Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 18, davon 18 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (27,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.3. 2004 um 11:03:36 Uhr schrieb
KIA über Leseerlebnis
Der neuste Text am 14.1. 2024 um 07:41:14 Uhr schrieb
schmidt über Leseerlebnis
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 7.4. 2004 um 19:54:20 Uhr schrieb
Liamara über Leseerlebnis

am 14.1. 2024 um 07:41:14 Uhr schrieb
schmidt über Leseerlebnis

am 20.3. 2004 um 20:08:07 Uhr schrieb
Rita über Leseerlebnis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leseerlebnis«

Höflichkeitsliga schrieb am 20.3. 2004 um 21:28:06 Uhr zu

Leseerlebnis

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mir wird derzeit jedes Lese-Erlebnis vor allem und zunächst, und nach kurzer Zeit gar alleinig, zum Hörerlebnis, es ist schon doof, immer mit dem ollen Aggro-zirpen im Ohr. Man weiß es nicht, wie es ausgeht. Morgen kann ich mir ja nochmal im neuen Off versuchen den Kinofilm anzusehen, den ich letzte Woche vor der Zeit verlassen musste, weil ich Angst um meine Ohren hatte. Das einem so etwas passiert, ts ts ts.

Voyager schrieb am 20.3. 2004 um 19:32:47 Uhr zu

Leseerlebnis

Bewertung: 1 Punkt(e)

Auf Luzifers Hammer hatte ich mich so gefreut und wurde dann von der US-amerikanischen Manie der Autoren abgenervt, auf jeder Seite mindestens einen Drink zu mixen. Aktuell bin ich grad beim 5. Band des Amnion-Zyklus von Stephen R. Donaldson und der nervt mich inzwischen auch. Ständig müssen die Helden der Geschichte unmenschliches Leid erdulden, um daraus wiederum ihre Stärke zu schöpfen. Klar, schaffen die schon, aber irgendwann ist es halt nicht mehr zu steigern und die Spannung ist raus. Naja, ich lese jetzt trotzdem weiter. Nach ein paar tausend Seiten will ich wissen, wie die Geschichte endet.

Der Junge von nebenan schrieb am 10.8. 2009 um 14:02:40 Uhr zu

Leseerlebnis

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hatte früher den Tick, dass ich bevor ich ein Buch las, ich mir erst die letzte Seite zu Gemüte führte. Jeder der das mal mitbekam, meinte das ich mir damit das Leseerlebnis ruinieren würde, doch da bin ich anderer Meinung.
Ich finde es faszinierend, erst einen Blick auf das Ende richten zu können, um dann erst zu erleben, wie die Geschichte zu ihrem Ende findet.
Heute mache ich das nur noch selten, doch gelegentlich muss ich zuerst wissen wie das Buch endet.
Manches Ende sagt mehr über ein Buch aus, als jedes gelungene Kapitel.
Ein gutes Ende zu ersinnen, scheint manchem Schriftsteller nicht gegeben zu sein.

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