Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 103 (95,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (47,22%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.8. 2000 um 02:58:41 Uhr schrieb
Nicolas über CSU
Der neuste Text am 28.8. 2018 um 21:20:31 Uhr schrieb
CSU über CSU
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 4.10. 2003 um 18:34:51 Uhr schrieb
lion über CSU

am 2.3. 2008 um 19:54:23 Uhr schrieb
baumhaus über CSU

am 9.5. 2002 um 18:38:24 Uhr schrieb
Björn über CSU

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »CSU«

Nicolas schrieb am 3.8. 2000 um 02:58:41 Uhr zu

CSU

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das ist einfach ein rotes - oder sagen wir lieber - blau-weißes Tuch für mich. Diese ganze Scheiße von Verlogenheit, Bodenstädnigkeit, High-Tech, Neutronenquelle Garching, den bösen ausländern, die schmarotzen und den guten Ausländern, die programmieren können und über alldem die schöne bayerische Landschaft und die gute Polizei, die auf alles und jeden aufpaßt.
Aber nicht alle Leute können dafür.

King Louis schrieb am 17.7. 2001 um 07:02:29 Uhr zu

CSU

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Was ist das Gegenteil von CSU? Erkläre wie es funktioniert

Das Gegenteil von CSU ist Toleranz, Vernunft und Weltoffenheit.

»Was kann man tun, wenn CSU gerade nicht da ist

Jubilieren!

»Was hat ganz besonders viel mit CSU zu tun

Populismus, Korruption, Demagogie, Wortneuschöpfungen wie »durchrasste Gesellschaft«, hirnloser Lokalpatriotismus...

nasal schrieb am 5.5. 2001 um 17:42:31 Uhr zu

CSU

Bewertung: 6 Punkt(e)

eine kleinigkeit wäre hier noch klarzustellen. nicht 50% der bayerischen bevölkerung haben ihr kreuzchen für die csu gemacht. bei einer wahlbeteiligung von etwa 70% und über 50% für die csu, haben insgesamt »nur« über ein drittel unserer (man sieht unschwer, ich komme aus bayern) wahlberechtigten ihr vertrauen in stoiber gesetzt.
aber ich weiss, das ist auch keine entschuldigung, auch wenn ich mir gerne vorstelle, dass gut 60% hier gar keine
schwarzen-, spendenskandal-verzeihenden- und stoiber-in-den-arsch-kriecher sind.

Uli der Barde schrieb am 13.9. 2001 um 10:39:50 Uhr zu

CSU

Bewertung: 7 Punkt(e)

CSU wäre der ideale Koalitionspartner für die FPÖ. Wollen wir Bayern nicht an Österreich verschenken? Dann sind alle glücklich:

Die Deutschen, weil ohne CSU vernünftige Politik gemacht werden kann.

Die Bayern, weil sie zusammen mit den Österreichern in Patriotismus schwelgen können.

Die Österreicher, weil es dann in Österreich anständiges Bier gibt.

Exxoz schrieb am 12.1. 2002 um 21:41:30 Uhr zu

CSU

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Franken stellen die andere (und eindeutig bessere) Hälfte Bayerns
dar. Und sie sind eigentlich auch die Hoffnung für den Freistaat
Bayern, was man z.B. schon auf ihre rot-weissen Farben zurückführen
kann. (Die Bayern haben übrigens weiss-blau, was bereits einiges über
ihren Alkoholkonsum und Geisteszustand verrät.) "Über Franken lacht die
Sonne, über Bayern die ganze Welt!" Die Franken leiden unter dem
deutlichen Nord-Süd-Gefälle in Bayern, das aus der Feudalzeit stammt
und von der CSU (die ja eine Feudal-Volkspartei ist) 1:1 übernommen
wurde. Dieses Gefälle führt dazu, dass der Norden wirtschaftlich
verkümmert, während alles Geld nach München und in nutzlose
Grossprojekte (z.B. FJS-Airport) fliesst.

Hagia schrieb am 26.10. 2004 um 00:33:52 Uhr zu

CSU

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein bisschen empört war ich über das Antwortschreiben auf mein On-Line Mitgliedsgesuch bei der CSU.
Hätte ich mir ja denken können, daß die niemanden aufnehmen können, der nicht in Bayern gemeldet ist. Aber ich war besoffen, und da kommen einem eben mitunter radikale und häßliche Gedanken, und so habe ich mir eingebildet, daß hier eigentlich in erster Linie das »ius sanguinis« greifen müsste, und ich als Kind einer bayerischen Mutter, aus deren Zeugerschoß ich in eine bayerische Klinik geworfen wurde, doch wohl alle Rechte auf eine CSU-Mitgliedschaft hätte, egal wo ich mich derzeit aufhalte.
Dem war natürlich, wie erwähnt, nicht so.

Ich weiß gar nicht, wie ich meine Empörung über diesen Brief auf einen Nenner bringen soll, deshalb will ich ihn nachfolgend originalgetreu hier wiedergeben, und dem Leser sein eigenes Urteil über diese häßliche Geschichte lassen.

"
Mitgliedermanagement

Franz Josef Strauß-Haus
Nymphenburger Straße 64
80335 München
Telefon: xxx/xxxx-xxx
Telefax: xxx/xxxx-xxx
e-mail: xxxx.xxxxxxxxxxx@csu-bayern.de




Herrn Michael Schwarz
Charlottenburg
XXXXXXXXXXXXXXXX XXx

10XXX Berlin









Sehr geehrter Herr Schwarz,

ihren Internet-Aufnahmeantrag als Fördermitglied in die CSU haben wir erhalten. Über ihr Interesse an einer Mitgliedschaft in unserer Partei haben wir uns sehr gefreut.

Die CSU beschränkt sich in ihrer organisatorischen Arbeit auf das Gebiet des Freistaates Bayern. Ordentliches Mitglied mit allen sich daraus ergebenden Mitwirkungsrechten kann deshalb nur werden, wer einen Wohnsitz in Bayern hat.

Für besondere Freunde und Anhänger unserer Politik haben wir jedoch die Möglichkeit eröffnet, förderndes Mitglied der CSU zu werden. Der monatliche Mindestbeitrag für eine Fördermitgliedschaft beträgt 7,- €.

Anliegend sende ich Ihnen den ausgedruckten Aufnahmeantrag mit der Bitte, ihn unterschrieben an uns zurückzusenden [SIC!]

Ebenfalls darf ich sie auf den Bezug des »Bayernkurier« hinweisen, der aktuell und umfassend über unsere Politik informiert. Falls sie ihn beziehen möchten, füllen sie bitte den anliegenden Bestellschein aus.

Ich würde mich freuen, wenn sie auf diese Weise unsere Arbeit unterstützen.


Mit freundlichen Grüßen

[Unterschrift]

Anna Leismüller





Anlagen

- Aufnahmeantrag

- Bayernkurier-Bestellschein

King Louis schrieb am 17.7. 2001 um 07:03:03 Uhr zu

CSU

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Was ist das Gegenteil von CSU? Erkläre wie es funktioniert

Das Gegenteil von CSU ist Toleranz, Vernunft und Weltoffenheit.

»Was kann man tun, wenn CSU gerade nicht da ist

Jubilieren!

»Was hat ganz besonders viel mit CSU zu tun

Populismus, Korruption, Demagogie, Wortneuschöpfungen wie »durchrasste Gesellschaft«, hirnloser Lokalpatriotismus...

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