Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 8, davon 8 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (62,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.5. 2004 um 11:20:17 Uhr schrieb
mcnep über Materialien-zur-Kritik-des-Egoismus-dicker-Mädchen
Der neuste Text am 6.1. 2026 um 18:48:46 Uhr schrieb
Rübezahl über Materialien-zur-Kritik-des-Egoismus-dicker-Mädchen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 12.12. 2007 um 13:10:21 Uhr schrieb
tootsie über Materialien-zur-Kritik-des-Egoismus-dicker-Mädchen

am 6.1. 2026 um 18:48:46 Uhr schrieb
Rübezahl über Materialien-zur-Kritik-des-Egoismus-dicker-Mädchen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Materialien-zur-Kritik-des-Egoismus-dicker-Mädchen«

humdinger schrieb am 12.12. 2007 um 13:39:05 Uhr zu

Materialien-zur-Kritik-des-Egoismus-dicker-Mädchen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Können auch altruistisch sein: dich spät abends mit einem Überraschungsmenue überraschen (sie hat in deiner Wohnnung sogar Kerzen gefunden und ein Bettlaken = Tischtuch).

Preß überrascht ihren Kopf an deine Brust.
»Hörst du es nicht?- du muß es intuitiv gespürt haben: heute bin so was von ausgehungert

(Dicke Mädchen sind phantasievoll: sie hört deutlich deinen Magen knurren).

Sonst - sonst räumt sie überraschend schnell alles wieder ab, hat selbst keinen Appetit, das sollst du glauben, und auch nicht bemerken, wie sie ihre Tränen hinunterschluckt.
Versuch nicht, sie zu trösten. Versuch nicht, sie mit einem Frühstück zu überraschen: das wird sie nur an den verunglückten Abend erinnern.

tootsie schrieb am 23.6. 2009 um 20:55:26 Uhr zu

Materialien-zur-Kritik-des-Egoismus-dicker-Mädchen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich habe nun endlich einen Grund, Materialien-zur-Kritik-des-Egoismus-dicker-Mädchen beizusteuern: für kurze Zeit war ich für ein Callcenter tätig. Dort waren mehrheitlich dickeMädchen beschäftigt. Weil ohnehin ein gewisser Männermangel zu bestehen schien, war ich begehrt, ohne das überhaupt zu registrieren. Da ich eben auch weiterhin nichts registrieren wollte und sowieso schwul war, habe ich dann irgendwann die ganzen bösen Ehefrauen der Männer, die wir angerufen haben, über mich ergehen lassen müssen. Dann fing das Mobbing an. Ich nehme an, dass es Mobbing war - so sicher bin ich mir noch immer nicht:

-»Unterlasse es doch bitte mal, dich mit ...-Bank zu melden, du bist nicht die ...-Bank

Der schwule Kollege meldete sich weiterhin mit ...-Bank, ich dagegen hatte mich noch nie mit ...-Bank gemeldet, sondern immer mit »Kartenservice der ...-Bank«. Das hätte ich ihm sagen sollen, dem dicken Mädchen, das eigentlich zwei Stühle brauchte und zu Mittag zwei Schnitzel zu fressen pflegte. Jaja, die DRÜSEN.

Und dann hatte ich wieder böse Ehefrauen am Apparat. Man sagte mir, ich solle verbindlicher telefonieren, und dann meinte eine ältliche Kollegin, ich würde die Kunden zum Onlinebanking nötigen. Bitte was?! Ich bin kurz zusammengebrochen, habe ein bisschen geweint und am nächsten Tag gekündigt. Alles nur, weil ich keinen Sex mit dicken Mädchen haben wollte! Ist das nicht urst schrecklich?

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