Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 36 (90,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (30,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.7. 2000 um 19:24:49 Uhr schrieb
Tribar über Boot
Der neuste Text am 13.11. 2020 um 08:42:39 Uhr schrieb
Christine über Boot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 2.1. 2007 um 12:53:09 Uhr schrieb
AlF über Boot

am 9.2. 2006 um 11:10:27 Uhr schrieb
Anne über Boot

am 9.2. 2006 um 11:09:54 Uhr schrieb
Anne über Boot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Boot«

Karl Klau schrieb am 9.8. 2001 um 15:55:25 Uhr zu

Boot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Den Etymologen bot das Boot manches Rätsel. So ist nämlich laut Kluge fraglich, »ob das Altenglische aus dem Altnordischen entlehnt hat oder umgekehrt«, ob die Wurzel also bat (altenglisch) oder batr (altnordisch) ist. Das dtv-Wörterbuch weist noch auf eine mögliche innergermanische Abstammung hin. Es wäre dann entweder von baita abgeleitet mit der Bedeutung »Gespaltenes, gespaltener Baumstamm« oder von beta mit der ursprünglichen Bedeutung »Ausgehöhltes, ausgehöhlter Baumstamm«; beta wiederum stammt von bhedh »stechen, graben«, womit dann Boot und Bett die gleiche Wurzel hätten. Demnach könnte man auch sagen: »Wie man sich bootet, so liegt man

Nudelfriedhof schrieb am 22.2. 2001 um 22:47:51 Uhr zu

Boot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt Boote, und es gibt Schiffe. Ich finde, ein Boot ist etwas Kleines, Niedliches, das auf einem kleinen Bach hin- und herschippert. Auf dem Boot sind kleine Kaninchen in Herrenwesten und eine Maus (Außenseiter gibt es anscheinend überall). Schiffe sind mehr etwas Großes, sehr Technisches, sie stinken nach Maschinenöl. Sie sind...doof.

Lue schrieb am 12.7. 2002 um 12:21:15 Uhr zu

Boot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Stürmisch ist der Ozean bei Nacht.
Das Boot ist klein und zerbrechlich es reicht nicht für zwei. Doch hast Du auch eins für Dich ganz allein.
Doch die Flut zieht mich in ihren Bann das ich gar nicht anders kann als zu versinken.
Strecke ich meine Hand nach Dir aus so verschlingt mich das Meer, gehe ich fort so umschlingt Dich das Wasser, greift nach Dir.
Geliebter Gefährte was soll ich tun um mich von Dir und Dich von mir zu befreien?
Ist Befreiung nötig um zu Leben? Ich glaube schon an diesem Ton war ich schon!
Hab ich die Kraft dazu, mich zu verneigen oder bleibt es ein ewiger Reigen, der zu sich selbst spricht um nicht gedichtet zu versinken in sich vernichtetem Selbst?
Auflösung, Schmerz, Verbannung, Tod?
Das ist mein täglich Brot in diesem Boot!

Thomas Ohm schrieb am 13.4. 2001 um 13:05:59 Uhr zu

Boot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kein Boot ist zu voll um nicht wenigstens die Hoffnung auf Leben aufzunehmen!

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