.

Die National Foundation for Cancer Research (NFCR) des Department of Chemistry der Universität Oxford startete in der vergangenen
Woche das Projekt »CURE«
http://www.chem.ox.ac.uk/curecancer.html,
das die brachliegende Rechenleistung vorübergehend
»arbeitsloser« Computer für die Krebsforschung nutzen soll. Um die Rechenleistung des eigenen PC zur Verfügung zu stellen, müssen die PC-Nutzer auf
ihrem Rechner ein Programm installieren, das immer dann aktiv wird, wenn der Rechner nicht voll ausgelastet ist. Das Prinzip ist nicht unbekannt: Mehr als 2,8 Millionen PC-Nutzer beteiligen sich im Rahmen
des SETI@home-Projekts an der Suche nach außerirdischem Leben.
Die Initiatoren hoffen, dass an »CURE« (engl. Heilung) mehr als sechs Millionen PC-Besitzer mitarbeiten werden.


erna p. schrieb am 18.3. 1999 um 15:55:14 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Für meinen ersten PC, einen 386er, bekam ich einen Mainzelmännchen-Bildschirmschoner mitgeliefert. Das ist jetzt zwar schon ein paar Jahre her, aber ich bin immer noch traurig, daß dieser sich nie installieren ließ und zudem meine Festplatte fast noch mit einem Virus zerschossen hätte.

Guido schrieb am 3.10. 1999 um 03:13:29 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 1 Punkt(e)

SETI ist eigentlich keiner. SETI nimmt sich die Rechenkraft meines Computers, wenn ich weg bin. Dabei holt und empfängt diese kleine Applikation Daten aus dem Netz. Und ich hab SETI so eingestellt, dass ich nicht kontrollieren kann, wann und wie das passiert.
Find ich gut.

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